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    <title>Where the money is ... (Das Weblog zur Volkskunde des Bankraubs) : Rubrik:Wien 2005</title>
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    <description>Das Weblog zur Volkskunde des Bankraubs</description>
    <dc:publisher>klaus schönberger</dc:publisher>
    <dc:creator>klaus schönberger</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-01T21:40:03Z</dc:date>
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    <title>Where the money is ...</title>
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  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/1309290/">
    <title>Nr. 62. Bankraub boomt vor Weihnachten</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/1309290/</link>
    <description>Nun bekommen wir anlässlich eines Banküberfalls in Wien-Brigittenau vom STANDARD(&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?id=2282315&quot;&gt; 21. 12. 2005)&lt;/a&gt; für Wien nochmals eine andere Einschätzung als jüngst im &lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/1283108/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;ORF&lt;/a&gt;, wo von einem deutlichen Rückgang (v.a. in Wien) die Rede war. Bezeichnend ist die steigende Tendenz vor Weihnachten und die Tatsache, dass wir bereits jetzt 62 Fälle im Vergleich zu 67 Fällen im vergangenen Jahr für Wien zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Besonders in Wien geht Zahl der Delikte kaum zurück - Trotz &quot;Sicherheitsgipfel&quot; zwischen Polizei und Banken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wien - Im Jahr 2001 machte sich das Innenministerium noch Hoffnung, ein Kapitel der Kriminalitätsgeschichte langsam schließen zu können: Die Banküberfälle würden über kurz oder lang aussterben, prophezeite ein Sonderbericht des Innenressorts im Herbst vor vier Jahren. Bargeldloser Zahlungsverkehr, Bankgeschäfte via Internet und Selbstbedienungsfoyers würden den Ruf &quot;Hände hoch&quot; in Geldinstituten verstummen lassen, da kaum mehr Bargeld zu holen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell in Wien bleiben Geldinstitute und Postämter damit ein verlockendes Ziel für Räuber, die Zahl der Überfälle stagniert auf hohem Niveau. 62-mal musste die Polizei heuer schon ermitteln, im Vorjahr waren es bis zum 20. Dezember 67 Fälle. Zum Vergleich: In den Jahren 2000 und 2001 gab es im Vergleichszeitraum nur 31 Delikte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor eineinhalb Jahren fand daher der erste von mehreren &quot;Sicherheitsgipfeln&quot; zwischen Wiener Exekutive und Banken statt. Landespolizeikommandant Roland Horngacher war für eine Stellungnahme zum offenbar mäßigen Erfolg dieser Treffen nicht erreichbar. Wolfgang Pettighofer, Geschäftsführer der Sparte Banken und Versicherungen bei der Wiener Wirtschaftskammer, gesteht dagegen die schwierige Lage ein: &quot;Sicherheit ist nach wie vor das Thema Nummer eins, an dem wir weiter arbeiten müssen.&quot; Allerdings habe es schon wesentliche Verbesserungen gegeben, die sich mittelfristig auswirken sollten: bessere Überwachungskameras und die automatische Alarmierung der Grenzübergänge, beispielsweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßnahmen, die das Risiko der Täter, erwischt zu werden, deutlich erhöht haben, wie Gerald Hesztera, der Pressesprecher des Bundeskriminalamtes, überzeugt ist. In ganz Österreich sank die Zahl der Überfälle bis November um fast 14 Prozent von 109 auf 94 Delikte, gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote von 42,2 auf 56,4 Prozent, rechnet er vor. Allerdings ist in diesen Zahlen noch nicht der gesamte Advent enthalten. Und gerade in der Vorweihnachtszeit fand im langjährigen Schnitt jeder fünfte Bankraub statt. &lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien+2005&quot;&gt;Wien 2005&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-21T12:48:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/1283108/">
    <title>Deutlicher Rückgang in Wien?</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/1283108/</link>
    <description>Bereits am &lt;a href=&quot;http://oesterreich.orf.at/wien/stories/73382/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;30.11. 2005&lt;/a&gt; zog der ORF eine Zwischenbilanz in Sachen &quot;Wien &amp; Bankraub&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;&quot;Deutlich weniger Banküberfälle in Wien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In Wien wurden im Vergleich zum Rekordjahr 2004, als es bis Dezember 63 Überfälle gab, heuer bisher 51 Banken ausgeraubt. Das ist zwar immer noch eine hohe Anzahl, aber doch ein klarer Rückgang.								&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zahlreiche Banken haben im Vorjahr aufgerüstet - Alarm und Wachpersonal zeigen Wirkung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Banken sind, glaubt man den Zahlen, sicherer geworden. Nach dem Überfall-Rekordjahr 2004 haben viele aufgerüstet, Alarmanlagen und Überwachungskameras wurden verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch privates Wachpersonal und verstärkte Polizei-Präsenz waren offenbar wirksame Maßnahmen, sagt Ernst Geiger von der Kriminaldirektion.				&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meist sind hohe Schulden das Motiv&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Heuer wurden auch mehr Täter erwischt, die Auklärungsquote liegt rund 10 Prozent über dem Vorjahr. Von 51 Überfällen wurden bisher 21 Fälle geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kamen auch weniger ausländische Banden, so Geiger: &quot;Die meisten sind Amateure und Einzeltäter, die hohe Schulden haben und ihr Leben durch einen Banküberfall ändern wollen. Sie gehen ohne viel Planung vor.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien+2005&quot;&gt;Wien 2005&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-15T20:15:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/1177858/">
    <title>Wien, Wien - nur Du allein (next version)</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/1177858/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Schon wieder Bankraub in Wien&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
heisst es bei der Kronenzeitung (&lt;a href=&quot;http://www.krone.at/index.php?http://wcm.krone.at/krone/S32/object_id__38466/hxcms/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;21.11. 2005&lt;/a&gt;): &lt;br /&gt;
&quot;In Wien wurde schon wieder eine Bank überfallen, diesmal in der Wallensteinstraße im 20. Gemeindebezirk. Die zwei Räuber erbeuteten eine unbekannte Summe und entkamen unerkannt.&quot;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien+2005&quot;&gt;Wien 2005&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-11-22T09:22:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/1133956/">
    <title>Nr. 41 in Wien</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/1133956/</link>
    <description>&lt;b&gt;Pistolen-Duo überfiel Bank in Wien-Meidling&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Dank der Kronenzeitung (&lt;a href=&quot;http://www.krone.at/index.php?http://wcm.krone.at/krone/S32/object_id__37709/hxcms/&quot;target=new&gt;8.11. 2005&lt;/a&gt;) wissen wir nun, dass heute der 41. Bankraub des laufenden Kalenderjahres 2005 stattfand und dass es in der Kriminaldirektion 1 immer noch die &lt;i&gt;&quot;Gruppe Fleischacker&lt;/i&gt;&quot; gibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;In Wien hat sich erneut ein Bankraub - in diesem Jahr bereits der 41. - ereignet. Ziel war am Montagvormittag eine &quot;Erste Bank&quot;-Filiale im 12. Bezirk. Zwei Unbekannte zwangen das Personal mit Pistolen, ihnen das Bargeld auszuhändigen und machten sich mit der Beute aus dem Staub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien scheint kaum eine Woche zu vergehen, ohne dass Kriminelle versuchen, eine Bank auszurauben. Der Überfall in Wien-Meidling ist heuer schon der 41 Fall. Nur zur Erinnerung: Wir schreiben die Kalenderwoche 45!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täter mit fetter Beute auf der Flucht&lt;br /&gt;
Und auch diesmal gelang den Tätern mit hoher Beute die Flucht - wie hoch genau, ist im Moment noch unklar. Fest steht, dass gegen 9.15 Uhr die beiden maskierten Männer die Filiale der &quot;Erste Bank&quot; auf der Meidlinger Hauptstraße 2 in Wien 12 stürmten. Mit vorgehaltenen Pistolen zwangen sie das Personal, ihnen Bargeld auszuhändigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten war der Coup gelaufen, das Duo flüchtete ohne erkannt zu werden durch die Fußgängerzone. Die Polizei (Kriminaldirektion 1, Gruppe Fleischhacker) hat eine Großfahndung eingeleitet, die bis jetzt ohne Ergebnis blieb.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien+2005&quot;&gt;Wien 2005&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/978013/">
    <title>Wieder Bankraub in Wien</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/978013/</link>
    <description>Irgendwie im Sommerloch untergegangen, ist ein weiterer Wiener Bankraub aus dem August (&lt;a href=&quot;http://de.wrs.yahoo.com/;_ylt=Ajih.Y5qrAQekByDzRgQIA84CQx.;_ylu=X3oDMTA2bTQ0OXZjBHNlYwNzcg--/SIG=13cn5v6dn/EXP=1126857892/**http%3A%2F%2Fwcm.krone.at%2Fkrone%2FC00%2FS25%2FA7%2Fobject_id__34237%2Fhxcms%2Findex.html&quot;&gt;Kronenzeitung, 19.8. 2005&lt;/a&gt;) nachzutragen, dieses Mal:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mt Baseballkappe 	&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien wurde schon wieder eine Bank überfallen, diesmal im 21. Bezirk in der Jedeleseer Straße. Ein Unbekannter betrat gegen 12.10 Uhr die Bankfiliale, bedrohte die Kassiererin mit einer Pistole und verlangte Geld.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr ist dazu nicht zu sagen ...</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien+2005&quot;&gt;Wien 2005&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-15T08:09:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/785777/">
    <title>Wien: Bankraub Nr 25</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/785777/</link>
    <description>Die Kronenzeitung (&lt;a href=&quot;http://wcm.krone.at/krone/C00/S25/A7/object_id__32027/hxcms/&quot;target=new&gt;20.6.2005&lt;/a&gt;), verdiente Chronistin des Bankraubs, hält uns auf dem Laufenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;&lt;b&gt;Bankraub Nr. 25 	&lt;br /&gt;
Bankräuber lässt sich mit Kleingeld abspeisen&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;Die Serie von Banküberfällen in Wien geht weiter, bei Überfall Nummer 25 war die Beute allerdings recht gering. Ein mit Pistole bewaffneter Mann flüchtete mit einem Sack Kleingeld, als ein Bankangestellter auf die computergesteuerte Zeitverzögerung für die größeren Beträge hinwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Skihaube und -brille maskiert stürmte der Unbekannte in die Filiale der Bank Austria/Creditanstalt in der Thaliastraße 128 im 16. Wiener Gemeindebezirk. Mit vorgehaltener Pistole bedrohte er einen Kassierer und forderte Geld. Der Mitarbeiter hatte jedoch nur Zugriff auf Kleingeld, das der Räuber auch sofort einsackte.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien+2005&quot;&gt;Wien 2005&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-22T17:08:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/767012/">
    <title>Wien: Bankraub Nr. 24</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/767012/</link>
    <description>Die Wiener Kronenzeitung (&lt;a href=&quot;http://wcm.krone.at/krone/C00/S32/A7/object_id__31827/hxcms/&quot;target=news&gt;14.6. 2005&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Diebe lauerten Beamten schon in der Bank auf&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hatten Bankangestellte keine Chance: Als zwei Frauen und eine Mann Dienstagmorgen ihren Arbeitsplatz betraten, warteten bereits zwei Räuber auf sie. Die Beamten wurden bedroht und gefesselt, die Täter flüchteten mit einer hohen Beute.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://img.kronline.at/hps/upload/hxmedia/2005/06/14/3_es43tE6iLuxVk.jpg&quot; target=new&gt;&lt;img src=&quot;http://img.kronline.at/hps/upload/hxmedia/2005/06/14/3_es43tE6iLuxVk.jpg&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; % alt=&quot;Nichts wie durch&quot; &gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;
Da sind sie durch ....&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>contributor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien+2005&quot;&gt;Wien 2005&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 contributor</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-15T14:01:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/753598/">
    <title>Bankraub passt irgendwie immer</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/753598/</link>
    <description>jedenfalls wenn es um die &quot;kleinen Leute&quot; geht, die von der &quot;Neuen Mitte&quot; derzeit auf die hinteren Ränge verwiesen werden. Aber so ganz will sich aus einer Theaterkritik von BARBARA PETSCH in der &quot;Presse&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=k&amp;ressort=kb&amp;id=487538&quot;target=new&gt;10.06.2005&lt;/a&gt;) über eine Inszenierung von Schorsch Kamerun (ja, der von den &quot;Goldenen Zitronen&quot;, Hamburg) der Uraufführung eines Stückes (&quot;draußen tobt die dunkelziffer&quot;) von Katrin Röggla (Salzburg) im Wiener Volkstheater die Überschrift &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Vielleicht ein Bankraub?&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht erschließen. Jedenfalls folgt nach der Unterüberschrift&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;&apos;draußen tobt die dunkelziffer&apos;, drinnen schnappt die Schuldenfalle&quot;&lt;/i&gt; keinerlei Auflösung, warum ein solch kriminelles Unterfangen in Erwägung gezogen werden könnte. Aber befinden uns ja in Wien und da hat dieses Handlungsmuster schließlich Konjunktur. Immerhin erfahren wir dass Rögglas Stück einem &quot;Totentanz&quot; gleiche: &quot;Über dem Mittelstand kreist der Pleitegeier, während die Löcher in den sozialen Netzen immer größer werden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren darüber hinaus, dass das Stück von Kamerun &quot;eingewienert&quot; und von ihm unzulässigerweise mit allerlei deutschen Österreich-Klischees versehen wurde (&quot;Peinlich&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass die Verfasserin angesichts des Sujets (der scheiternde Kleinbürger in den Krallen der neoliberalen Deregulierung) zuvorderst &quot;Bankraub&quot; assoziiert, das ist jedenfalls kein Klischee, sonder offensichtlich Realität. Vor allem in Österreich ...</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien+2005&quot;&gt;Wien 2005&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-10T06:52:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/705589/">
    <title>Nr. 22 in Wien</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/705589/</link>
    <description>&lt;b&gt;aber nur 5000 EUR Beute&lt;/b&gt;, das weiss einmal wieder die Kronenzeitung (&lt;a href=&quot;http://www.krone.at/index.php?http://wcm.krone.at/krone/C00/S28/A7/object_id__30850/hxcms/&quot;target=new&gt;21.5.2005&lt;/a&gt;) zu berichten: &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Sportlich &amp; kriminell - Bankräuber in Wien radelt mit Beute davon&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Fehlt nur noch &quot;Sport ist Mord&quot; - na ja die Sorgen ihrer Überschriftenmacher möchte ich nicht haben .... (&quot;dumm und dämlich&quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;In Wien kam es am Freitagvormitag bereits zum 22. Bankraub im heurigen Jahr. Schauplatz war diesmal eine Bawag-Filiale im 20. Bezirk. Dem maskierten Täter gelang mitsamt der eher mickrigen Beute in der Höhe von 5.000 Euro per Fahhrad die Flucht in die Innenstadt. Zuvor stieß er zwei Passantinnen nieder.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien+2005&quot;&gt;Wien 2005&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-20T12:20:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/683102/">
    <title>Nr. 21 / 2005: Wien macht weiter</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/683102/</link>
    <description>Hätte uns auch gewundert, wenn die Banküberfälle in Wien einfach so aufgehört hätte. Jetzt macht die Kronenzeitung (&lt;a href=&quot;http://www.krone.at/index.php?http://wcm.krone.at/krone/C00/S25/A7/object_id__30313/hxcms/&quot;target=new&gt;9.5.2005&lt;/a&gt;) allerdings eine neue Rekordliste auf. Nämlich wie oft eine Filiale oder ein Filialleiter bereits überfallen wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Mehr Highlights&lt;br /&gt;
Wieder Banküberfall 	&lt;br /&gt;
Wien: Filialleiter zum vierten Mal überfallen 	&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweiten Mal bereits wurde eine Hypobank im 21. Wiener Gemeindebezirk das Opfer eines Bankraubs, der Filialleiter war schon vier Mal Opfer eines Überfalls:&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
Es war das insgesamt vierte Mal, dass der Filialleiter überfallen wurde - das zweite Mal in dieser Bank. Mit dem Überfall vom Montag zählt die Wiener Polizei bereits den 21. Banküberfall im heurigen Jahr!&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien+2005&quot;&gt;Wien 2005&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 vabanque</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/638947/">
    <title>Entwarnung in Wien?</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/638947/</link>
    <description>&lt;b&gt;Zahl der Banküberfälle zurückgegangen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Banküberfälle zurückgegangen&lt;br /&gt;
Der ORF meldet am Dienstag, &lt;a href=&quot;http://wien.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&amp;channel=1&amp;id=376636&quot;target=new&gt;19.04.05&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Die unfassbare Serie von Banküberfällen in Wien ist zumindest vorerst eingebremst worden. Offenbar haben die verstärkten Sicherheitsvorkehrungen der Banken und der Polizei gewirkt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstärkte Überwachung&lt;br /&gt;
Insgesamt sind heuer bereits 22 Wiener Banken überfallen worden. In den vergangenen fünf Wochen wurden aber nur noch zwei Banken von Räubern heimgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vergleich: Im Jänner und Februar wurden jede Woche gleich mehrere Banken überfallen, einmal sogar drei an einem Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem werden die 600 Wiener Bankfilialen von der Polizei verstärkt überwacht. Polizeichef Roland Horngacher ist davon überzeugt, dass die Überwachung mögliche Bankräuber abschreckt: &quot;Es ist sicher, dass potentielle Bankräuber damit rechnen müssen, auf die Polizei zu stoßen, wenn sie derzeit einen Überfall begehen&quot;, so Horngacher.   	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchschnittlich 2.000 Euro&lt;br /&gt;
Im Durchschnitt werden bei einem Banküberfall 2.000 Euro erbeutet. Wer geschnappt wird, muss mit mindestens fünf Jahren Gefängnis rechnen.    	  	  	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßnahmen der Banken&lt;br /&gt;
Zudem setzen die meisten Banken mittlerweile auch noch auf private Wachmänner. Die Raiffeisenbank plant bis zum Sommer noch ein Sicherheitspaket und die Bank Austria will künftig noch weniger Bargeld in den Filalen haben, damit es für einen Bankräuber gar nichts mehr zu holen gibt.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berufung auf den ORF meldet &lt;a href=&quot;http://www.vienna.at/engine.aspx/page/vienna-article-detail-page/cn/vienna-news-ckramsl-20050419-082542/dc/om:vienna:wien-aktuell&quot;target=new&gt;Vienna Online&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Die Serie von Banküberfällen in Wien ist zumindest vorerst eingebremst worden. Offenbar haben die verstärkten Sicherheitsvorkehrungen der Banken und der Polizei gewirkt, meldet ORF on. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind heuer bereits 22 Wiener Banken überfallen worden. In den vergangenen fünf Wochen wurden aber nur noch zwei Banken von Räubern heimgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vergleich: Im Jänner und Februar wurden jede Woche gleich mehrere Banken überfallen, einmal sogar drei an einem Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewachung sreckt Räuber ab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem werden die 600 Wiener Bankfilialen von der Polizei verstärkt überwacht. Polizeichef Roland Horngacher ist davon überzeugt, dass die Überwachung mögliche Bankräuber abschreckt: &quot;Es ist sicher, dass potentielle Bankräuber damit rechnen müssen, auf die Polizei zu stoßen, wenn sie derzeit einen Überfall begehen&quot;, so Horngacher. Im Durchschnitt werden bei einem Banküberfall 2.000 Euro erbeutet. Wer geschnappt wird, muss mit mindestens fünf Jahren Gefängnis rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem setzen die meisten Banken mittlerweile auch noch auf private Wachmänner. Die Raiffeisenbank plant bis zum Sommer noch ein Sicherheitspaket und die Bank Austria will künftig noch weniger Bargeld in den Filalen haben, damit es für einen Bankräuber gar nichts mehr zu holen gibt.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien+2005&quot;&gt;Wien 2005&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-20T06:48:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/608013/">
    <title>(19) Wien: Drei Wochen war Pause</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/608013/</link>
    <description>Die Kronenzeitung &lt;a href=&quot;http://de.wrs.yahoo.com/S=2114718008/K=bankraub/v=2/SID=e/l=NSR/R=3/;_ylt=AnwUdBWn6kBYM9vJG9T0N7w4CQx.;_ylu=X3oDMTA2bTQ0OXZjBHNlYwNzcg--/SIG=12qu7elf3/EXP=1112705823/*-http%3A//wcm.krone.at/krone/C00/S32/A7/object_id__28994/hxcms/index.html&quot;target=new&gt;(30.3. 2005)&lt;/a&gt; klärt uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Drei Wochen war &quot;Pause&quot; in Wien, aber jetzt gab es schon wieder einen Bankraub! Ein bewaffneter Täter drang am Mittwoch in eine Filiale der Bank-Austria in der Rueppgasse in Wien-Leopoldstadt ein und erbeutete einen Geldbetrag in unbekannter Höhe.&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
Als die Polizei eintraf, war der Räuber bereits über alle Berge. Es war dies der 19. Bankraub in diesem Jahr. Die Ermittlungen führt die Gruppe Fleischhacker.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien+2005&quot;&gt;Wien 2005&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-04T13:01:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/565522/">
    <title>Nr. 18/2005 in Wien</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/565522/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dem Bankraub auf der Spur&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
ist  wienweb.at &lt;a href=&quot;http://www.wienweb.at/content.aspx?id=81681&amp;cat=32&amp;channel=2&amp;typ=0&quot;target=new&gt;(6.3 2005&lt;/a&gt;); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Banküberfälle gehören in Wien zum traurigen Alltag. Im Jahr 2005 wurden bereits 18 Geldinstitute überfallen. Damit steuert die Bundeshauptstadt nach dem Rekordjahr 2004 erneut auf rekordverdächtigem Kurs. (...) Ende Februar 2004 gab es in Wien noch keine zehn Banküberfälle. Und das, obwohl 2004 mit 67 Überfällen ein Rekordjahr war. Ein - auch im internationalen Vergleich - unerreichter Spitzenwert. (...) Wie reagiert die Polizei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst einmal mit einem Gipfel. Am Montag vergangener Woche trafen sich Spitzenrepräsentanten der Wiener Exekutive um 10.00 Uhr am Schottenring mit Innenministerin Liese Prokop und stellten sich der Presse. Konkrete Antworten blieb man freilich schuldig.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachahmungsbankräuber und Professionalisierung sind zwei Erklärungen, überaltete Sicherheitssysteme der Banken eine weitere: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Doch nicht nur Nachahmungstäter machen laut dem Wiener Kriminologen Christian Grafl den Panzerknacker-Boom aus. Grafl macht auch professionelle Gruppen, die der organisierten Kriminalität zuzurechnen sind, verantwortlich dafür.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem habe die Polizeitcomputer ausgespuckt, dass Freitag, der Tag des Bankraubs ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des Bankraubs Nr. 18 in Wien kündigt die Polizei &lt;br /&gt;
&quot;Strategien gegen den Bankraub-Hype&quot; an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Bei der Pressekonferenz am Schottenring kündigte indes der Wiener Kriminalamtsdirektor Roland Horngacher neue Strategien gegen den Bankraub-Hype an. &quot;Wir sind in Phase 2&quot;, sagte Horngacher und meinte damit eine intensivere Überwachung der Bankinstitute durch die Exekutive. Über Phase 3 wird nachgedacht. Das würde bedeuten, dass die Banken von sich aus effektivere Vorkehrungen gegen Banküberfälle treffen müssen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interview von wienweb.at (&lt;a href=&quot;http://www.wienweb.at/content.aspx?id=81682&amp;cat=32&amp;channel=2&quot;target=new&gt;6.3. 2005&lt;/a&gt;) mit Brigadier Gerhard Lang. Er ist im Bundeskriminalamt zuständig für Strategieentwicklung gegen die Verbrechensbekämpfung in Österreich. Unter anderem wird er gefragt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Haben Sie eine Erklärung, warum Kriminalität in Österreich seit Monaten so häufig in der Öffentlichkeit diskutiert wird, obwohl nach offizieller Lesart die Verbrechen zurückgehen?&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kommt heraus, dass es das Wiener BKA ist, dass bewusst in die Öffentlichkeit gegangen ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Bis 2003 gab es keine Kriminalstatistik, zumindest nicht eine monatliche Veröffentlichung. Wir haben im Dezember 2003 damit begonnen, monatlich die Statistik zu veröffentlichen. Bis dahin ist das nur einmal jährlich passiert. (..,) Wir setzen uns damit bewusst der Öffentlichkeit aus und machen die Diskussion und die Probleme transparent. Daher die häufigen Diskussionen in den Medien darüber. &quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich haben wir es mit einer regelrechten Mobilisierungskampagne seitens der Polizei  zu tun: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Gleichzeitig wendet sich die Exekutive verstärkt an die Bevölkerung und sagt: Prävention ist wichtig, auch der Bürger kann Vorkehrungen gegen Verbrecher treffen. &quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Frage der Häufung der Banküberfälle in Wien: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;wienweb.at: Gibt es bei der Wiener Polizei eine Erklärung dafür, warum Wien bei Banküberfällen im internationalen Spitzenfeld liegt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang: Das ist ein Phänomen, das wir im internationalen Vergleich beobachten und auch mit Sicherheitsexperten aus anderen Metropolen diskutieren. Sie können es, aus der Sicht der Täter, vielleicht mit zwei Lokalen vergleichen. Ein Lokal ist voll besetzt, so, dass Sie vielleicht nicht einmal mehr einen Sitzplatz bekommen. Das andere ist leer und hat keine Gäste. In welches gehen Sie? Wohl trotzdem in das voll gefüllte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wienweb.at: Das heißt, es geht um den Nachahmungseffekt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang: Richtig. Wenn es teilweise relativ leicht funktioniert, eine Bank mit nur einem Zettel zu überfallen - wie geschehen - dann zieht das natürlich weitere Täter, die finanzielle Probleme haben, an. Unsere beste Abschreckung ist die Festnahme von Bankräubern. Aber die Polizei fordert auch die Unterstützung durch die Banken. Viele Banken haben überaltete Überwachungssysteme, auch, weil sie gegen Überfälle versichert sind. Die Videobilder sind oft sehr schlecht. Natürlich soll eine Bank kein Fort Knox werden, aber mehr Investitionen in die Sicherheit sind etwas, das wir fordern und den Banken auch sagen. Ich gehe davon aus, dass sich die Banken etwas überlegen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wienweb.at: Zu welcher Uhrzeit werden meistens die Banken überfallen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lang: Es gibt drei auffallende statistische Werte. Einmal vor dem Aufsperren am Morgen. Der zweite signifikante Zeitpunkt ist vor dem Zusperren vor der Mittagspause. Und noch ein dritter Höhepunkt am Nachmittag, ich weiß aber jetzt nicht genau, wann.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein paar &lt;a href=&quot;http://www.wienweb.at/content.aspx?id=81683&amp;cat=32&amp;channel=2&quot;target=new&gt;Zahlen&lt;/a&gt;, die zeigen, dass die Kriminalität in Österreich insgesamt zurückgegangen ist.</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien+2005&quot;&gt;Wien 2005&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-11T10:29:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/548554/">
    <title>Bankraubwelle in Wien geht weiter. Nr. 16 und 17</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/548554/</link>
    <description>&quot;Montag als Tag der Bankräuber&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiener Bankraubwelle des Jahres &lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien+2004/&quot;target=new&gt;2004 &lt;/a&gt; geht weiter. Der Standard (1.3. 2005)- aber auch andere Zeitungen berichten ausführlich über die anhaltende und offenbar nachhaltige Entwicklung des Bankraubs in der österreichischen Hauptstadt. Berichtet wird auch über die geplanten Gegenmaßnahmen und es ist nun schon der dritten &quot;Sicherheitsgipfel&quot; mit den Bankinstituten anberaumt. &lt;br /&gt;
Positiv bewertet wird auch das &lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/548392/&quot;target=new&gt;jüngste Gerichtsurteil &lt;/a&gt;in Sachen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen, dass &quot;hilft bei dem Bestreben, die Banken mehr einzubinden&quot; wie es die Polizeivizepräsidentin &lt;a href=&quot;http://www.konvent.gv.at/portal/page?_pageid=905,172497&amp;_dad=portal&amp;_schema=PORTAL&quot;target=new&gt;Michaela Pfeifenberger&lt;/a&gt; formulierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.konvent.gv.at/pls/portal/docs/PAGE/K/PRESSE/AU/05.jpg&quot; target=new&gt;&lt;img src=&quot;http://www.konvent.gv.at/pls/portal/docs/PAGE/K/PRESSE/AU/05.jpg&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; %  alt=&quot;Pfeifenberger&quot; width=&quot;80%&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Bankräuber geben sich die Klinke in die Hand&quot; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
heißt es im Standard vom&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=1961471&quot;target=new&gt; 23.2. 2005&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Einzeltäter, getrieben von Geldnot, sieht Christian Grafl, Kriminologe an der Uni Wien, als eine Tätergruppe - eine von mehreren. Daneben gebe es professionelle Gruppen, die der organisierten Kriminalität zuzurechnen seien, sowie &quot;Nachahmungstäter&quot;, die von Überfällen lesen und so die &quot;letzte Initialzündung&quot; bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strafmaß ausreichend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man zur Abschreckung das Strafmaß anheben soll, hält der Kriminologe für wenig sinnvoll: &quot;Jeder Mensch weiß doch, dass das verboten ist und man im Gefängnis landet. Wer aus Verzweiflung und Not handelt, denkt aber nicht dran. Und die Professionellen gehen davon aus, dass sie nicht erwischt werden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig warnt der Kriminologe auch davor, die Sicherheit der Geldinstitute drastisch zu erhöhen: Mit technischen Sicherungen wie Schleusen könne das Risiko eines Überfalls zwar minimiert werden. Vor allem bei den professionellen Banden zeige sich aber, dass &quot;dann die Brutalität zunimmt&quot; - es etwa zu Geiselnahmen kommt. Außerdem müsse auch die Akzeptanz der Kunden mitbedacht werden. Grafl: &quot;Wer will schon an drei Bewaffneten vorbei durch drei Schleusen in seine Bank gehen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Na das hört sich aber mal vernünftig an!&lt;br /&gt;
Ob es was hilft. Wissenstransfer aus der Wissenschaft in die Praxis ist bekanntlich nicht so einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.3. lesen wir dann in der ominiösen &quot;Heute&quot;-Zeitung, die in Wien kostenlos in den U-Bahnen verteilt wird: &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Zu viele Räuber, Diebe: Polizei bittet um Hilfe! Und Innneministerium präsentiert neue &apos;Kriminalstrategie&apos; für Wien.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloss was wären diese Zeitungen ohne Banküberfälle?</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien+2005&quot;&gt;Wien 2005&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-02T11:21:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/534501/">
    <title>Nr. 9 / 2005: Kronenzeitung zählt weiter</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/534501/</link>
    <description>In Wien zählt die Kronenzeitung (&lt;a href=&quot;http://http://wcm.krone.at/krone/C00/S32/A7/object_id__27710/hxcms/&quot;target=new&gt;22.2. 2005&lt;/a&gt;) anno 2005 weiter. &lt;br /&gt;
Nun ist sie bei Nr. 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;&quot;Drei Banküberfälle an einem Tag in Wien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Fall - insgesamt Bankraub Nummer neun in Wien in diesem Jahr - könnte den Titel &quot;Von Al Capone zu Al Bundy&quot; tragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb von fünf Stunden wurden Montag drei Banken in Wien überfallen. Beim dritten Raub in Wien-Döbling konnte ein vermummter Pistolenmann auf der Flucht nach 20 Minuten bei einer Tankstelle in Wien-Brigittenau verhaftet werden. Er hatte das Alarmpaket noch bei sich.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag, 6.2. 2005 titelte die Kronenzeitung:&lt;br /&gt;
&quot;Erst ein Banküberfall wurde heuer geklärt&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am 20.2. 2005 weiß der Kurier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Nach Raubserie: Geldinstitute investieren in eigene Sicherheit  und in jene der Kunden&lt;br /&gt;
Heuer schon doppelt so viel Banküberfälle wie im Vorjahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Österreichs Geldinstitute  vor allem die in Wien  sollen sicherer werden. Und das nicht nur für Kunden, die Geld beheben (und dann verfolgt und abgestiert werden): 2004 war zwar das Rekordjahr der Bank- und Posträuber, doch im Vergleich hat sich die Zahl der Übefälle in den dersten sieben Wochen bereits verdoppelt. Es steht sozusagen 5:10. Im Vorjahr war bis dahin ein Coup geklärt, heuer sind es vier.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien+2005&quot;&gt;Wien 2005&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-22T07:33:24Z</dc:date>
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