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Das Weblog zur Volkskunde des Bankraubs

 
Bei Radio Bremen gibt es eine Radiosendung über René Girier im Rahmen einer Reihe von Sendungen über
Populäre Gauner und Gangster: Robin Hood, Syndikat und Mafia

Der Ein- und Ausbrecherkönig René Girier, genannt ‚La Calle' ("der Krückstock"), gestorben 2000 im Alter von 81 Jahren, war einer der populärsten Gangster Frankreichs. Trotz einer Gehbehinderung, die ihm seinen Spitznamen ‚La Calle' - die Krücke - einbrachte, ist er seinen Häschern immer wieder entkommen. Einmal floh er sogar bei einem Gefangenentransport, indem er ein Loch in den Boden des Gefängniswagens sägte. Aber spektakuläre Ausbrüche wie dieser und seine Raubzüge, bei denen er insgesamt mehr als 10 Millionen Euro erbeutet haben soll, machen nur einen Teil des Ruhmes von René Girier aus. Bekannt, und sogar von der Polizei respektiert, war er vor allem dafür, stets ein echter Gentleman zu sein. Immer perfekt gekleidet, nie gewalttätig und mit druckreifer Ausdrucksweise, war er ein echter Frauenheld. Barbara Schulte über einen charmanten Kriminellen, der sogar an Europas Adelshäusern geschätzt war.
 

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