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Das Weblog zur Volkskunde des Bankraubs

 
Belesene Journlisten gibt es da ... bei sachsen im netz - sz-online (24.2.2004):
Wie ich Opfer eines Bankraubes wurde...
... oder was Altmeister Bertolt Brecht beim Schreiben seiner Dreigroschenoper noch nicht wissen konnte
Von Uwe Jordan

Freitag, 12. Februar, 19 Uhr, Selbstbedienungshalle der Sparkasse in Hoyerswerda am Lausitzer Platz. Da gibt es zwei „Ein- und Auszahlsysteme“. Mittels eines dieser Automaten möchte ich 450 Euro auf mein Konto verbringen. Karte rein, „Einzahlen“ getippt. Der Stumme Diener sperrt die Klappe auf, um eine halbe Minute nach dem Schein-Erfassen zu verkünden, ich möge das „nicht erkannte Geld“ wieder rausnehmen. Gut, das hatt’ ich schon mal; und da es damals beim zweiten Versuch klappte, lege ich die Scheine erneut in den Schacht. Und jetzt? Das Gerät spuckt eine „Quittung“ aus: „Es ist ein Fehler aufgetreten! Ihr Geld kann nicht eingezahlt oder zurueckgegeben werden. Das Geld wird daher sicher im Automaten aufbewahrt Bitte wenden Sie sich an Ihre Bank“
(...)
„Was ist schon der Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank“, schrieb Brecht. „Der Meister“, denke ich, „kannte eben den Betrieb einer automatisierten Bank noch nicht“.
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