<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://vabanque.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://vabanque.twoday.net/">
    <title>Where the money is ... (Das Weblog zur Volkskunde des Bankraubs) : Rubrik:Techniken der Fahndung und Ueberwachung</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/</link>
    <description>Das Weblog zur Volkskunde des Bankraubs</description>
    <dc:publisher>klaus schönberger</dc:publisher>
    <dc:creator>klaus schönberger</dc:creator>
    <dc:date>2011-08-30T17:05:32Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/de/" />

    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/vabanque/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://vabanque.twoday.net/stories/38751905/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://vabanque.twoday.net/stories/6101685/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://vabanque.twoday.net/stories/5060199/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://vabanque.twoday.net/stories/4773457/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://vabanque.twoday.net/stories/3671027/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://vabanque.twoday.net/stories/3398722/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://vabanque.twoday.net/stories/3254124/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://vabanque.twoday.net/stories/3039732/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://vabanque.twoday.net/stories/3015459/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://vabanque.twoday.net/stories/2994009/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://vabanque.twoday.net/stories/2978173/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://vabanque.twoday.net/stories/1380547/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://vabanque.twoday.net/stories/1170927/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://vabanque.twoday.net/stories/1031358/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://vabanque.twoday.net/stories/678814/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/vabanque/images/icon.jpg">
    <title>Where the money is ...</title>
    <url>http://static.twoday.net/vabanque/images/icon.jpg</url>
    <link>http://vabanque.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/38751905/">
    <title>Bekennende und schreibende Polizisten: &quot;Das Wunderschöne der Einvernahme&quot;</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/38751905/</link>
    <description>Relativ häufig ist an dieser Stelle von so genannten &lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Bankraub-Schriftsteller/&quot;&gt;&quot;Bankraub-Schrifstellern&quot;&lt;/a&gt; die Rede. Eine andere Spezie in diesem Zusammenhang sind die bekennenden und schreibenden Polizisten. Mein Lieblingspolizist ist der pensionierte Wiener Polizeihofrat  i. R., Jurist und  ehemalige Leiter des Wiener Sicherheitsbüros &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Edelbacher&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Max Edelbacher&lt;/a&gt;. Mit ihm und seiner Erkenntnis (&quot;85 Prozent der Bankräuber sind Ersttäter« und »Niemand ist schwerer zu fassen, als der brave Mann von nebenan«) haben wir jedesmal unsere  &lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/2213570/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;MultiMedia-TheoriePraxis-Performance &lt;/a&gt; eingeleitet.&lt;br /&gt;
Jetzt hat der gute Mann sein eigenes Buch herausgebracht, wie wir der Wiener Tageszeitung &quot;Die Presse&quot; (&lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/spectrum/literatur/682036/Die-grosse-Kunst-der-richtigen-Frage?_vl_backlink=/home/spectrum/index.do&quot;target=&quot;new&quot;&gt;29.07.2011&lt;/a&gt;) entnehmen können: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Zwei Tatsachen dürfen bei diesem Buch nicht verhehlt werden, weshalb sie vorwegzunehmen sind: Der Band bedürfte eines kompetenten Lektorats, und zwar sowohl in fachlicher als auch sprachlicher Hinsicht. Es wimmelt rekordverdächtig von grammatikalischen, orthografischen und anderen Fehlern. Siegmund Freud, todgeschwiegen, die Kenntniss, der inadäquate Gebrauch von Fremdwörtern oder Wortwiederholungen in kurzen Sätzen sind noch die verzeihlichsten Ausrutscher. Auffallend ist ein eigenartiger Umrechnungskurs: 1,8 Millionen Schilling sind ca. 13.000 Euro und elf Millionen Schilling ca. acht Millionen Euro. Wer als Leser aber großzügig darüber hinwegsieht, der wird, dies ist die zweite Gegebenheit, eine durchaus informative und spannende Lektüre konsumieren, zumal er nicht nur auf kapitale Fehler, sondern auch solche Verbrechen stoßen wird, die bestenfalls mit der Hilfe von Verhören aufzuklären sind. Denn die Verfasser erklären, wie Lügner überführt werden. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die &lt;a href=&quot;http://www.youweb24.tv/index.php?id=321&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Präsentation&lt;/a&gt; des Bandes ist offensichtlich speziell:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Prinzipiell gesteht Edelbacher, dass ihm das Plaudern mehr liegt, als das Lesen. Demensprechend hat die Buchpräsentation wenig von einer gewöhnlichen Lesung  Max Edelbacher drückt der Veranstaltung seinen ganz speziellen Stempel auf und macht daraus eine stilvolle Stammtischrunde. Zusammen mit Georg Herrnstadt, der sich vorwiegend für den Leseteil der Veranstaltung verantwortlich zeigt, gibt er spannende Einblicke in die psychologische Welt der Einvernehmungsarbeit.&quot; &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edelbacher plaudert in dieser Präsentation über die polizeiliche Einvernahme als &quot;das Schöne&quot; oder das &quot;Wunderschöne&quot; in seiner Polizeilaufbahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gute Mann ist äusserst umtriebig (als Semi-Schauspieler, Talkshow-Gast und Sänger der Wienerlied-Kombo &quot;Wienerblues&quot;. Im Böhmischen Praterwar er mit &quot;Polizeigeschichten und Moritatenlieder&quot; auch schon gesehen. Der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Edelbacher&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;-Artikel über ihn ist derart detailliert, daß schwer anzunehmen ist, dass derselbe von ihm selbst verfasst wurde. Dafür sprechen auch Sätze wie dieser: &lt;i&gt;&quot;Im Oktober 2002 löste Innenminister Ernst Strasser das SB tatsächlich auf und Hofrat Edelbacher kam nach Favoriten als Leiter des Kriminalkommissariates Süd&quot;&lt;/i&gt; und das Wissen über das hier zur Debatte stehende Buch &quot;Max Edelbacher/Georg Herrnstadt: Sie haben das Recht zu schweigen - Wie Lügner überführt werden. Goldegg Verlag, Wien 2012, &quot;, welches alledings erst für 2012 angekündigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für dieses Buch hat er sich mit dem einstigen Bandmitglied der &quot;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Schmetterlinge_%28Band%29&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Schmetterlinge&lt;/a&gt;&quot; (bekannt als &quot;Schurli&quot;) und &quot;Verhörtrainer &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Herrnstadt&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Georg Herrnstadt&lt;/a&gt; (Klappentext: &quot;Organisationsberater, Musiker und Philosoph&quot;) zusammengetan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, da bleibt uns einfach nur die alte Erkenntnis von Georg Kreisler: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=apydWQvjEQ4&quot;target=&quot;new&quot;&gt;&quot;Wie schön wäre Wien ohne Wiener&quot;&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>Techniken der Fahndung und Ueberwachung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-21T11:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/6101685/">
    <title>Sparkasse Bottrop: &quot;Banditenfreie Zone&quot;?</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/6101685/</link>
    <description>In der Serie &quot;Adventskalender&quot;  erschien auf WAZ-Webseite &quot;derWesten&quot; &lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/Banditenfreie-Zone-id2283515.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;(18.12.2009)&lt;/a&gt;unter der Überschrift &quot;Banditenfreie Zone&quot; ein Portrait der Sparkasse Bottrop:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Bottrop. Wir öffnen das 19. Türchen unseres Adventskalenders: Bernhard Massenberg arbeitet seit 45 Jahren bei der Sparkasse. Raubversuche hat er noch nicht erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Banditen stürmen Bruce Willis und Billy Bob Thornton Bank um Bank, um sich ein Luxusleben in Mexiko zu finanzieren. Jason Statham gräbt sich über einen Tunnel in den Tresorraum, um seinen Bank Job zu erledigen. Filme, die sich mit Bankraub beschäftigen, gibt es zuhauf. Doch Banken verfügen über immer bessere Sicherungssysteme  da ist auch die Hauptstelle der Sparkasse in der Innenstadt keine Ausnahme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Zentimeter dick ist die Tür, die Bernhard Massenberg hier öffnet. Sie führt zu den Kundenschließfächern. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ganzen &lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/Banditenfreie-Zone-id2283515.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>sparkassenkunde</dc:creator>
    <dc:subject>Techniken der Fahndung und Ueberwachung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 sparkassenkunde</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-20T00:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/5060199/">
    <title>150 Jahre Fingerabdruck</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/5060199/</link>
    <description>Via Nils Zurawskis Blog über &lt;a href=&quot;http://www.surveillance-studies.org/blog/2008/07/14/150-jahre-fingerabdruck/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;&quot;Surveillance Studies&quot;&lt;/a&gt; werden wir darüber informiert, dass dieser Tage der Fingerabdruck 150 Jahre alt geworden ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Ob es ein Grund zum Feiern ist, sei dahingestellt - aber es ist ein Jubiläum, dass Aufmerksamkeit verdient. Außer der Welt am Sonntag scheint niemand es wahrgenommen zu haben: Der Fingerabdruck als kriminalistisches Mittel wird 150 Jahre alt. Ursprünglich war es eine Methode der Identifizierung von Individuen anstatt einer Unterschrift, wurde aber im 19. Jahrhundert neben anderen Methoden das Mittel der Kriminalistik bis heute.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>Techniken der Fahndung und Ueberwachung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-15T07:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/4773457/">
    <title>Berliner Polizei schaut in Hamburg bei Bankraub zu</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/4773457/</link>
    <description>Manchmal können sie auch ganz vernünftig sein ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Berlin - Die Berliner Polizei hat zwei Intensivstraftäter bei einem Überfall auf eine Postbank in Hamburg beobachtet, ist aber nicht eingeschritten. Das Landeskriminalamt in Berlin rechtfertigte das Vorgehen ihrer Beamten am Mittwoch: Hätten die Beamten bei dem Überfall eingegriffen, wäre es möglicherweise zu einer Geiselnahme oder einen Schusswechsel gekommen, sagte LKA-Abteilungsleiter Bernd Finger. Beamte der Berliner Polizei hatten die Bankräuber zuvor in Berlin observiert und von dort nach Hamburg verfolgt. ...&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zur ganzen AP-Meldung (&lt;a href=&quot;http://www.net-tribune.de/article/060308-76.php&quot;target=&quot;new&quot;&gt;6.3. 2008&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>Techniken der Fahndung und Ueberwachung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-10T10:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/3671027/">
    <title>Wien bleibt Wien</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/3671027/</link>
    <description>Die Frage stellt sich immer wieder. Was war zuerst die Fiktion oder die &quot;Realität&quot;. Abgesehen davon, dass die Frage so falsch gestellt ist, lassen wir das Problem mal beiseite und kümmern uns die &quot;Wiener Tatort-Spezialisten&quot; die wahrscheinlich vom österreichischen Quasi-Gratisblatt &quot;Österreich&quot; aufgrund einer Primetime-Serie vermutlich unbewußt so getauft wurden. Aber die heimischen Serien tun&apos;s ja nimmer. Wenn, dann muss es schon &quot;richtig&quot; klingen. Name ist eben nicht Schall und Rauch und deshalb möchten unsere Spezialisten von der Weiner Kriminaldirektion 3 (KD3) ihr Referat nach der us-amerikanischen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/CSI_%E2%80%93_Den_T%C3%A4tern_auf_der_Spur&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Serie C.S.I.&lt;/a&gt; (Crime Scene Investigators) um benennen. Oberst Wolfgang Haupt wird von Österreich wie folgt zitiert: &quot;Es wäre mir lieber, wenn wir das Referat auch in CSI umbenennen könnten.&quot; Die &quot;Wien-Crime&quot;-Seite von Österreich überschreibt den Artikel denn auch mit &quot;C.S.I.-Vienna&quot; und verweist zugleich auf fehlende Mittel und vermutlich bläst daher auch der Wind.</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>Techniken der Fahndung und Ueberwachung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-29T22:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/3398722/">
    <title>&quot;My&quot;Space-Seite eines us-amerikanischen Serienbankräubers</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/3398722/</link>
    <description>Unter der Zwischenüberschrift &quot;Bürger auf die Patrouille&quot; berichtet &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,469881,00.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;SpiegelOnline &lt;/a&gt;über &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/bankrobber2007&quot;target=&quot;new&quot;&gt;eine MySpace-Seite&lt;/a&gt; für einen us-amerikanischen Serienbankräuber (Der Artikel behandelt insgesamt das gespannte Verhältnis der US-Polizei zu YouTube). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Inzwischen ist sogar die Homepage-Community MySpace zur Fahndungsplattform geworden. Polizist Jarrard Copeland aus dem US-Staat Arkansas hat in dem Angebot eine Profilseite gebastelt - nicht für sich selbst oder die Polizei, sondern für einen dringend gesuchten Serien-Bankräuber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bildhintergrund ist mit Dollarnoten gepflastert, und wenn man das Profil des Gangsters öffnet, ertönt ein Song: &quot;Citizens on Patrol&quot;. Das Titellied des vierten &quot;Police Acadamy&quot;-Films. Das Profilbild zeigt einen Mann um die 60 mit Sonnenbrille, Baseballkappe und einer Regenjacke mit der Aufschrift &quot;FBI&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild stammt von der Überwachungskamera einer Bank - einer von inzwischen vier Bankfilialen in Arkansas, die der Mann seit dem 8. Januar überfallen hat. Die Selbstbeschreibung des Profils mit der Überschrift &quot;Do You Know Me???&quot; (&quot;Kennst du mich?&quot;) enthält Sätze wie &quot;Ich benutze immer eine Kleinkaliberpistole&quot;, &quot;Ich habe sehr auffällige Narben an Hals und Unterkiefer&quot; und &quot;Ich lebe wahrscheinlich in Arkansas, Oklahoma oder Missouri, könnte aber auch anderswo wohnen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der höflichen Vorstellung werden die Besucher der Seite aufgefordert, sich bei der Polizei zu melden, falls sie Informationen über den Mann haben. &quot;Die Bilder sind gut genug. Man sieht genügend von seinem Gesicht, so dass jemand, der ihn kennt, ihn auf jeden Fall identifizieren könnte. Und dann wird derjenige hoffentlich die Polizei anrufen&quot;, sagt Sergeant Copeland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fotosammlung mit Schnappschüssen verschiedener Überwachungskameras hat er mit launigen Kommentaren versehen: &quot;Hier raube ich die Bank in Fort Smith aus... Ich bin so cool!&quot; Sein Ziel sei es nicht, den Täter zu ärgern, sondern einen Fahndungserfolg zu erzielen, sagt Copeland. Aber &quot;wenn ihn das genügend aufregt, bringt es ihn vielleicht dazu, einen Fehler zu machen, so dass wir ihn schnappen können&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang ist der Serienbankräuber noch flüchtig - sein Profil aber hat bei MySpace schon an die 700 Freunde angesammelt. MySpace-Nutzer überschlagen sich mit Lob, finden das Täterprofil &quot;so cool&quot;, wünschen viel Glück bei der Bankräuberhatz. Andere sind so begeistert, dass sie schon eigene Fahndungsaufrufe weiterreichen, ob sie aus Arkansas kommen oder nicht. TFH Church Mouse zum Beispiel schreibt: &quot;Ich lasse alle, die ich in New York kenne, nach dem Mann suchen. Er kann sich nirgends verstecken.&quot;&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Profilseite mit dem sinnigen Titel &quot;Bankrobber2007&quot; heißt es: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Do You Know Me???&apos;s Blurbs&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;About me:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
I am around 60 years old, I robbed a bank in North Little Rock, AR on January 8th, one in Fort Smith, AR on January 24, one in Van Buren, AR on February 12, and one in Alma, AR on February 22. I always use a small caliber handgun to commit these robberies and I haven&apos;t been caught yet. Nobody seems to be able to identify me and there is a sizable reward for information leading to my arrest but so far, I am going undetected. I am average height and weight but I have very noticable scaring on my neck and lower jaw. These scars were likely caused by acne earlier in life but there&apos;s no hiding it. I also have a small bald spot on the crown of my head and my hair is mostly gray. I most likely live in Arkansas, Oklahoma or Missouri but could live somewhere else. If you know me, call your local law enforcement agency and tell them who I am or you can just call Crime Stoppers at 479-782-7463 and remain anonymous. I NEED TO BE STOPPED BEFORE SOMEBODY GETS HURT!!! MySpace Layouts @ HOTFreeLayouts.com MyHotComments&lt;br /&gt;
9,000 MySpace Layouts at HotFreeLayouts.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HotFreeLayouts&lt;br /&gt;
Who I&apos;d like to meet:&lt;br /&gt;
More bank tellers so that I can continue my crime spree!!!&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie heisst es doch bei den Chicks on Speed: &lt;a href=&quot;http://grazblogseminar.twoday.net/stories/2843665/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;&quot;My Space, your space, who`s space is it?&quot;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>sparkassenkunde</dc:creator>
    <dc:subject>Techniken der Fahndung und Ueberwachung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sparkassenkunde</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-05T18:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/3254124/">
    <title>&quot;Bankräuber tricksen biometrisches Abschreckungssystem aus&quot;</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/3254124/</link>
    <description>heisst eine Meldung bei Heise online (&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/84425&quot;target=&quot;new&quot;&gt;29.01.2007&lt;/a&gt;), wo andere mal wieder &quot;Wie im Film&quot; titeln und dann spektakulär fortfahren: &quot;Bank mit Finger einer Leiche ausgeraubt&quot; (Express, &lt;a href=&quot;http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&amp;pageid=1004979498952&amp;rubrik=220&amp;artikelid=1166031573379&quot;target=&quot;new&quot;&gt;27.01.2007&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Bankräuber haben am vergangenen Freitag in Rom einen Überfall verübt, bei dem ein abgetrennter menschlicher Finger zum Überlisten des biometrischen Sicherheitssystems der Bank genutzt wurde.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist immerhin der informativste Artikel zu diesem Thema in den letzten Tagen. Die anderen Medien interessierten sich nur für den Leichenfinger. Immerhin wurde hier mal endlich vor Ort recherchiert, wobei der angegegeben Link leider nicht mehr funktioniert, weil Il Messaggero  ihre Artikel immer nur eine bestimmte Zeitspanne vorhält:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Einem Artikel der Tageszeitung &lt;a href=&quot;http://www.ilmessaggero.it/index.php?data=20070127&amp;pag=42&amp;dorso=NAZIONALE&amp;ediz=01_NAZIONALE&amp;vis=G&amp;ps=0&amp;tt=P&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Il Messaggero&lt;/a&gt; zufolge überfielen die beiden Gangster gegen Mittag die Filiale der Banco di Brescia in der Via Portuense. Wie bei zahlreichen anderen Geldinstituten in Italien auch, ist dort an der Eingangstür inzwischen ein Fingerabdruck-Scanner installiert. Jeder, der die Bank betreten will, muss die Fingerlinien des rechten Zeigefingers einscannen lassen. Allerdings werden die Fingerlinien dabei nicht mit Referenzdatensätzen verglichen, sondern das System speichert sie lediglich aus Abschreckungsgründen: Wer eine eindeutige biometrische Spur hinterlässt, der wird hier schon nicht auf dumme Gedanken kommen  so lautete bislang zumindest die Theorie.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wer glaubte, dass mit Mitteln der Biometrie Sicherheitsprobleme gelöst werden können, der ist halt ein unverbesserlicher Technikdeterminist, der nichts von der menschlichen Phantasie weiss. Jetzt geht die Sucherei wieder los. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Während einer der maskierten Räuber draußen den Fluchtweg sicherte, drückte der andere den offenbar von einer weiblichen Leiche stammenden und mit Eis frischgehaltenen Zeigefinger auf den Scanner und verschaffte sich so Zutritt zur Bank. Nachdem ihm in der Schalterhalle rund 12.000 Euro ausgehändigt wurden, verließ der Gangster die Bankfiliale und flüchtete mit seinem Komplizen. Den mitgebrachten Finger verloren sie allerdings in der Nähe des Tatorts. Die italienische Polizei, die vom ersten Fall dieser Art spricht, konzentriert ihre Ermittlungen nun auf die Leichenhallen der Stadt und sucht nach Frischverstorbenen, denen Finger fehlen. Möglicherweise stammt der Finger aber auch von einem Verbrechen im Umfeld der Gangster  und die Abdrücke der fraglichen Person sind bereits bei der Polizei registriert.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind wir aber gespannt</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>Techniken der Fahndung und Ueberwachung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-29T23:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/3039732/">
    <title>Die Tresortüre als Adventskalender-&quot;türchen&quot;</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/3039732/</link>
    <description>Als 8. Türchen im HNA-Adventskalender wird uns &lt;i&gt;&quot;Ein Blick hinter die Tresortür der Stadtsparkasse&quot;&lt;/i&gt; (HNA online, &lt;a href=&quot;http://www.hna.de/schwalmstadtstart/00_20061207161624_Zahlencode_fuer_Kaesebrot.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;8.12. 2006)&lt;/a&gt; in Schwalmstadt gewährt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt; &quot;Das ist eine schöne, dicke Tür&quot;, sagt Andreas Matz. Da hat er wohl Recht. Wir werfen für Sie, liebe Leser, einen Blick hinter diese Tür, in den Tresorraum der Stadtsparkasse in Treysa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Matz ist Marketing-Leiter der Stadtsparkasse. Wo er uns gestern Morgen hingeführt hat, haben nur wenige Menschen Zutritt. &quot;Der Zugang ist durch Zahlencodes gesichert&quot;, sagt der 47-Jährige. Was viele Menschen nur aus Filmen kennen, sind für die Bankmitarbeiter normale Sicherheitsvorkehrungen. Der Kunde will sein Geld ja in guten Händen wissen. Zahlen und Schlüssel für den Tresor haben deshalb nur wenige Mitarbeiter.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine nette Verkehrung des Sachverhaltes. Das Geld gehört der Bank und wenn es weg ist, fehlt es der Bank und nicht den Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt; &lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&quot;Wenn einer mit der Pistole drohen sollte, kommt er nicht sofort an das Geld heran.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Matz über die Sicherheit in Der Stadtsparkasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Echte Tresorknacker haben aber schlechte Karten. Die Sparkasse hat vorgesorgt: &quot;Sämtliche Sicherheitseinrichtungen lassen sich nur zeitverzögert öffnen&quot;, sagt Matz. Das bedeutet: &quot;Wenn einer mit der Pistole drohen sollte, kommt er nicht sofort an das Geld heran.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bankraub ist ohnehin nicht mehr so lohnenswert wie früher  wenn überhaupt. Denn im zweiten Raum, dem echten Tresorraum, lagert nur wenig Bargeld, viel weniger als früher. &quot;Hier liegt nur das Geld für den täglichen Bedarf, Kleingeld für Geschäftsleute.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tütchen und Säcken liegen Münzrollen in einem Regal. Nur am Weltspartag werde es hier voll, wenn viele Spardosen abgegeben würden. Scheine sind im Tresor eingeschlossen. Wie viele? Bankgeheimnis. &quot;Das ist Sache des Hauptkassiers&quot;, sagt Andreas Matz. &quot;Ich habe auch gar keinen Schlüssel.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Einbruch in diesen Tresorraum hat es noch nicht gegeben. Er scheint angesichts der vielen Sicherheitsmaßnahmen auch unmöglich. Einmal sei mit einer Bombe gedroht worden. Das sei aber ein Streich gewesen. Die Sicherheitsschlösser seien so sensibel, dass es schon mal zum Fehlalarm kommen könne, wenn ein schweres Fahrzeug vor dem Gebäude vorbeifährt. Die dicke Tür bleibt aber auch dann regungslos. &quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>sparkassenkunde</dc:creator>
    <dc:subject>Techniken der Fahndung und Ueberwachung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sparkassenkunde</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-08T07:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/3015459/">
    <title>Pravention Österreich (2) / Weststeiermark: Alarmpaketehersteller ECA</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/3015459/</link>
    <description>Die Steiermarker &quot;Kleine Zeitung&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.kleinezeitung.at/regionen/steiermark/weststeier/280537/index.do&quot;target=&quot;new&quot;&gt;1.12.2006&lt;/a&gt;) berichtet über Anstrengungen in der Steiermark, wonach die Banken jetzt auf Präventionsmaßnahmen setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;&lt;b&gt;Die Kripo schult: Schwere Zeiten für Bankräuber&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Überfälle auf Geldinstitute haben österreichweit zugenommen. In der Steiermark hingegen greifen die Präventionsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schulungen der Angestellten in Postämtern und Banken machen sich bezahlt: In der Steiermark sind die Überfälle auf Geldinstitute nämlich zurückgegangen. Nur sechs Banken und Postämter wurden heuer überfallen. Im Bezirk Voitsberg gab es gar keinen Post- oder Bankraub. So soll es auch bleiben: Deshalb gibt es diese Schulungen der Kripo. Werner Rampitsch, Chef der Raubgruppe im steirischen Landeskriminalamt, bringt es auf den Punkt: &quot;Besonders wichtig ist das Verhalten vor, während und nach einem Überfall.&quot;&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
Schüsse in der Bank. Der Film läuft. Plötzlich springt die Tür auf, zwei Maskierte - dargestellt von Polizisten - stehen, mit Revolver und Pumpgun bewaffnet, vor dem Publikum. Schüsse fallen, einige Schulungsteilnehmer zucken zusammen. &quot;Geld, Überfall...&quot; Die &quot;Tat&quot; dauert nur 40 Sekunden, dann sind die Räuber verschwunden. Jetzt müssen die Teilnehmer ihre Wahrnehmungen (Personsbeschreibung oder wichtige Details) auf einem vorgedruckten Blatt Papier schriftlich festhalten. Obwohl es ein gestellter Überfall war und die Betroffenen davon wussten, sind sie gefordert. &quot;Bei einem echten Überfall ist es noch schwieriger&quot;, so Werner Rampitsch und Franz Reithofer vom LKA. &quot;Deshalb sind diese Schulungen so wichtig.&quot; Die Angaben werden ausgewertet, die Kriminalisten sind mit den Ergebnissen zufrieden.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>Techniken der Fahndung und Ueberwachung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-02T20:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/2994009/">
    <title>Pravention Österreich (1) / Klosterneuburg: Alarmpaketehersteller ECA</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/2994009/</link>
    <description>Der &lt;a href=&quot;http://noe.orf.at/stories/153489/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;ORF.at &lt;/a&gt;portraitiert die Produkte von ECA und titelt:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Bankräubern das Handwerk legen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Klosterneuburger Firma ECA will Bankräubern das Handwerk legen, und hat Erfolg dabei. Mit einem Jahresumsatz von acht Millionen Euro ist das Unternehmen inzwischen zum zweitgrößten Hersteller von so genannten &quot;Alarmpaketen&quot; aufgestiegen.				&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;				&lt;br /&gt;
Rote Rauchwolke bei Bankraub&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In den &quot;Alarmpaketen&quot;, in der Branche Bargeldfärbesysteme genannt, werden Geldscheine gebündelt und mit einem Färbesystem ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Bankraub steigt dann eine rote Rauchwolke auf, die die Banknoten einnebelt und auf ihnen unabwaschbare Flecken hinterlässt. Die Beute wird so für den Bankräuber wertlos.				&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;80 Prozent werden exportiert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mit diesen Alarmpaketen und mit Techniken, die die Sprengung von Bankomaten verhindern sollen, fährt der Acht-Mitarbeiter-Betrieb einen erfolgreichen Kurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jahresumsatz beträgt acht Millionen Euro, der Exportanteil liegt bei 80 Prozent. Die Sicherheitssysteme werden vorwiegend an Banken und Kreditinstitute in Großbritannien, Irland und Deutschland verkauft.								&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;20 Prozent des Umsatzes in Forschung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Dabei richte man sich ganz nach den Kundenwünschen, sagt Andrea Kriechbaum, die Geschäftsführerin von ECA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als kleiner Betrieb könne man schneller und flexibler auf die Anforderungen im dynamischen Sicherheitsmarkt reagieren. Deshalb würden 20 Prozent des Jahresumsatzes in die Forschung gehen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist Webseite der Klosteneuburger &lt;a href=&quot;http://www.ecavienna.at/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;ECA &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>sparkassenkunde</dc:creator>
    <dc:subject>Techniken der Fahndung und Ueberwachung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sparkassenkunde</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-02T08:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/2978173/">
    <title>Das Übel an der Wurzel packen ...</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/2978173/</link>
    <description>Stephan Kaufmann  (&lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/meinung/605837.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Berliner Zeitung 23.11.2006&lt;/a&gt;) flaniert auf alternativen Wege bei der Verbrechensprävention: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Glosse&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Billig währt am längsten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer gut verdient, zahlt viel Steuern. Viele Besserverdiener versuchen daher, ihre Einnahmen zu verstecken. So entgehen dem Fiskus Milliarden. Die Steuersätze auf Kapitalerträge sollen daher sinken. Dies würde die Gutverdiener entlasten und sie so zur Ehrlichkeit anregen. Eine kluge Strategie. Ihrer Logik folgend fordern nun Verbraucherschützer, die Preise in den Warenhäusern zu halbieren, um dem Ladendiebstahl den Garaus zu machen. Schließlich entsteht dem deutschen Einzelhandel durch Diebstahl ein Schaden von über zwei Milliarden Euro im Jahr! Noch wirksamer wäre es, Bankkunden unbegrenzten Zugang zu Geldmitteln zu eröffnen. Nebenher werde man so des Bankraub-Problems Herr. Der Versichertenverband fordert flankierend die kostenlose Rundumversicherung für jedermann. &quot;Das wäre ein wirksames Mittel gegen den Volkssport Versicherungsbetrug&quot;, hieß es. Der Steuerzahlerbund favorisiert darüber hinaus die konsequente Abschaffung aller Steuern, um die Steuerehrlichkeit zu fördern. &quot;Keine Steuer - keine Steuerhinterziehung&quot;, so erklärt der Verband.  &lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin, der Mann hat Phantasie ...</description>
    <dc:creator>sparkassenkunde</dc:creator>
    <dc:subject>Techniken der Fahndung und Ueberwachung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sparkassenkunde</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-24T08:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/1380547/">
    <title>USA: Bankräuber mit GPS-Gerät aufgespürt</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/1380547/</link>
    <description>Der Standard &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=2297275&quot;target=&quot;new&quot;&gt;(7.1. 2006)&lt;/a&gt; berichtet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Bankangestellte befestigten Sender an Tasche&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spokane - Mit Hilfe eines Satelliten-Navigationssystems ist es der Polizei im US-Bundesstaat Washington gelungen, einen Bankräuber binnen kürzester Zeit festzunehmen. Die Mitarbeiter der Washington Trust Bank befestigten das GPS-Gerät an der Tasche, in der sie dem Räuber knapp 38.000 Dollar (31.350 Euro) aushändigten. Polizisten spürten das Fluchtfahrzeug auf und nahmen den 38-jährigen mutmaßlichen Täter kurz darauf fest, wie aus Gerichtsakten hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mutmaßliche Bankräuber habe die Polizisten bei seiner Festnahme mit den Worten begrüßt: &quot;Ihr seid gut!&quot;, hieß es in den Dokumenten des Gerichts in Spokane. In seinem Auto seien die Beute sowie eine geladene Waffe sicher gestellt worden. Der 38-Jährige wurde nach dem Überfall vom Mittwoch in Haft genommen, seine erste richterliche Anhörung wurde für Montag angesetzt. (APA/AP)&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vgl. a. den AP-Beitrag der &lt;a href=&quot;http://seattletimes.nwsource.com/cgi-bin/PrintStory.pl?document_id=2002725472&amp;zsection_id=2002111777&amp;slug=webbankcash06&amp;date=20060106&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Seattle Times&lt;/a&gt;: &lt;i&gt;&quot;Police use satellite positioning to find bank&apos;s bag of cash&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Techniken der Fahndung und Ueberwachung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-08T21:01:13Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/1170927/">
    <title>Köln: Kripo kritisiert unscharfe Bankräuber</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/1170927/</link>
    <description>Der Kölner Stadtanzeiger (&lt;a href=&quot;http://www.ksta.de/html/artikel/1132046568670.shtml&quot;target=&quot;new&quot;&gt;18.11.2005&lt;/a&gt;) berichtet über die unzufriedene Kripo, die in Gestalt des Bund Deutscher Kriminalbeamter fordert, dass die Kreditinstitute in moderne Sicherheitstechnik, insbesondere Überwachungskameras, investieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So behauptet  die Kripo-Gewerkschaft BDK (Bund Deutscher Kriminalbeamter). Die Qualität der Bilder lässt oft zu wünschen übrig: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Dabei hänge die Zahl der aufgeklärten Banküberfälle unter anderem wesentlich von der Qualität der Kameraaufzeichnungen ab. Bei guten Bildern gehen wir davon aus, dass zwei Drittel der Taten aufgeklärt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch offenbar entsprechen längst nicht alle Überwachungskameras in Kölner Geldinstituten dem Stand der Technik. Die Bilder sind unscharf oder setzen sich aus dermaßen groben Pixeln zusammen, dass etwa markante Gesichtszüge von abgebildeten Personen nicht zu erkennen sind. Vielerorts surren auch noch analoge Kameras, die für die Polizei ein ganz besonderes Problem darstellen. Denn die betreffenden Filme können aus technischen Gründen nicht im Kölner Polizeilabor entwickelt werden, sondern nur andernorts. Die Folge ist ein deutlicher zeitlicher Verzug bei der Fahndung, sagt Thust. Fotos aus digitalen Überwachungskameras dagegen könnten die Beamten meist schneller bearbeiten und zur Öffentlichkeitsfahndung an die Medien weitergeben. Der BDK-Chef wünscht sich, dass die Geldinstitute mehr in die Aufrüstung ihrer Technik investieren, räumt aber auch ein, dass die Kosten dafür wohl immens wären.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vernünftigerweise wollte sich ein ein Sprecher der Deutschen Bank gestern nicht näher äußern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Zu diesem Thema sagen wir grundsätzlich nichts, weil immer auch die Täter mithören, hieß es. Ulrike Kohl von der Sparkasse Köln-Bonn weist die Äußerungen der Kripo-Gewerkschaft entschieden zurück: Wir haben in den vergangenen Jahren erheblich in unsere Technik investiert. Zudem werden die Kameras regelmäßig Funktionstests unterzogen. Nur in Einzelfällen, so Kohl, sei die Bildqualität so schlecht, dass man die Aufnahmen nicht verwenden könne.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>Techniken der Fahndung und Ueberwachung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-19T22:25:39Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/1031358/">
    <title>SMS-Fahndung gescheitert</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/1031358/</link>
    <description>Bereits vor geraumer Zeit wurde hier (&quot;&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/145022/&quot;target=new&gt;Aktenzeichen SMS ungelöst&lt;/a&gt;&quot;) über das SMS-Fahndungsprojekt von Schily berichtet. &lt;br /&gt;
Bereits im April 2004 berichtete &lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/185836/&quot;target=new&gt;Heise online&lt;/a&gt;, dass das Projekt in Bochum zu floppen droht. Nun kam das offizielle Eingeständnis, dass das mal wieder so eine TechnoPhantasie der Schily-Administration im Innenministerium gewesen ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;SMS-Fahndung: Polizei stellt letztes Pilotprojekt ein&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letzte von anfangs zwölf Dienststellen verzichtet das Bochumer Polizeipräsidium auf den weiteren Einsatz der SMS-Fahndung. Das mit zahlreichen Vorschusslorbeeren versehene Pilotprojekt war vom Bundeskriminalamt Ende 2002 ins Leben gerufen worden. Die Grundidee des Projekts bestand darin, das Instrumentarium der so genannten Öffentlichkeitsfahndung wie beispielsweise das Verteilen von Flugblättern bei Entführungsfällen um das populäre Medium SMS zu ergänzen. Diese wurden von der Polizei an ausgewählte Berufsgruppen wie Taxi- und Busfahrer oder Mitarbeiter des Ordnungsamts versandt -- in der Hoffnung, dass diese während ihrer normalen Arbeit Beobachtungen über vermisste Personen oder gesuchte Autos sammeln können. Am Bochumer Projekt wirkten über 700 Bürger mit, doch verhalfen deren Hinweise nicht ein einziges Mal dazu, einen Fall aufzuklären. Daher stand das Projekt nach gut zehn Monaten bereits Ende 2004 vor dem Aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber heise online erklärte der Bochumer Projektleiter Frank Nows, dass das Ende des Versuchs keineswegs eine generelle Abkehr der Polizei vom Kommunikationsmedium SMS darstelle. So werde die für das Pilotprojekt geschaffene SMS-Applikation polizeiintern weitergenutzt, um während &quot;Großlagen&quot; Informationen per SMS auf die Handys ausgewählter Beamter zu senden. Dies habe sich zum Beispiel bei der Sicherung des Bundesparteitags der SPD bewährt, der im November 2003 in Bochum stattgefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die öffentliche Fahndung per SMS in keinem der Pilotprojekte einen greifbaren Erfolg gebracht habe, führt Nows auch auf die geringe Anzahl der teilnehmenden Behörden zurück. Bei einem Preis von 7 Cent je Fahndungs-SMS seien die Kosten für dieses Fahndungsinstrument als günstig einzustufen -- demgegenüber koste der Einsatz eines Polizeihubschraubers je Flugstunde rund 1000 Euro. &quot;Wenn eine Suche per Hubschrauber einmal erfolglos verläuft, wäre dies ein Grund, die Hubschrauberstaffeln der Polizei abzuschaffen?&quot;, gibt Nows zu bedenken. Mehr Erfolg als bei dem isolierten SMS-Projekt verspricht sich Nows von integrierten Fahndungsportalen, die die Büger sowohl per Internet-Zugang (stationär oder mobil) als auch über Mobilfunk-Dienste wie SMS oder MMS erreichen. (ssu/c&apos;t) &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. a. Spiegel online (&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,377594,00.html&quot;target=new&gt;30.09.2005&lt;/a&gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;&quot;Die Idee wird nicht weiter verfolgt&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Es klang wie ein guter Plan: Per SMS, regte das Bundeskriminalamt an, könne man die Bevölkerung als Laien-Ermittler in Fahndungen einbinden. Am Ende einer zweijährigen, so gut wie erfolgsfreien Testphase verschwindet die &quot;SMS-Fahndung&quot; nun wieder in der Schublade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funkstille beim Innenministerium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesinnenministerium in Berlin wollte am Freitag weder zu der Problematik noch zum Stand der Dinge Stellung nehmen. Angeblich hatte Innenminister Otto Schily das Projekt im Februar vergangenen Jahres befördert. Der SPD-Politiker habe sich davon eine schnellere Aufklärung von Straftaten und die rasche Ergreifung von Tätern versprochen. Als vorrangige Zielgruppe galten Taxifahrer, Bus- und Straßenbahnchauffeure sowie Mitarbeiter städtischer Ordnungsämter.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Techniken der Fahndung und Ueberwachung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-04T19:33:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/678814/">
    <title>Das Handy verriet den dritten Mann</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/678814/</link>
    <description>Kölnische Rundschau &lt;a href=&quot;http://www.rundschau-online.de/kr/KrCachedContentServer?ksArtikel.id=1113230082789&amp;listID=1038816868233&amp;openMenu=1038942868191&amp;calledPageId=1038816866865&quot;target=new&gt;(07.05.2005)&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
berichtet über einen interessanten Aspekt hinsichtlich Flucht und Fahndung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;SWISTTAL-HEIMERZHEIM. Der spektakuläre Bankraub auf die Kreissparkasse in Heimerzheim im Januar 2004 hatte für zwei der drei Räuber damals ein überraschend schnelles Ende: Die Täter, ein französisches Trio, waren bereits hunderte von Kilometern vom Tatort entfernt gewesen, als einer Polizeistreife das Auto auf der Pfälzer Autobahn verdächtig vorkam. Und tatsächlich: Nach dem erfolgreichen Coup hatten die Bankräuber vergessen, die gestohlenen deutschen Autokennzeichen abzunehmen. Es folgte eine dramatische Verfolgungsjagd bis an die deutsch-französische Grenze: Für zwei Männer endete die Fahrt in Handschellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dritte im Bunde konnte über die Grenze flüchten: Mit ihm verschwand auch ein Drittel der Beute. 230 000 Euro hatte das Trio insgesamt aus dem Tresor der Heimerzheimer Bank mitgehen lassen. Obwohl die beiden Komplizen über die Identität des dritten Mann - auch in den Prozessen - beharrlich geschwiegen hatten, kamen die Ermittler dem untergetauchten Franzosen bald auf die Spur. Verraten wurde der 44-Jährige allein durch sein Handy: Denn der mutmaßliche Räuber hatte während der Tatzeit sein Handy angeschaltet und war damit im Mobilfunknetz in Heimerzheim eingebucht. Da der Besitzer derselben Handynummer Tags zuvor noch mit den später festgenommen Bankräubern telefoniert hatte, waren die Verknüpfungen schnell gemacht. Mit einem europäischen Haftbefehl wurde der Verdächtige gesucht und schließlich im September 2004 nach Deutschland ausgeliefert. Seitdem sitzt er in der JVA in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bonner Staatsanwaltschaft hat den gebürtigen Elsässer jetzt wegen schweren Raubes angeklagt: Zusammen mit seinen beiden Freunden sei er eigens über die Grenze gekommen, um die Bank in Heimerzheim zu überfallen. Maskiert und mit zwei Pistolen bewaffnet bedrohten die Täter den Filialleiter, als er morgens den Tresorraum aufschloss: 231 775 Euro verschwanden in den Plastiktüten. Die beiden Mitarbeiter wurden eingeschlossen. Das Landgericht Bonn hat die beiden Komplizen bereits verurteilt: Im August bekam ein 63-jähriger Franzose sechseinhalb Jahre Haft. Endgültig hinter Gitter bleibt der zweite Mann: Der 43-Jährige wurde zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt (die Rundschau berichtete). Wegen seiner zahlreichen Vorstrafen, seiner Unbelehrbarkeit und Gefährlichkeit wurde zudem Sicherungsverwahrung angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Männer hatten zuvor gestanden. Der angeklagte dritte Mann hingegen bestreitet die Vorwürfe: Das fragliche Handy, erklärte er, besitze er schon seit Jahren nicht mehr. Der Ankläger aber ist sich sicher, dass er den richtigen Täter hat. Denn neben dem verräterischen Handy gibt es zudem noch eine DNA-Spur, die der 44-Jährige hinterlassen haben soll. Der Prozess findet vor dem Landgericht statt. &lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Techniken der Fahndung und Ueberwachung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-09T14:30:55Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://vabanque.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://vabanque.twoday.net/search</link>
</textinput>
<cc:License rdf:about="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/de/">
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Reproduction" />
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Distribution" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Notice" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Attribution" />
   <prohibits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/CommercialUse" />
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/DerivativeWorks" />
</cc:License>

</rdf:RDF>
