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    <title>Where the money is ... (Das Weblog zur Volkskunde des Bankraubs) : Rubrik:Tresore und Schraenker</title>
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    <description>Das Weblog zur Volkskunde des Bankraubs</description>
    <dc:publisher>klaus schönberger</dc:publisher>
    <dc:creator>klaus schönberger</dc:creator>
    <dc:date>2013-06-15T08:30:55Z</dc:date>
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    <title>Where the money is ...</title>
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  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/434207860/">
    <title>Steglitzer Tunnel wird dichtgemacht</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/434207860/</link>
    <description>Die Berliner BZ (&lt;a href=&quot;http://www.bz-berlin.de/tatorte/maulwurf-tunnel-zur-bank-wird-zugeschuettet-article1686132.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;28.5. 2013&lt;/a&gt;) berichtet: &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tunnel-Bankraub - &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/233328704/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Maulwurf-Tunnel&lt;/a&gt; zur Bank wird zugeschüttet&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Im Januar buddelten Gangster einen Tunnel zur Bank. Die Spurensicherung ist abgeschlossen, nun kommt Erde hinein.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin gibt es mal eine Vermutung über die Höhe der Beute: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Der Tunnelraub von Steglitz  einer der spektakulärsten Coups der letzten 50 Jahre. Über drei Monate ist es her, seit sich eine handwerklich versierte Gangstertruppe in Steglitz an eine Millionenbeute heranbuddelte. Beute in Höhe von 10 Millionen Euro sollen die Maulwürfe am 14. Januar aus den Schließfächern einer Volksbankfiliale in der Wrangelstraße getragen haben. Ermittler prüfen derzeit Parallelen zu zwei ähnlich dreisten Einbrüchen in Paris.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei jedem anderen Geschäft, bedarf es zuvor des Kapitals: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Doch erst mal soll Gras über die Geschichte wachsen. Zumindest, was das unterirdische Bauwerk der Tunnelgangster anbetrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag rückte eine Berliner Hochbaufirma mit Baggern im Auftrag der Berliner Volksbank am Tatort an, um das Millionen-Loch ein für alle Mal zu begraben. Wir hoffen, dass alle damit verbundenen Baumaßnahmen in spätestens 14 Tagen beendet sind, sagte Volksbank-Sprecherin Nancy Mönch der B.Z. Der Versicherer der Bank will die Belohnung in dem Fall möglicherweise auf 50.000 Euro erhöhen, 25.000 für die Beute und noch mal so viel für die Ergreifung der Täter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LKA-Fahnder Michael Adamski, Vizechef der Ermittlungsgruppe Tunnel geht inzwischen von einer fünf- bis achtköpfigen Tätergruppe aus: Es muss Drahtzieher und einfache Arbeiter gegeben haben. Über das BKA und Interpol prüfen die Berliner nun vergleichbare Fälle in ganz Europa. Dem LKA zufolge müssen die Planer des Einbruchs mit bis zu 100.000 Euro für Technik und Logistik in Vorkasse gegangen sein.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Tresore und Schraenker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-15T08:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/249408286/">
    <title>Volksbanken &amp; Sparkassen: &quot;Wir machen den Weg frei &quot;</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/249408286/</link>
    <description>Hier noch der Hinweis auf einen Bericht zum Berliner Volksbank-Tunneleinbruch von Joseph de Weck auf den Webseiten von Bloomberg (&lt;a href=&quot;http://www.bloomberg.com/news/2013-01-31/mystery-bank-heist-is-flashback-to-berlin-s-murky-underworld.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;1.2. 2013&lt;/a&gt;), der die Berliner Bankraubhistorie bemüht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mystery Bank Heist Is Flashback to Berlins Murky Underworld&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A hidden tunnel, a fake Dutch passport, and strewn contents of smashed up safe-deposit boxes are among the clues confounding police in Berlin trying to solve a bank heist that recalls the German capitals past as a hotbed of crime and espionage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Police in the city, the scene of the infamous Sass brothers bank raid in 1929 and a robbery at a Commerzbank AG branch in 1995, said a group of criminals toiled in secret for months from an adjacent underground garage. They dug a 45-meter (147.6 feet) tunnel before breaking into the vault at a Berliner Volksbank eG outlet in the Steglitz-Zehlendorf area last month. The banks insurance arm is offering a maximum 25,000 euros ($33,710) for information leading to the recovery of the loot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A pedestrian walks past a locked branch of Berliner Volksbank following a robbery of the bank in the Steglitz-Zehlendorf area of &lt;br /&gt;
Police in Berlin said a group of criminals secretly toiled for months from an adjacent underground garage to dig a 45-meter tunnel before breaking into the vault at a Berliner Volksbank eG outlet in the Steglitz-Zehlendorf area last month. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adding to Berlins folklore of underground escapades, the perpetrators probably used picks and shovels to dig out 120 tons of earth and build the cavity, stabilized with props and sidewalls three meters below the ground, and penetrated the vaults 80 centimeter-thick reinforced concrete back wall with a water-cooled core drill, police said. They made off without a trace after raiding more than 300 deposit boxes on the weekend of Jan. 12. &lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Der ganze &lt;a href=&quot;http://www.bloomberg.com/news/2013-01-31/mystery-bank-heist-is-flashback-to-berlin-s-murky-underworld.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Tresore und Schraenker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-13T15:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/235554366/">
    <title>&quot;Doch lieber Lotto?&quot; - SWR2-Feature</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/235554366/</link>
    <description>fragt am Ende die SWR-Journalistin Elisabeth Brückner in der Kultur-Sendung &lt;a href=&quot;http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/kontext/-/id=4352076/nid=4352076/did=10792320/1bg2bge/index.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Kontext&lt;/a&gt; auf SWR 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sendung ist zur Abwechslung mal gut recherchiert und die ZuhörerInnen erfahren sowohl zu den Tunnelräubern auch zum Bankraub allgemein Substanzielles und Zahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Die Panzerknacker: Bankraub und der Traum vom schnellen Geld&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Coup ist hollywoodreif: Unbekannte Täter graben von einer Tiefgarage aus einen 45 Meter langen Tunnel direkt unter den Tresorraum einer Volksbank und räumen die Schließfächer aus. Das war Mitte Januar in Berlin. Die Täter sind weiter auf der Flucht. Obwohl schwerkriminell, wird den Tunnelgräbern in der Öffentlichkeit doch ein gewisses Maß an Respekt entgegengebracht. Was das Moralische angeht, lieferte einst Bert Brecht Rückendeckung mit dem berühmt gewordenen Satz: Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?&lt;br /&gt;
Dass die Öffentlichkeit das Knacken von Banktresoren mit einer gewissen Zugewandtheit verfolgt, mag auch daran liegen, dass die Tat die Verteilung gesellschaftlichen Reichtums in Frage stellt und dass jeder Bankraub daran erinnert, dass die Verhältnisse veränderbar sind. Der Kulturwissenschaftler Klaus Schönberger beschreibt in seinem Buch Vabanque - Bankraub, Theorie, Praxis, Geschichte die Träumerei von einem gelungenen Bankraub als konkrete Utopie im Sinne Ernst Blochs.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendung vom Freitag, 8.2. | 19.05 Uhr | SWR2&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://mp3-download.swr.de/swr2/kontext/2013/02/08/swr2-kontext-20130208-die-panzerknacker.6444m.mp3&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Audio herunterladen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>Tresore und Schraenker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-08T20:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/235541288/">
    <title>Die Bewunderung geht weiter</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/235541288/</link>
    <description>&lt;b&gt;Bemerkenswert:&lt;/b&gt; Die Welt am Sonntag (&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/vermischtes/article112941098/Die-gewisse-Bewunderung-fuer-den-ganz-grossen-Coup.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;20.1. 2013&lt;/a&gt;) spricht mit dem Kulturwissenschaftler Klaus Schönberger über die Hochachtung für die Einbrecher von Berlin-Steglitz. In der Printausgabe der gestrigen Sonntagsausgabe heisst die Überschrift: &quot;Leider eine Meisterleistung&quot;, online ist der Artikel mit &quot;Die gewisse Bewunderung für den ganz großen Coup&quot; und gibts auch noch eine Fotostrecke über &quot;Die spektakulärsten Tunnelraubzüge&quot;: &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&quot;In Berlin haben Bankräuber unbemerkt einen Tunnel gegraben und einen Tresorraum aufgebrochen. Bankräuber gehören zu den &quot;sympathischeren&quot; Kriminellen, denn oft lösen sie eine gewisse Bewunderung aus.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/vermischtes/article112941098/Die-gewisse-Bewunderung-fuer-den-ganz-grossen-Coup.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>Tresore und Schraenker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2013-01-21T14:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/235476956/">
    <title>&quot;Der rätselhafte Tunnel&quot; - Viel Anerkennung für die Tunneinbrecher_innen</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/235476956/</link>
    <description>überschreibt die Welt (&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article112895296/Der-raetselhafte-Tunnel.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;19.1. 2013&lt;/a&gt;) ihre Recherche an diesem Freitag: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Beim Bankraub in Berlin-Steglitz haben die Täter physikalische Probleme bewältigt, die sich Experten kaum erklären können. Wie haben die das nur gemacht?&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganze &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article112895296/Der-raetselhafte-Tunnel.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt;, der sich gleichermaßen anerkennend über die Leistung der Einbrecher_innen äußert.</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>Tresore und Schraenker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2013-01-19T20:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/233328704/">
    <title>Es wird wieder in die Hände gespuckt </title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/233328704/</link>
    <description>RBB &lt;a href=&quot;http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2013_01/einbruch_in_bank_in.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;(14.1. 2013)&lt;/a&gt; berichtet über einen Klassiker des Bankraubs, der eigentlich kein Raub, sondern ein Einbruch ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Bankräuber graben über 30 Meter langen Tunnel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbekannte Täter sind am Montagmorgen über einen unterirdischen Tunnel in eine Bankfiliale in Berlin-Steglitz eingebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Räuber durchbrachen laut Polizei in einer Tiefgarage eine Wand und gruben den etwa 30 Meter langen Tunnel, der in den Tresorraum der Volksbank-Filiale führte. Der Coup war offenbar von langer Hand vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tresorraum brachen die Täter am Montagmorgen Schließfächer auf und erbeuteten Wertsachen. Was genau sie mitgehen ließen, muss noch geklärt werden. Die Höhe des Schadens ist bisher unbekannt. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganze &lt;a href=&quot;http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2013_01/einbruch_in_bank_in.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Bericht&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So beschreibt es der Pressesprecher der Berliner Polizei: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/ZV_EjdMqKCY?hl=de_DE&amp;version=3&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/ZV_EjdMqKCY?hl=de_DE&amp;version=3&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt natürlich wieder der Film ins Spiel. Dieses Mal beim Berliner Kurier (&lt;a href=&quot;http://www.berliner-kurier.de/polizei-prozesse/bankraub-in-steglitz-einbrecher-steigen-ueber-30-meter-tunnel-in-bank-ein,7169126,21456774.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;14.1.2013&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Bankraub wie im Film&lt;br /&gt;
Der dreiste Tunnel-Raub von Steglitz&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und mit wenig gekonnter Zeichnung (mit der man wohl nicht ans Ziel gekommen wäre): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.berliner-kurier.de/image/view/2013/0/14/21461146,17410305,highRes,maxh,480,maxw,480,k04_05-15%252371-48647267.jpg&quot;   class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;99%&quot; alt=&quot;xbox&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt dürften dann bald die &lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/6455324/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Gebrüder Sass&lt;/a&gt; ins Spiel kommen bzw. erinnert werden.</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>Tresore und Schraenker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2013-01-14T20:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/38751493/">
    <title>&quot;Die Tresore der Banken beflügeln die Phantasie&quot;</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/38751493/</link>
    <description>lautet einer der zentralen Sätze von &quot;Vabanque - Bankraub - Theorie. Praxis. Geschichte&quot;. Um mal wieder einen Beleg hierfür zu erbringen, sei auf einen Artikel der (Schwäbisch) &quot;Gmünder Tagespost&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.gmuender-tagespost.de/570082/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;19.8. 2011&lt;/a&gt;) verwiesen, der es mal wieder auf den Punkt bringt, aber noch an einen früheren Bankraub anno 1978 erinnert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;&quot; Nicht wie bei Dagobert Duck&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GT-Ferienserie (3): Verborgene Orte  Im Tresor der Kreisparkasse in Gmünd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Donnerstagmorgen im Juni 1978 ereignete sich in Schwäbisch Gmünd einer der spektakulärsten Banküberfälle der Nachkriegszeit. Die Diebe erbeuteten rund 1,4 Millionen Mark. Um an das Geld zu kommen, mussten sie keinen Tunnel graben oder eine Tresortür sprengen. Die Stufen hinunter in den Tresorraum der Gmünder Kreissparkasse in der Katharinenstraße hat bisher kein Unbefugter betreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine frische Brise strömt aus dem Untergeschoss. Es sind nur wenige Treppen, die hinunterführen in den Tresorraum der Hauptstelle der Gmünder Kreissparkasse. Hier unten ist alles klimatisiert, sagt eine Mitarbeiterin. Doch wirklich kühl ist es dort unten nicht. Im Gegenteil. Sogar im Vorraum zum Tresor ist es warm. Vielleicht ist es aber auch der Gedanke an tausende von Goldbarren, die einen dort unten in Hitzewallungen versetzen  Goldfieber, sozusagen. Auch Bankmitarbeiter Mathias Nann, der diese Räume schon häufig betreten hat, zieht nach wenigen Minuten sein Jacket aus. Nann ist einer von zwei Bankangestellten, die einen Schlüssel zum Tresorraum besitzen. Trotzdem kann er die fünf Tonnen schwere Stahltür des Tresors nie alleine öffnen, die im Moment weit offen steht. Nur mit dem Schlüssel sei der dick gepanzerte Raum ohnehin nicht zu öffnen. Ich und eine Kollegin haben jeweils einen Schlüssel. Zwei andere Mitarbeiter kennen den Code für das Zahlenschloss.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganze &lt;a href=&quot;http://www.gmuender-tagespost.de/570082/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Artikel &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>Tresore und Schraenker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-20T17:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/6266219/">
    <title>Pariser Einbrecher tunneln sich zur Bank</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/6266219/</link>
    <description>Offenbar passiert sowas alle paar Jahre: In Paris wurde mal wieder einmal ein Tunnel gegraben. Der Zürcher Tagesanzeiger (&lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Raeuber-graben-Tunnel-zur-Bank/story/31806361&quot;target=&quot;new&quot;&gt;30.03.2010&lt;/a&gt;) berichtet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Einen Raub der besonderen Art verübten Gangster in einer Crédit-Lyonnais-Filiale im Pariser Geschäftsviertel an der Opéra Garnier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben der Ermittler vom Dienstag, hatten die Täter das Wochenende dafür genutzt, einen Tunnel durch die Kellerräume des Gebäudes anzulegen. Nun schlugen sie zu und räumten rund 200 Schliessfächer von Kunden aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sicherheitsmann, der den nächtlichen Lärm hörte, erwischte die Täter auf frischer Tat. Die Gangster konnten ihn jedoch überwältigen und fesseln. Der Mann konnte sich erst am Morgen nach dem Einbruch befreien. Über den Wert der Beute lagen zunächst keine Angaben vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Filiale des Crédit Lyonnais im Pariser Geschäftsviertel an der Opéra Garnier war wegen Umbau- und Renovierungsarbeiten seit einiger Zeit geschlossen. Die Kundenschliessfächer im Tresorraum hatte das Geldinstitut jedoch nicht ausgelagert. Um Spuren zu verwischen legten die Einbrecher im Tresorraum Feuer.&lt;/cite&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso aber der Qualitätsjournalismus den Unterschied zwischen Raub und Einbruch nicht kennt, ist dann doch be- und anmerkenswert. Die bürgerliche NZZ(-Online) (&lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/einbrecher_graben_tunnel_zu_pariser_bank_1.5339533.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;30.03.2010&lt;/a&gt;) kennt die Unterschiede genauer und plappert nicht einfach Agenturmeldungen nach: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Einbrecher graben Tunnel zu Pariser Bank&lt;br /&gt;
Kundenschliessfächer einer Filiale der Crédit Lyonnais geplündert&quot;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Tresore und Schraenker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-30T08:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/4453094/">
    <title>Einbruch mit dem Lkw in Berlin-Kreuzberg</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/4453094/</link>
    <description>Im Tagesspiegel vom &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2420966&quot;target=&quot;new&quot;&gt;16.11.2007&lt;/a&gt; wird über einen Prozess gegen drei Männer berichtet, die in Kreuzberg (Berlin) einen Geldautomaten aus der Verankerung reißen wollten, aber offensichtlich die physikalischen Gegebenheiten nicht realistisch einzuschätzen vermochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Ein großer Laster sollte doch mit einem vergleichsweise kleinen Geldautomaten fertig werden. Das dachten sich die Ganoven und stahlen einen Lkw für ihr Vorhaben, einen Geldautomaten aus der Verankerung zu reißen. Dabei verursachten sie einen Höllenlärm, der Geldautomat blieb aber stehen. &lt;br /&gt;
(...) &lt;br /&gt;
Es war gegen 4.20 Uhr, als die Angeklagten Kadir D., 23, und Sinan P., 25, sowie ein weiterer Komplize ein Stahlseil um den Geldautomaten spannten und am Kleintransporter eine Blechplatte als Rampe anbrachten. Das Seil schoben sie durch den Mercedes Vito und dessen herausgedrückte Frontscheibe, um es an dem Lkw zu befestigen, der vor dem Vito stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Motor der Zugmaschine heulte auf. Die Ganoven warteten auf den großen Ruck, erlebten jedoch eine lärmende Rutscherei. Der Lkw war machtlos gegen die Bodenverankerung des Geldautomaten und prallte gegen geparkte Autos. Anwohner schreckten auf, das Trio gab auf und flüchtete zu Fuß. (...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Film über einen Bankraub mit einem Fahrzeug seien sie auf die Idee gekommen. Die Filiale in Kreuzberg hätten sie ausgesucht, weil ihnen die Gegend bekannt sei.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was lernen wir daraus, man soll nicht immer alles glauben, was wir im Fernsehen sehen ...</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>Tresore und Schraenker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-16T09:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/2627345/">
    <title>Kreta: Bankraub, Bagger &amp; Ballerei</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/2627345/</link>
    <description>dpa (&lt;a href=&quot;http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1257697&quot;target=&quot;new&quot;&gt;4.9. 2006&lt;/a&gt;) informiert uns über einen &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Spektakuläre(n)  Banküberfall mit Bagger&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chania - Unbekannte haben in der Nacht zum Montag mit einem Bagger eine Bank auf der griechischen Insel Kreta überfallen. Einer der Täter durchbrach mit dem Fahrzeug den Eingang der Filiale im Dorf Kalyvia. Anschließend erbeuteten die Räuber rund 200.000 Euro aus den Kassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem zerstörten sie mit dem Bagger den Geldautomaten und nahmen weitere 130.000 Euro mit. Wie der staatliche griechische Rundfunk (NET) berichtete, kam es nach dem Banküberfall zu einer Schießerei mit der Polizei. Verletzt wurde dabei niemand. Die Gangster konnten entkommen. Die Polizei leitete eine umfangreiche Suchaktion auf Kreta ein.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Tresore und Schraenker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-07T11:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/2613858/">
    <title>&quot;Den Hartz-IV-Tresor knackt jeder&quot;</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/2613858/</link>
    <description>Die FAZ (&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~EC3A667217B8042678B24AA010A4B712C~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;31.8. 2006&lt;/a&gt;) berichtete vorgestern auf Seite 7 (&quot;Deutschland und die Welt&quot;) über ein Tresorbauunternehmen aus &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hessisch_Lichtenau&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Hessisch Lichtenau&lt;/a&gt;: Die Firma &lt;a href=&quot;http://www.format-tresorbau.de/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Format Tresorbau&lt;/a&gt;. Eingangs lässt sich der Verfasser, Claus Peter Müller, über die Sinnlichkeit von Tresoren und die Fasziniation des Tresorknackens aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Le Tresor, zu deutsch der Schatz, birgt das Geld und das Käufliche. Nicht allein für Dagobert Duck ist der Panzerschrank der wahre Ort des Sinnlichen und allen Glücks. Geld und Gold machen die Besitzenden weder schön noch edel, aber sie wecken Begehrlichkeit. Sie ziehen auch jene an, die daran nicht teilhaben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Bank ehrt Räuberbrüder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Le Tresor, zu deutsch der Schatz: Geld und Gold wecken Begehrlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer schon flößten die Techniken, mit denen die Kriminellen an die Habe anderer kamen, den Zeitgenossen Angst ein. Und vielfach nötigten die Gauner der aus vermeintlich sicherer Distanz schaulustigen Öffentlichkeit Respekt ab. Sogar die Deutsche Bank ehrt die Berliner Räuberbrüder Sass in einer jüngeren Publikation mit einem Kapitel Aus Keller und Tresor.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich lässt kolportiert er das Verhältnis zwischen Deutscher Bank und den Gebrüdern Sass: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Die Brüder hatten sich von einem Nachbarhaus aus einen Tunnel zum Keller der Zweigstelle der Disconto-Gesellschaft, eines Vorgänger-Instituts der Deutschen Bank, am Wittenberger Platz in Berlin gegraben. Im Januar 1929 brachen sie 179 Schließfächer auf. Die Bank bemerkte den Schaden erst Tage später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin hat die Sensation eines Bankraubs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frankfurter Zeitung schrieb damals: Berlins Ehrgeiz, eine Weltstadt amerikanischen Tempos zu werden, ist zu einem Teil erfüllt. Berlin hat seit einigen Tagen die Sensation eines Bankraubs, eines raffiniert ausgeführten Einbruchs in eine Tresoranlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Bank beugte vor. In ihrer Publikation zitiert sie aus dem Magazin Wahre Detektiv-Geschichten vom 18. Oktober 1930: Die Bank hat ihre Verbrecherkartothek und ein gewaltiges Bilder-Archiv mit den Photographien der Fachverbrecherwelt. Eine neue Errungenschaft sind die elektrischen Ohren. Das waren Mikrofone an den Decken der Tresoranlagen.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach dieser länglichen Einleitung sind wir schließlich bei der portraitierten Firma gelandet, wobei nun aber auch erst noch Dönekens zum Besten gegeben werden. Sozusagen, ein bisschen Schränker-Latein.   Schließlich geht es viel um Technik und Materialkunde (Sollen sich die Betroffenen) damit vergnügen. Bis dann wirklich ein interessanter Aspekt noch angeführt wird: Die sogenannten &quot;Hartz-IV-Tresore&quot; bzw. &quot;Volkstresore: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Jeden Schrank können sie aufbrechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabrik ähnelt einer Manufaktur, und die Baupläne werden vielfach in Abstimmung mit den Bedürfnissen des Kunden entwickelt. Denn was Tresore angeht, liefern sich Erbauer und Einbrecher einen Wettkampf. Apfel verspricht nicht die totale Sicherheit: Jeden Schrank können Sie aufbrechen. Das ist nur eine Frage der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch um genau die geht es, denn auch hier gilt: Zeit ist Geld. Für die Blechbehälter aus dem Supermarkt hat Apfel nicht einmal ein Schulterzucken übrig. Die Leute wollen es eben. Die Tresorspezialisten nennen die Billigartikel, die meist aus China zugeliefert werden, Volkstresor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch seit die vorige Bundesregierung Deutschland reformieren wollte, wurde auch für die kleinen Wertboxen der Personalvorstand der Volkswagen AG zum Namenspatron. Hartz-IV-Tresore heißen sie nun, denn die Angst der Transferempfänger vor der Überprüfung ihrer Vermögensverhältnisse rief eine rege Nachfrage hervor. Reichtümer, die auf der Bank lagerten, wurden nun im Kleiderschrank versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am härtesten testen die Deutschen und Franzosen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Sicherheitskategorien der Tresorbauer fügen sich die einfachen Schließkästen freilich nicht. Unter der Vielzahl der Normen sind die VDS- und ECBS-Klassen der deutschen Versicherer für die heimischen Hersteller die wichtigsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tresor, der dieser Prüfung standhalte, könne unter Umständen in Osteuropa eine oder mehrere Stufen höher bewertet werden, heißt es bei Format, denn Kompetenz und Technik der dortigen Gauner entsprechen eben nicht dem deutschen Niveau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Schränke nach amerikanischer Norm ließen sich für Europäer leicht öffnen. Am härtesten testen die deutschen und französischen Institute, sagt Apfel, und die Franzosen und die Spanier testen unsere deutschen Schränke wiederum besonders hart.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sehr informativ. So wünschen wir uns die FAZ</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>Tresore und Schraenker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-01T22:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/1791125/">
    <title>Automaten-Klau mit Radlader im Württembergischen</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/1791125/</link>
    <description>Ein bisschen künstliche Aufregung verbreiten die Stuttgarter Nachrichten (&lt;a href=&quot;http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1128959&quot;target=&quot;new&quot;&gt;31.03. 2006&lt;/a&gt;), die auf einen jüngst in Tannhausen stattgefundenen Geldautomaten-Klau hinweisen. Rein juristisch sind Begriffe wie &quot;Überfall&quot; und &quot;Raub&quot; wenig angmessen. Aber was soll&apos;s. Solche Berichte sagen meist mehr über die Berichterstatter und ihre Phantasien:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;&quot;Banküberfall mit Bagger&lt;br /&gt;
Protokoll eines Brachial-Raubs&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tannhausen - Bankräuber als dreist, skrupellos oder rabiat zu bezeichnen, erübrigt sich. Deswegen fällt es den Beamten auch schwer, Worte für den Überfall zu finden, der Dienstagnacht in Tannhausen im Ostalbkreis vonstatten ging.&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
Am Abend entwenden zwei Männer in einem Sandbetrieb einen Schaufelbagger. Von einer Dachdeckerfirma rauben Komplizen einen Kleinlaster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 2.30 Uhr steuert ein Duo die Filiale der Volks- und Raiffeisenbank in Tannhausen an. Mit dem Radlader durchbrechen sie die Fensterfront und stoßen den Geldautomaten aus der Verankerung. An einer Eisenkette befestigt ziehen die Männer den Automaten ins Freie.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Automaten-Klau setzt sich jene bereits eingeläutete Tendenz fort, den bewaffneten Banküberfall mit Hilfe schweren Gerätes in Richtung Automaten zu verlagern, der auch in diesem Blog inzwischen nachhaltig dokumentiert wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vgl. auch folgende Einträge&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/1282991/&quot;&gt;http://vabanque.twoday.net/stories/1282991/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/950428/&quot;&gt;http://vabanque.twoday.net/stories/950428/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/950357/&quot;&gt;http://vabanque.twoday.net/stories/950357/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/753636/&quot;&gt;http://vabanque.twoday.net/stories/753636/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/671245/&quot;&gt;http://vabanque.twoday.net/stories/671245/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/603477/&quot;&gt;http://vabanque.twoday.net/stories/603477/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/461837/&quot;&gt;http://vabanque.twoday.net/stories/461837/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>sparkassenkunde</dc:creator>
    <dc:subject>Tresore und Schraenker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sparkassenkunde</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-04T22:01:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/1720237/">
    <title>Moskauer Tunnelexpedition wurde vorzeitig abgebrochen</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/1720237/</link>
    <description>&lt;b&gt;Moskau: Imposanter Tunnel in Richtung Bank entdeckt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gescheiterte Tunnelexpedition vom Februar 2006 ist nachzutragen. Russland aktuell berichtete am  &lt;a href=&quot;http://www.aktuell.ru/russland/panorama/moskauer_bankraeuber_gruben_tunnel_vergeblich_1981.html&quot;&gt;21.02.2006&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Moskauer Bankräuber gruben Tunnel  vergeblich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Moskau. Ein höchst mühsam vorbereiteter Überfall auf die Impex-Bank ist im Anfangsstadium gescheitert: Seismologische Instrumente der Bank hatten Alarm geschlagen, dass sich unter dem Fundament Hohlräume auftun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde ein 50 Meter langer Tunnel entdeckt, der aus einer Garage in Richtung Bank führt. Doch die unbekannten Tunnelbauer suchten rechtzeitig das Weite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem äußerlich unscheinbaren Geldspeicher im Keller eines fünfstöckigen Gebäudes in der uliza Bersarina wird täglich der Bargeldumsatz der Bank gezählt und verpackt. Offenbar hatten die Täter vor, durch den Fußboden in den Umkleideraum der Wachmannschaft einzubrechen und die Wächter zu überwältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Iswestija heute berichtet, hatte der Sicherheitsdienst der Bank nach dem Alarmsignal in der Nähe des Fundaments den Tunnel entdeckt, der zu einer nahen privaten Garage führte. Die daraufhin begonnene Observation durch die Miliz brachte jedoch nichts: Die unbekannten Goldschürfer hatten offenbar Lunte gerochen und das Weite gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Perfektionisten am Werk: Stehhöhe war gewährleistet&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Die von ihnen zurückgelassene Baustelle beeindruckte die Fahnder: Der mit Holz ausgekleidete Tunnel war ein Meter breit und zwei Meter hoch und elektrisch beleuchtet. Gleichzeitig hatten die verhinderten Bankräuber einen zweiten Tunnel in der Gegenrichtung gegraben, der von der Garage in ein nahes Betonwerk führte. Auf diesem Weg wollten sie offenbar nach dem Raubzug fliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in Säcke verpackte Erdaushub muss mindestens sechs Lkw-Ladungen ausgemacht haben, kalkulierten die Ermittler. Der letzte Eigner der Garage konnte zunächst nicht ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Juristische Pointe: Wühl-Aktion ist nicht strafbar&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es bei der Fahndung noch ein großes juristisches Problem: Da die wühlenden Panzerknacker die Räumlichkeiten der Bank noch nicht einmal angekratzt hatten, liegt kein Banküberfall vor. Und das Graben von Tunnels in Eigeninitiative ist nach dem russischen Strafgesetzbuch nicht verboten.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.phogblog.de/2006/02/22/tunnelbau-moskauer-art/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;&quot;Tunnelbau &apos;Moskauer Art&apos;&quot; &lt;/a&gt;heisst es dann im &lt;i&gt;&quot;PhogBlog - Aus dem Leben begriffen&quot;&lt;/i&gt;-. Ein weiteres Beispiel über die Prägekraft populärer Kultur und die Neigung, die Wirklichkeit in den Kategorien des Kinofilms sich vorzustellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Es sind die Nachrichten die einen zum Lachen und gleichzeitig zum Weinen bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Lachen, weil man derartige Aktionen eigentlich nur aus Film und Fernsehen her kennt. Und zum Weinen, weil sie sogar in der Realität durchgeführt werden und beinahe auch funktionieren. Obwohl das Prinzip ja so ziemlich jedem Menschen bekannt ist.&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
Tja, in einem Film hätte man die Bösewichte mit Sicherheit geschnappt, aber im echten Leben klappt nicht alles was im Film funktioniert. Aber im echten Leben werden auch relativ selten Tunnel gebuddelt um eine Bank auszurauben&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>Tresore und Schraenker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-20T11:36:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/1331604/">
    <title>Heute noch Lockpicking in HH</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/1331604/</link>
    <description>Die Tagesschau (&lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5081796_REF1,00.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;28.12. 2005&lt;/a&gt;) erinnert uns daran, dass seit gestern die die sportliche Schränkerelite in Hamburg zugange ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Deutsche Meisterschaft in Hamburg&lt;br /&gt;
Wer knackt das Schloss am schnellsten?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.tagesschau.de/styles/container/image/style_images_default/0,,OID5081934,00.jpg&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot;  alt=&quot;Lockpicking2&quot; /&gt;Auch wenn es aussieht wie ein Kurs für angehende Einbrecher, diese Herren und Damen haben nur Gutes im Sinn: Die &quot;Sportsfreunde der Sperrtechnik&quot; tragen bis morgen in Hamburg ihre jährliche Deutsche Meisterschaft im Schlossöffnen aus. Die Mitglieder des Vereins haben sich als Ziel die &quot;Pflege der Sperrtechnik als sportliche Herausforderung&quot; gesetzt und veranstalten mittlerweile bundesweite Meisterschaften in drei Disziplinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1997 tragen die &quot;Sportsfreunde der Sperrtechnik - Deutschland e.V.&quot;, zunehmend auch unter internationaler Beteiligung, zum Jahresende ihre Deutschen Meisterschaften im Schlossöffnen aus. Und falls Sie sich einmal aus Ihrer Wohnung aussperren sollten, dann können Sie sich freuen, wenn sie ein Vereinsmitglied kennen. So würden Sie schnell und kostengünstig zu einer aufgeschlossenen Tür kommen.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>Tresore und Schraenker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-28T10:38:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/1282991/">
    <title>Automatensprenger-Bande gefasst</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/1282991/</link>
    <description>Die Bande, die offensichtlich im &lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/950428/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;südlichen Schleswig-Holstein&lt;/a&gt; und im &lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/753636/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;nördlichen Niedersachsen &lt;/a&gt;mehrfach Bankautomaten sprengte wurde nach diversen Medienberichten (&lt;a href=&quot;http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/27/0,3672,3171067,00.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;ZDF, 12.12. 2005&lt;/a&gt;) geschnappt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Die Männer hatten sich darauf spezialisiert, in kleineren Bankfilialen in verkehrsgünstig gelegenen Orten die Geldautomaten aufzusprengen. Neben der Beute in Höhe von offiziell mehreren zehntausend Euro entstanden bei einigen Explosionen teilweise allein 100.000 Euro Gebäudeschaden. Menschen wurden dabei nicht verletzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Automaten, stets so genannte Frontlader, wurden von den Panzerknackern abgedichtet. Danach wurde über einen Schlauch aus Gasflaschen ein explosives Gas-Luft-Gemisch eingeleitet. Aus sicherer Entfernung sprengten die Männer dann per Zündkabel die massive Vorderseite der Geldschränke auf, um das Geld zu rauben. Bei ihrer ersten Tat flogen die Geldscheine noch meterweit aus dem zerstörten Schalterraum.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Bande wird in den Lübecker Nachrichten (&lt;a href=&quot;http://www.ln-online.de/artikel/1767383&quot;target=&quot;new&quot;&gt;15.12. 2005&lt;/a&gt;) berichtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Fünf der sechs Räuber, die ein Spezialeinsatzkommando der Polizei bei den Vorbereitungen zur Sprengung des Automaten in Malliß festgenommen hatte, wurden in Untersuchungshaft gebracht, so Klaus-Dieter Schultz von der Lübecker Staatsanwaltschaft gestern. Gegen einen Mann hatte bereits ein Haftbefehl wegen früherer Straftaten bestanden. Die Mitglieder der Bande sind der Polizei bereits durch Einbrüche und Gewalttaten bekannt. Aufgrund der straffen Organisation der Bande gehen die Ermittler davon aus, dass die Männer lange Haftstrafen erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 43 Jahre alte Haupttäter war bereits zu DDR-Zeiten mehrfach straffällig geworden und hatte sich seine Sprengkenntnisse offenbar in seiner Zeit als Soldat angeeignet.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild-Blog (&lt;a href=&quot;http://www.bildblog.de/?p=1022&quot;target=&quot;new&quot;&gt;14.12. 2005&lt;/a&gt;) verweist auch noch auf ein amüsantes Detail in Sachen BILD-Zeitung  &lt;a href=&quot;http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/12/13/panzerknacker/panzerknacker.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;(13.12. 21005)&lt;/a&gt;, die das Werkzeug der Fahnder bzw. Schadensbereiniger flugs zum Werkzeug der Panzerknacker erklärten.</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>Tresore und Schraenker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-15T19:51:05Z</dc:date>
  </item>


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