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    <title>Where the money is ... (Das Weblog zur Volkskunde des Bankraubs) : Rubrik:Wien2007</title>
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    <description>Das Weblog zur Volkskunde des Bankraubs</description>
    <dc:publisher>klaus schönberger</dc:publisher>
    <dc:creator>klaus schönberger</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-01T21:40:03Z</dc:date>
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    <title>Where the money is ...</title>
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  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/4590237/">
    <title>77 Banküberfälle in Wien anno 2007</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/4590237/</link>
    <description>Zwar sind die achtzig im Jahr 2007 nicht voll geworden, aber mit&lt;a href=&quot;http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/wien/article195172.ece&quot;target=&quot;new&quot;&gt; 77 Banküberfällen &lt;/a&gt;übertraf Wien den &lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/3115073/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Vorjahresrekord &lt;/a&gt;(2006) von 68 Banküberfällen doch beachtlich.</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien2007&quot;&gt;Wien2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-07T10:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/4546204/">
    <title>Wien-Umfrage: Schaffen Sie noch 80 in diesem Jahr?</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/4546204/</link>
    <description>&lt;b&gt;Schaffen sie dieses Jahr noch 80 Banküberfälle in Wien? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;

Bis zum 17.12. wurde in Wien die Rekordmarke von 75 Banküberfällen im Jahr 2007 erreicht. Wird bis zum 31.12. 2007 eine neue Rekordmarke von über 80 Überfällen erreicht? 
&lt;form method=&quot;post&quot; action=&quot;http://vabanque.twoday.net/polls/6553/&quot;&gt;&lt;input type=&quot;hidden&quot; value=&quot;e3362c027f54eb3ed09240adfe69cd9e&quot; name=&quot;secretKey&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;table border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;2&quot; cellpadding=&quot;2&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;5%&quot;&gt;&lt;input type=&quot;radio&quot; name=&quot;choice&quot; value=&quot;43403&quot; /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Ja! Tu felix Austria!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;5%&quot;&gt;&lt;input type=&quot;radio&quot; name=&quot;choice&quot; value=&quot;43404&quot; /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Nein, nach Weihnachten ist Schluss!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;input type=&quot;submit&quot; name=&quot;vote&quot; value=&quot;abstimmen&quot; /&gt;   &lt;span class=&quot;small&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/polls/6553/results&quot;&gt;Resultate&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p class=&quot;small&quot;&gt;vabanque, 18:44h.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
&lt;/form&gt;
</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien2007&quot;&gt;Wien2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-18T23:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/4545361/">
    <title>Krone feiert Nr. 75 Überfall auf Wiener Geldinstitute</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/4545361/</link>
    <description>Die Kronenzeitung &lt;a href=&quot;http://www.krone.at/index.php?http%3A//wcm.krone.at/krone/S32/object_id__86767/hxcms/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;(18.12.2007)&lt;/a&gt; des Hans Dichand, der neulich einem Doppelblogger &quot;zum Opfer&quot; fiel, feiert nun den 75. Banküberfall auf &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=3135914&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Bankinstitute &lt;/a&gt;in Wien in diesem Jahr: &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;75. Überfall auf Wiener Geldinstitut in diesem Jahr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Kamera lief nicht&lt;br /&gt;
Kaum ein Tag in Wien, an dem nicht eine Bank ausgeräumt wird. Am Montag ist es mit Überfall Nr. 75 in Wien-Meidling zum Jubiläums-Bankraub gekommen. Der Räuber entkam, wie so oft, unerkannt. Nicht zuletzt, weil die Überwachungskamera außer Betrieb war.&lt;br /&gt;
(...) &lt;br /&gt;
Der bisherige Überfall-Rekord in Wien lag bei 68 Raubzügen in Banken und Postfilialen und wurde heuer schon vor Jahresende weit übertroffen. Der 74. Banküberfall war erst vor wenigen Tagen in der Währinger Straße im 18. Bezirk. Dort wurde ebenfalls wenige Minuten nach 9 Uhr eine Erste-Filiale überfallen. &lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Eine &lt;a href=&quot;http://www.krone.at/index.php?http%3A//wcm.krone.at/krone/S32/object_id__86767/hxcms/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Lesermeinung &lt;/a&gt;auf der Krone-Website meinte nur lakonisch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Mich wundert es nicht, denn die Banken rauben uns schon Jahrzehnte aus!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und &quot;36  Leser sind auch dieser Meinung&quot;.</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien2007&quot;&gt;Wien2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-18T17:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/4510837/">
    <title>APA-Meldung: &quot;Banküberfälle nur ein Wiener Problem - Österreichweit Rückgang&quot;</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/4510837/</link>
    <description>Dem Standard-Online-Angebot (&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=3139019&quot;&gt;5.12.2007&lt;/a&gt;) entnehmen wir eine APA-Meldung zum neuen Rekord in Wien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Die hohe Anzahl der Überfälle auf Banken, Postämter und Spielsalons ist ein Wiener Problem. Die Anzahl der Banküberfälle in ganz Österreich ist nach den Daten des Bundeskriminalamts jedenfalls rückläufig. Gab es im vergangenen Jahr bis 1. Dezember 131 Raube bei Banken und Postfilialen, waren es heuer im selben Zeitraum 114 derartiger Delikte. In Wien gab es im Vorjahr im ganzen Jahr 68 Banküberfälle, heuer waren es bis 1. Dezember 71, bis 5. Dezember 74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien wurde heute am Mittwoch der 74. Bankraub des Jahres verübt. Polizei-Experten erklären das Problem durch Personalmangel im Wiener Kriminaldienst. Verantwortliche im Landespolizeikommando weisen das zurück.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird über die angeblich zu geringe Zahl von Polizisten in Wien als Ursache gestritten. Aber das dürfte sich nicht ausgehen. Andenrorts sind noch viel weniger Polizisten unterwegs und die Zahl wächst dennoch nicht. Aber kann mir mal jemand erklären, was hier der Begriff &quot;geopolitische Lage&quot; erklärt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;&lt;b&gt;Geopolitische Lage&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den amtsführenden Landespolizeikommandanten Generalmajor Karl Mahrer ist die geopolitische Lage Wiens einer der Hauptgründe. Die Zahl der Kriminalbeamten könne man nicht mit München vergleichen. &quot;Bei uns arbeiten wesentlich mehr Leute in der Fläche, also Uniformierte, als an der Aufklärung von Kriminalität&quot;, erklärte er.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Aufkläungsrate&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Laut dem interimistischen Leiter der kriminalpolizeilichen Abteilung, Hannes Scherz, wurden heuer bisher 26 der 74 Banküberfälle geklärt. Weitere neun Klärungen betreffen Fälle aus dem Vorjahr. Rund 50 Prozent beträgt normalerweise die Aufklärungsquote, wenn auch manche Fälle erst Monate oder Jahre später geklärt werden.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal sehen, was da noch auf uns zukommt  ...</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien2007&quot;&gt;Wien2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-05T23:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/4483986/">
    <title>Wien Nr. 69 - Neue Rekordmarke bereits Ende November erreicht</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/4483986/</link>
    <description>Inzwischen ist die neue Rekordmarke für Wien erreicht worden. Die Wiener Medien berichten allenthalben. Bleiben wir beim ORF (&lt;a href=&quot;http://wien.orf.at/stories/238371/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;26.1. 2007)&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;So viele Banküberfälle wie noch nie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mit dem 69. Überfall auf eine Bankfiliale in Wien-Alsergrund ist heute der Rekord Tatsache geworden: Noch nie sind in Wien so viele Geldinstitute überfallen worden wie im laufenden Jahr.				&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;69. Überfälle - ein Monat fehlt noch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Noch fünf Wochen bis Jahresende.&lt;br /&gt;
Etwas mehr als ein Monat vor Jahresende bedeutete der Überfall auf eine Filiale der Erste-Bank einen Rekord für Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn jetzt noch offen steht, wie viele Überfälle auf Geldinstitute es in diesem Jahr tatsächlich geben wird, ist fix, dass es so viele sein werden, wie noch nie zuvor. In der Vorweihnachtszeit muss damit gerechnet werden, dass noch einige dazu kommen.								&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Täter entkam mit Beute.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Überfall in der Nußdorfer Straße ereignete sich um 10.15 Uhr. Der Täter bedrohte das Bankpersonal mit einer Waffe und erzwang die Herausgabe von Geld. Er konnte mit der Beute flüchten. Verletzt wurde bei dem Überfall niemand.							&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aufklärungsquote niedrig, ein Drittel der Überfälle wurde aufgeklärt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Polizei rechnet damit, dass gerade in der Vorweihnachtszeit noch einige Überfälle dazu kommen. Die Banken verstärkten zwar ihre Sicherheitsvorkehrungen, laut Polizei kann dies aber nur mittel- bis langfristige Verbesserungen bringen. Die Polizei setzt auf mehr Überwachung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlecht bestellt ist es auch um die Aufklärungsquote von Banküberfällen. Ein knappes Drittel der Überfälle aus diesem Jahr konnte die Polizei aufklären.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien2007&quot;&gt;Wien2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-26T17:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/4477836/">
    <title>Nr. 68: ORF sieht Wien auf dem Weg zum Negativrekord</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/4477836/</link>
    <description>Verschiedenste Medien berichtet darüber, so auch der ORF (&lt;a href=&quot;http://wien.orf.at/stories/237746/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;23.11. 2007&lt;/a&gt;): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Bankraub: Auf dem Weg zum Negativrekord&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In Wien hat es heuer 68 Überfälle auf Bank- und Postfilialen gegeben. Somit wurde schon jetzt der Rekordwert des gesamten Vorjahres erreicht. Für die Vorweihnachtszeit setzt die Polizei auf zusätzliche Überwachung.								&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Zahl der Banküberfälle steigt von Jahr zu Jahr.&lt;br /&gt;
Erst ein Drittel der Fälle aufgeklärt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Match Polizei gegen Bankräuber führen die Kriminellen derzeit mit 2:1. Von den 68 Überfällen konnte die Polizei erst ein knappes Drittel aufklären. Noch viel schlimmer als die derzeit noch bescheidene Aufklärungsquote wiegt aber die Tatsache, dass die Zahl der Überfälle weiter gestiegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei haben die Banken sicherheitstechnisch aufgerüstet, auch um die Räuber abzuschrecken. Polizeichef Karl Mahrer will von einem &quot;Versagen&quot; dennoch nichts wissen: &quot;Die Maßnahmen, die die Banken vorsehen, können nur mittel- und langfristige Wirkung haben. Durch Überwachung können sie nur kurzfristige Erfolge verzeichnen.&quot;				&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Überwachung verstärkt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit verstärkt die Polizei aber doch die Überwachung. Durch die vielen Streifenwagen konnte am Donnerstag auch ein Bankräuber in Liesing innerhalb weniger Minuten gefasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu hofft Mahrer noch auf weitere Fahndungserfolge, damit die Polizei wenigstens in der Aufklärungsquote noch den Ausgleich gegen die Räuber schafft.&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien2007&quot;&gt;Wien2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-24T22:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/4399141/">
    <title>Wien bleibt auch 2007 die &quot;Hauptstadt der Banküberfälle&quot;</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/4399141/</link>
    <description>berichtet uns die Wiener Tageszeitung &quot;Die Presse&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.diepresse.com/home/panorama/oesterreich/339534/index.do?_vl_backlink=/home/index.do&quot;target=&quot;new&quot;&gt;26.10.2007&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich &lt;i&gt;&quot;schlägt sich Wien in Bezug auf Gesamtkriminalität, Banküberfälle und Mordfälle im Vergleich zu anderen mitteleuropäischen Städten ähnlicher Größe Sehr gut bis durchschnittlich, vergleicht man Wien (1,67 Millionen Einwohner) mit Städten wie Hamburg (1,76 Mio.), München (1,34 Mio. Einwohner), Budapest (1,70 Mio.) oder Prag (1,19 Mio. Einwohner).&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Im Deliktsbereich Überfälle auf Banken und Postämter steuert Wien allerdings auch heuer wieder auf einen neuen Rekord zu. Am vergangenen Mittwoch (an diesem Tag gab es gleich zwei Überfälle innerhalb weniger Stunden) wurden Bankraub Nummer 60 und 61 registriert. 68 waren es im gesamten vergangenen Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ähnlich hohe Anzahl an Überfällen auf Geldinstitute wie in Wien gibt es in Prag. In der Zeit von 1. Jänner bis 31. Juli 2007 wurden in der tschechischen Hauptstadt 42 Banken überfallen. In Wien waren es in diesem Zeitraum exakt 45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bankraub: In Deutschland fast unbekannt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deutschen Großstädten kommen Banküberfälle hingegen nur selten vor. Sie werden in den meisten Kriminalstatistiken großer deutscher Städte daher auch gar nicht gesondert aufgelistet. In der Millionenstadt Hamburg wird statistisch betrachtet nur ein Mal im Monat ein Geldinstitut überfallen: Die Kriminalpolizei in der Hansestadt musste 2006 nur zu zwölf Bank- und Postamtsüberfällen ausrücken.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich lässt sich von einer Ostverlagerung sprechen - was aber nicht bedeutet, dass das Phänomen verschwindet. Eher ergeben sich neue Felder (Bankautomaten, Geldtransporter, etc.)</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien2007&quot;&gt;Wien2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-31T07:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/4259147/">
    <title>Wien: The show (must) go on: Nr. 56 u. 57 anno 2007</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/4259147/</link>
    <description>Heute morgen aus dem Flugzeug raus, die Umsonst-&quot;Zeitung&quot; &quot;Österreich&quot; (ja die mit dem &lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/3603346/&quot;&gt;Geiselnehmer-Interview&lt;/a&gt;) rausgeholt und nach dem Wetter und dem neuen Schönbrunner &lt;a href=&quot;http://wien.orf.at/stories/221387/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Giraffenbaby  &lt;/a&gt; fällt mein Blick auf die Schlagzeile &quot;Wieder zwei Banküberfälle&quot; und dass nun schon die Nummer 56 und 57 in diesem Jahr stattgefunden hat. Und so fehlen bis zum &quot;Allzeitrekord&quot; von 68 für Wiener Verhältnisse auch nicht mehr allzuviel, vor allem wenn man bedenkt, dass gegen Weihnachten die Kurve erfahrungsgemäß nochmals richtig ansteigt ...</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien2007&quot;&gt;Wien2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-14T09:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/4149510/">
    <title>SPÖ kommt aus dem Wiener Sommerloch und betet den Götzen Sicherheit an</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/4149510/</link>
    <description>Im Sommerloch kommen sie wieder aus ihren Puschen. In Wien sind sie beim Bankraub Spitze und das ist das Problem eines jeden Sicherheitspolitikers. Im Gratis-Blatt heute &lt;a href=&quot;http://www.heute.at/news/politik/3757.php&quot;target=&quot;new&quot;&gt;(9.8. 2007)&lt;/a&gt; - ja das Schmierblatt das neulich ein Foto der Kampusch mit einem vermeintlichen Verehrer publiziert - versucht das Bankraub-Thema zu skandalisieren, wenn auch substanziell keinerlei Information verbreitet wird, die nicht über das bereits Gesagt hinausgeht. Die Überschrift &quot;Überfälle: SPÖ nimmt die Banken ins Gebet&quot; suggeriert dann mal wieder kritische Aktivität gegenüber den Banken, wobei der Anlasß auch nur dafür herhalten muss, die übliche Panikmache für ganz andere Zwecke auszunutzen:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Rudolf Parnigoni, Vorsitzender des parlamentarischen Innenausschusses, fordert eine Sicherheitsinitiative gegen Banküberfälle. Anlass ist die europaweit beispiellose Raubserie in der Bundeshauptstadt, wo heuer bereits 46 Geldinstitute von Kriminellen heimgesucht wurden. Gegenmaßnahmen fordert der SP-Politiker nicht nur von Seiten der Exekutive, auch die Betroffenen selbst seien gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
46 Banküberfälle bisher  das ist selbst für Wien ein Negativrekord. Im Vergleich: Andere EU-Großstädte wie etwa Hamburg oder Berlin bringens auf eben mal zwölf  im Jahr. Gründe seien, so Rudolf Parnigoni, eine verstärkte Präsenz der Exekutive vor den Instituten und der Einsatz privater Security-Bewacher. Parnigoni wünscht sich deshalb für Österreich eine Sicherheitsinitiative, die neben polizeilichen Aktivitäten auch geeignete Maßnahmen der Bankinstitute selbst umfasst. So sei etwa die Videoüberwachung nicht auf dem Stand der Technik, kritisiert er die schleppend fortschreitende Modernisierung. Die Banken sind aber auch aufgefordert, die Arbeit der Polizei mit eigenem Sicherheitspersonal zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel dazu fordert Parnigoni ein eigenes Gesetz für private Sicherheitsdienstleister, das eine Qualitätssicherung bringen soll.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien2007&quot;&gt;Wien2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-09T08:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/3603346/">
    <title>Wiener Geiselname: Hold the line</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/3603346/</link>
    <description>Eine &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=uQTv_WLoXT8&quot;target=&quot;new&quot;&gt;YouTube-Montage (babababankueberfall)&lt;/a&gt; zur kuriosen &lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/stories/3399350/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Wiener Geiselnahme&lt;/a&gt; mit Längen, inklusive das journalistisch grandiose Österreich-Telefoninterview mit dem Geiselnehmer - am Ende etwas zu sehr EVA-verliebt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/uQTv_WLoXT8&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/uQTv_WLoXT8&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien2007&quot;&gt;Wien2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-17T14:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/3534805/">
    <title>Kriminelle suchen Kriminelle?</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/3534805/</link>
    <description>Österreich, die exklusive Gratiszeitung  behauptete am &lt;a href=&quot;http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/politik/article124259.ece&quot;target=&quot;new&quot;&gt;05. April 2007&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Polizeichef Karl Mahrer: &quot;Kriminalisten in Zivil im Spezialeinsatz.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ÖSTERREICH-Interview erklärt Generalmajor Karl Mahrer, dass die Wiener Polizei jetzt ein neues Maßnahmenpaket gegen die Serie von Banküberfällen schnürt: &quot;Top-Kriminalisten in Zivil fahren in ganz Wien Sondereinsätze. So sollen sie schneller an Tatorten sein und so mithelfen das Fahndungsnetz gegen die Täter enger zu schnüren.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Dutzend Beamte werden abkommandiert&lt;br /&gt;
Rund ein Dutzend Beamte der Kriminalpolizei werden dafür abkommandiert. Zusätzlich solle laut Mahrer die Tatortgruppe als effizientestes Mittel der Polizei noch besser ausgerüstet werden: &quot;Da haben wir viel investiert. Aber da wird weiter ausgebaut, weil wir durch den DNA-Abgleich sicher stellen, dass fast jeder Täter früher oder später gefasst wird - auch wenn der internationale Abgleich von DNA-Spuren oft Monate dauert.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die immer öfter geforderte personelle Aufstockung der Polizei sieht Mahrer &quot;zumindest teilweise schon erfüllt. Bis zur EM 2008 werden 335 Rekruten, die derzeit in Ausbildung sind, ausgemustert.&quot; Weitere Personalaufstockungen seien angedacht.&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wissen wir doch, der Wiener Bürgermeister Häupl konsterniert war ob der Tatsache, dass er sich bei der Wiener Polizei sich nie sicher sein könne, ob er nicht einen &quot;Gürtel-König&quot; vor sich habe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Da fragt sich der Bürger, wodurch kann ich einen Oberkieberer von einem Gürtelkönig unterscheiden?&quot;(&lt;a href=&quot;http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/politik/article120319.ece&quot;target=&quot;new&quot;&gt;21.3.2007 &lt;/a&gt;in ÖSTERREICH)&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wie vor ist das &lt;a href=&quot;http://oesterreich.orf.at/wien/stories/180392/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Suspension-Quorum &lt;/a&gt;in dieser Stadt nicht von schlechten Eltern. (Nachdem &lt;br /&gt;
Aber jetzt wollen sie &lt;a href=&quot;http://wien.orf.at/stories/183254/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Reformen durchführen&lt;/a&gt;. Dass das der &lt;a href=&quot;http://oesterreich.orf.at/wien/stories/180723/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;Polizeipräsident &lt;/a&gt;anders sieht, ist wenig überraschend.</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien2007&quot;&gt;Wien2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-06T21:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/3409504/">
    <title>Wien-Folklore</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/3409504/</link>
    <description>Den Verlauf des Wiener Banküberfalls in der Mariahilfer Straße mit Geiselnahme wird im ZEIT-Blog von Peter Hörmanseder (&lt;a href=&quot;http://blog.zeit.de/oesterreich/2007/02/27/ba-ba-bankuberfall_397#comment-2554&quot;&gt;&quot;Ba-Ba-Banküberfall&quot;&lt;/a&gt;) zugleich zur Österreich- bzw. Wien-Folkore genutzt. Mindestens genauso lesenswert sind unter diesem Aspekt die Kommentare:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Schönen Tag noch und was wäre, wenn die Wiener nicht für unsere Unterhaltung sorgen würden&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>sparkassenkunde</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien2007&quot;&gt;Wien2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sparkassenkunde</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-07T23:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/3399350/">
    <title>Wien - &quot;Stell Dir vor es ist Geiselnahme - und eine ganze Stadt spielt verrückt&quot;</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/3399350/</link>
    <description>Auch SpiegelOnline (&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,469607,00.html&quot;target=&quot;new&quot;&gt;2.3. 2007&lt;/a&gt;) (&quot;TELEFONAT MIT EINEM BANKRÄUBER - &quot;Willst du eine Geisel sprechen?&quot;) versucht sich am Wiener Banküberfall mit Geiselnahme. Hier wird in Sachen Erste Allgemeine Verunsicherung die Wiener Zeitung &quot;Österreich&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.chilli.cc/index.php?noframes=1&amp;from_frameset=1&amp;statistik=no&amp;id=71-1-338&amp;from=&quot;target=&quot;new&quot;&gt;&quot;Revolverblatt&quot;&lt;/a&gt;) zitiert, die aufgrund eines Telefonats eines ihrer Redakteure mit dem Geiselnehmer ziemlich unter Beschuss geraten ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;So einen Banküberfall gab es noch nie: Die Geiseln bangten um ihr Leben, aus den Fenstern der Nachbarn schallte &quot;Ba-Ba-Banküberfall&quot;. Noch skurriler: Am Telefon beschwerte sich der Geiselnehmer bei einem Journalisten über zugesperrte Toiletten und fehlende Zigaretten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg - Günther B. ist in Rage - er muss aufs Klo: &quot;Jetzt passen Sie mal auf, Sie Märchenprinz. Ich habe weder Zigaretten bekommen noch sonst irgendwas. Und jetzt muss ich noch einmal anrufen, damit wir endlich aufs Klo gehen können. Das Klo ist nämlich abgeschlossen.&quot; So lauten die Worte, die B. mit einem Journalisten austauscht - während er eine Wiener Filiale der BAWAG-Bank überfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geiselnehmer Günther B.: &quot;Woher haben Sie überhaupt die Nummer?&quot;&lt;br /&gt;
Doch das Szenario der Geiselnahme ist noch viel absurder. Die Nachbarn des in einer belebten Wiener Einkaufsstraße gelegenen Gebäudes sorgen für Soundtrack des Verbrechens: Bis die Polizei interveniert, stellen sie die Boxen ihrer Stereoanlage laut der Zeitung &quot;Österreich&quot; ins Fenster und spielen einen der größten Hits der aus Österreich stammenden &quot;Ersten Allgemeinen Verunsicherung&quot;: &quot;Ba- Ba- Banküberfall&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gesteigertes Interesse trifft die Geiselnahme laut der Zeitung auch bei einer Delegation des russischen Innenministeriums. Die Beamtengruppe soll demnach auf Einladung des österreichischen Innenministeriums bei einem Geisel-&quot;Trockentraining&quot; in Oberösterreich teilnehmen. Da nun aber zufällig in der Nachbarschaft eine reale Geiselnahme stattfindet, bleiben die Russen gleich vor Ort und verzichten auf die Fahrt nach Oberösterreich.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &quot;Revolverblatt &quot; Österreich hat sich die Reaktionen vor Ort angeschaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Wien, 27. Februar 2007&lt;br /&gt;
Hunderte Zuschauer, ein Geisel-Gangster, der sich anpinkelt, Anrainer spielen &quot;Ba Ba Banküberfall&quot;. So irre war die Geiselnahme von Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Stell dir vor es ist Geiselnahme - und eine ganze Stadt spielt verrückt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hunderte Schaulustige mit Wurstsemmeln, von einer Wohnungen schallt Ba Ba Banküberfall herab. Dazu ein Geisel-Gangster, der mit einem Plastikrevolver bewaffnet ist, vor einem versperrten Klo steht, sich anpinkelt und dann schockiert aufgibt. Vorher aber noch einem Reporter von ÖSTERREICH ein Telefon-Interview gibt. Was sich Dienstag rund um die Geiselnahme in Wien abspielte, ist wohl in keiner anderen Stadt der Welt möglich. Das gibt es nur in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der 27. Februar, genau eine Woche nach Faschingsdienstag.&lt;br /&gt;
Der Villacher Fasching  er spielte an diesem Dienstag vor der Bawag-Filiale in der Wiener Mariahilferstraße 22. Gegen 11 Uhr betritt ein vierschrötiger Mann die Bank-Filiale, bedroht Angestellte und Kunden. Die Polizei sagt später, er hätte die Geiselnahme geplant gehabt. Die Komödie nimmt ihren Lauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten ist die Polizei da, sperrt alles ab. Der Geisel-Gangster lässt sich Pizza und Coca Cola vor die Tür stellen bzw. durch den Nachttresor schieben, die ersten Geiseln kommen frei.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Auf der Straße inzwischen: Volksfest-Stimmung.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hunderte stehen und schauen, viele nutzen die Mittagspause, um Geiselnahme schauen zu gehen. Plötzlich erschallt die Mariahilferstraße unter den Klängen von Ba Ba Banküberfall. In einer Wohnung gegenüber der Bawag-Filiale hat jemand seine Stereoanlage ins Fenster gestellt und den Hit der Ersten Allgemeinen Verunsicherung auf volle Lautstärke gedreht. Die Polizei findet das nicht witzig und beendet die Show.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Russische Delegation wittert Action&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit hat sich die Geiselnahme herum gesprochen. Auf der Westautobahn macht ein unauffälliges Auto kehrt und nimmt Kurs zurück auf Wien. Im Wagen: eine Spezialeinheit des russischen Innenministeriums, die sich zu einem Besuch in Österreich aufhält. Die Delegation sollte eigentlich in Oberösterreich einer Übung beiwohnen. Als sie erfahren, dass es in Wien Action live gibt, ziehen sie die Bundeshauptstadt vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Russen sind nicht die einzigen, die unterwegs zur Bank sind. Auch BAWAG-Generaldirektor Ewald Nowotny und ÖGB-Chef Rudolf Hundsdorfer schauen sich die Vorgänge in ihrem Institut live vor Ort an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hunderte filmen und fotografieren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Fenster in der Umgebung der Bank sind inzwischen gut besucht. Fotografen und Kameramänner filmen, was es nicht zu sehen gibt. In den Redaktionen der Tageszeitungen melden sich im Minutentakt Augenzeugen, die Film- und Fotoaufnahmen zum Kauf anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Skurrile Postings&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In den Postings von oe24.at steht Spaß am Tagesplan. Der Täter sagt, er hätte nichts zu verlieren, weil er ohnehin ins Gefängnis müsse, ist nicht übertrieben aggressiv und offensichtlich ein unerfahrener Verbrecher, weil ihm die Flucht nicht geglückt ist. ich tippe auf Fritz Verzetnitsch, schreibt ein User!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gangster pinkelt sich an&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Geisel-Ganster steht inzwischen vor dem größten Dilemma seines Leben  er hat kein Klo. Besser gesagt, die Toilette der Bank ist verschlossen. Das Cola zeigt seine Wirkung, der Täter kommt buchstäblich unter Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Sekunde läutet das Telefon. Ein ÖSTERREICH-Reporter hat die Festnetz-Nummer der Bawag gewählt (warum die Polizei die Nummer für Außenstehende nicht sperrte, bleibt ein Rätsel). Der Reporter hat Glück. Er kann erst mit einer Geisel sprechen (Sie möchten mit dem Geiselnehmer sprechen?  ich verbinde), dann hat er den Täter direkt am Apparat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Wüllst a Geisel sprechen?&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es entspinnt sich ein Slapstick-Dialog in &quot;Roland Düringer&quot;-Manier. Der Mann beklagt sich, dass er nicht auf die Toilette kann, der Anrufer keinen österreichischen Familiennamen hat, bietet plötzlich an: Wüllst a Geisel sprechen? Dann legt er auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt schlägt das Schicksal unerbittlich zu. Der Geiselnehmer kann die Blase nicht mehr halten und pinkelt sich an. Offenkundig geschockt, gibt er auf. Als er draußen vor der Tür mit erhobenen Armen an einer Hausmauer lehnt, werfen sich gefühlte 20 Polizisten auf ihn. Die letzte Geisel, die an seiner Seite steht, wird weggeschubst, als störe sie in dieser Inszenierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geiselnahme ist zu Ende. Klar, sagt einer der Umstehenden. Es ist ja jetzt 16 Uhr. Da macht die Bank ja zu. &quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlt eben nur die eigene Durchgeknalltheit, der Telefonanruf in der Bank durch einen Mitarbeiter von &quot;Österreich&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BILD-Zeitung hat sich bei diesem Fall laut  &lt;a href=&quot;http://www.bildblog.de/?p=2113&quot;target=&quot;new&quot;&gt;BILD-BLOG&lt;/a&gt; (&quot;Bild&quot;-Überschrift ging in die Hose&quot;) offenbar auch selbst &apos;angepisst&apos;.</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien2007&quot;&gt;Wien2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-05T20:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/3379654/">
    <title>LeserInnen-Reaktionen auf österreichische Medienberichterstattung</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/3379654/</link>
    <description>Beim &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=2785289&quot;&gt;Standard &lt;/a&gt; auf der Photostrecke: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blume, 28.02.2007 07:57	&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;i&gt;Die coolste PUMA Werbung die ich je gesehen habe....&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Was sich die Werbeagenturen alles einfallen lassen, ich werde schnellstens Puma Aktien kaufen, wette dass sie steigen werden...&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt; 		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Panikmacher,  28.02.2007 08:32	&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Re: Die coolste PUMA Werbung die ich je gesehen habe....&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;also ich kauf bawag und polizei-aktien.&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt;	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
terribly,  27.02.2007 22:09	&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;zu den Postings a la &quot;wie im Film&quot;...:&lt;br /&gt;
natürlich werden bei (professionellen) Produktionen &quot;technische Berater&quot; (der Bekannteste ist wohl der aus dem US-Militär stammende Dale Dye) engagiert, die wissen wie bestimmte Aktionen korrekt ausgeführt werden, also sollte es nicht verwundern, wenn man in der Wirklichkeit solche &quot;filmischen&quot; Manöver präsentiert bekommt&lt;/cite&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ralf_w,  27.02.2007 19:42	&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;sichtlich...&lt;br /&gt;
... war die Polizei begeistert, mal all ihr schweres Gerät herzeigen zu können (Panzer! Schilde! E-Schocker! Ganzkörperkondome!).&lt;br /&gt;
Und dann noch die &quot;Behandlung&quot; des Täters wie in den Hollywood-Schinken mit Massenmördern - echt super, ein österreichisches Provinzspektakel erster Klasse.&lt;/cite&gt;	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edita von Attersee, 27.02.2007 19:01&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt; &lt;br /&gt;
PEINLICH UNSERE POLIZEI DANACH&lt;br /&gt;
also wie die polizei, den geiselnehmer den mann nach der aufgabe zu boden werfen und zu dritt dann fesseln ist mehr als peinlich, unsere polizisten sind wieder glücklich, daß sie so erfolgreich arbeiten durften &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und noch viele Wortmeldungen pro &amp; contra ....</description>
    <dc:creator>vabanque</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien2007&quot;&gt;Wien2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 vabanque</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-28T23:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://vabanque.twoday.net/stories/3373803/">
    <title>Wien als Stadt der Überfallrekorde</title>
    <link>http://vabanque.twoday.net/stories/3373803/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
Die Zahl der Banküberfälle hat sich in Wien in den ersten beiden Monaten des Jahres verdoppelt&lt;br /&gt;
Schon 2006 war ein Rekordjahr. Mit modernerer Technik, mehr Streifen und architektonisch-psychologischen Tricks versuchen Banken und Polizei gegenzusteuern.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
heißt es im Standard &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=2785289&quot;target=&quot;new&quot;&gt;(28.2. 2007&lt;/a&gt;): &lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wie ernst die Lage auf dem Sicherheitssektor ist, zeigt sich daran, dass schon Seminare angeboten werden, um Bankangestellte darauf vorzubereiten: 2000 Euro pro Tag kostet beispielsweise ein &quot;Sicherheitstraining&quot;, das auch Gedächtnistraining für bessere Täterbeschreibungen und einen simulierten Überfall in einer Bankfiliale beinhaltet. 14-mal hat sich in den bisherigen 58 Tagen des Jahres 2007 diese Übungsannahme in Wien schon in den Ernstfall verwandelt, durchschnittlich alle vier Tage erschien somit in der Bundeshauptstadt ein Räuber vor dem Geldschalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei dieses Sprachbild nicht mehr ganz stimmig ist, gehen die Geldinstitute doch mehr und mehr dazu über, die Schalter abzuschaffen  auch aus Sicherheitsgründen. Stattdessen setzen einige Konzerne auf eine offene Foyergestaltung mit &quot;Beratertischen&quot;, um Täter zu verwirren. Tatsächlich gab es Fälle, wo Verdächtige einen derart offenen Raum betraten, sich umsahen und offenbar verunsichert wurden, weil sie nicht erkennen konnten, wo das Geld zu holen ist. Die Folge: Sie verließen die Bank wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche bauliche Maßnahmen liegen im Ermessen der einzelnen Bankgruppen und werden im Rahmen ohnehin geplanter Umbauten durchgeführt. Andere Sicherheitsmaßnahmen werden rascher umgesetzt und auch von der Polizei immer wieder propagiert. Die in Wien keinen ganz leichten Stand hat: Seit 2004 stagniert die Zahl der Delikte mit jährlich mehr als 65 Fällen auf hohem Niveau  und die ersten beiden Monate des Jahres brachten eine neuerliche Verdoppelung. Über die Hälfte aller österreichischen Bank- und Postamtsüberfälle spielen sich in Wien ab.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Über die vergeblichen Sicherungsmaßnahmen &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=2785289&quot;target=&quot;new&quot;&gt;gibt&apos;s&lt;/a&gt; hier noch ein paar Informationen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist dabei die lokale Wiener Entwicklung, die seit &lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien+2004/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;2004 &lt;/a&gt;nachhaltig zu nennen ist und &lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien+2006/&quot;target=&quot;new&quot;&gt;2006 &lt;/a&gt;einen neuen Höhepunkt erreicht hat.</description>
    <dc:creator>sparkassenkunde</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://vabanque.twoday.net/topics/Wien2007&quot;&gt;Wien2007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sparkassenkunde</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-27T19:38:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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