Vabanque - Das Buch zum Blog
....als Ex-Bankräuber muss ich ehrlich sagen: Gelungene Expertiese dieses Berufszweiges. Vielleicht hätte ich ja noch ein paar mehr geschafft, wenn ich es zuvor schon gekannt hätte.
Meine Hochachtung
Micha0160
Meine Hochachtung
Micha0160
vabanque - am Sonntag, 3. Mai 2009, 23:33 - Rubrik: Vabanque - Das Buch zum Blog
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Nach längerer Abstinenz mal wieder eine Fiesta Lucha Amada in Bremen Rock City!! A latinskaraggadubreggaehiphop trip mit dem Feinsten des (südlichen) Internationalismus!!
Vor der Fiesta wird Klaus Viehmann aus "Va Banque! Bankraub. Theorie. Praxis. Geschichte." lesen und darüber hinaus erzählen.

Fiesta Lucha Amada & Lesung aus Va Banque
Sa., 22.7, 2006, 20 Uhr
Bremen, Friesenstrasse

Vor der Fiesta wird Klaus Viehmann aus "Va Banque! Bankraub. Theorie. Praxis. Geschichte." lesen und darüber hinaus erzählen.

Fiesta Lucha Amada & Lesung aus Va Banque
Sa., 22.7, 2006, 20 Uhr
Bremen, Friesenstrasse

contributor - am Mittwoch, 19. Juli 2006, 10:19 - Rubrik: Vabanque - Das Buch zum Blog
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Im Rahmen der Vortragsreihe der Hamburger Gesellschaft für Volkskunde
Va Banque. Eine etwas andere Einführung in die Volkskunde, Theorie, Praxis und Geschichte des Bankraubs.
Mit Klaus Schönberger und MC Orgelmüller
Donnerstag, 6. Juli, 2006, 19 Uhr, Institut für Volkskunde der Universität Hamburg, Bogenallee 11, U 15
(anschließend Instituts-Semester-Abschlussfest)
Die Tresore der Banken beflügeln seit jeher die Phantasie. Hier ist im Übermaß gelagert, woran es den meisten Menschen mangelt. Wer der Arbeit überdrüssig ist oder sich in finanziellen Schwierigkeiten befindet, träumt von einem Lottogewinn oder phantasiert von dem Veränderung versprechenden Bankraub. Und bei keinem anderen Delikt können die Täter nach einem gelungenen Coup auf soviel Sympathie hoffen, wie nach einem Einbruch in eine Bank oder einem Banküberfall.
In Form einer MultiMedia-TheoriePraxis-Performance (Bankraub-Quiz, Film, szenische Lesung, Vortrag etc) laden Dr. Klaus Schönberger (Institut für Volkskunde) und der musikalische Alleinunterhalter MC Orgelmüller (Tübingen/Ludwigsburg) zu einer Reise in die faszinierende Welt des Bankraubs ein.
Die Veranstaltung ist geeignet für solide Bankangestellte, die im Falle eines Falles hoffen, dass die Polizei nicht zu früh eintrifft, für Bildungsbürger, für die Räuber nicht nur bei Schiller denkbar sind, den in Abwicklung befindlichen akademischen Mittelbau sowie Studierende (Stichwort „Studiengebühren“) oder auch für Unentschlossene, die bisher zwischen Lottospiel und Bankraub schwankten (Nach Auffassung des Zentralorgans des deutschen politischen Katholizismus, »Rheinischer Merkur«, gehört das Buch, auf das die Performance zurückgeht "in die Hand aller, auf welcher Seite des Schalters sie auch immer stehen".)
Va Banque. Eine etwas andere Einführung in die Volkskunde, Theorie, Praxis und Geschichte des Bankraubs.
Mit Klaus Schönberger und MC Orgelmüller
Donnerstag, 6. Juli, 2006, 19 Uhr, Institut für Volkskunde der Universität Hamburg, Bogenallee 11, U 15
(anschließend Instituts-Semester-Abschlussfest)
Die Tresore der Banken beflügeln seit jeher die Phantasie. Hier ist im Übermaß gelagert, woran es den meisten Menschen mangelt. Wer der Arbeit überdrüssig ist oder sich in finanziellen Schwierigkeiten befindet, träumt von einem Lottogewinn oder phantasiert von dem Veränderung versprechenden Bankraub. Und bei keinem anderen Delikt können die Täter nach einem gelungenen Coup auf soviel Sympathie hoffen, wie nach einem Einbruch in eine Bank oder einem Banküberfall.
In Form einer MultiMedia-TheoriePraxis-Performance (Bankraub-Quiz, Film, szenische Lesung, Vortrag etc) laden Dr. Klaus Schönberger (Institut für Volkskunde) und der musikalische Alleinunterhalter MC Orgelmüller (Tübingen/Ludwigsburg) zu einer Reise in die faszinierende Welt des Bankraubs ein.
Die Veranstaltung ist geeignet für solide Bankangestellte, die im Falle eines Falles hoffen, dass die Polizei nicht zu früh eintrifft, für Bildungsbürger, für die Räuber nicht nur bei Schiller denkbar sind, den in Abwicklung befindlichen akademischen Mittelbau sowie Studierende (Stichwort „Studiengebühren“) oder auch für Unentschlossene, die bisher zwischen Lottospiel und Bankraub schwankten (Nach Auffassung des Zentralorgans des deutschen politischen Katholizismus, »Rheinischer Merkur«, gehört das Buch, auf das die Performance zurückgeht "in die Hand aller, auf welcher Seite des Schalters sie auch immer stehen".)
vabanque - am Mittwoch, 21. Juni 2006, 18:09 - Rubrik: Vabanque - Das Buch zum Blog
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Die TAZ (14.4. 2005) berichtet auf einer Seite über das nun schon 30 Jahre überlebende legendäre Freiburger Buchhandlungs-Kollektiv Jos Fritz und betont dessen Vorbildfunktion.
Und schließlich können wir hier unter anderem lesen:
"Die Kultur, das ist aber auch die hohe Aufmerksamkeit für Kleinverlage, die immer weiter aus den Regalen verdrängt werden, da trotz der zunehmenden Verkaufsfläche im Buchhandel die Anzahl der angebotenen Titel dramatisch zurückgegangen ist. Viele Großbuchhändler verkaufen ihre Präsentationsflächen in der ersten Reihe heute wie Anzeigenplätze an die Verlage. Bei Jos Fritz liegen dort die Bücher vom Verbrecher-Verlag, von Ventil, unrast oder tropen. Und auch das gehört zur Kultur: dass ein Buch wie Klaus Schönbergers "Vabanque - Theorie und Praxis des Bankraubs" über die Institutsauslieferung des Ladens seinen Weg in die Regale der Uni- Bibliothek findet."
Na ja, wenn man den Karlsruher Virtuellen Katalog bemüht, dann finden sich da noch andere Bibliotheken, in denen "Vabanque" zu finden ist. Und so weltbewegend ist das nun auch nicht, denn wer schon mal darin gelesen hat, weiss, dass sich darin eine ganze Reihe wissenschaftlicher Aufsätze befinden. Schön wenn Wissenschaft heute noch für gefählich gehalten wird ....
Ach so. Ja natürlich auch Glückwunsch von uns an das Jos-Fritz-Kollektiv, viel Erfolg für die kommenden dreissig Jahre und bis zur nächsten gemeinsamen Veranstaltung ....
Und schließlich können wir hier unter anderem lesen:
"Die Kultur, das ist aber auch die hohe Aufmerksamkeit für Kleinverlage, die immer weiter aus den Regalen verdrängt werden, da trotz der zunehmenden Verkaufsfläche im Buchhandel die Anzahl der angebotenen Titel dramatisch zurückgegangen ist. Viele Großbuchhändler verkaufen ihre Präsentationsflächen in der ersten Reihe heute wie Anzeigenplätze an die Verlage. Bei Jos Fritz liegen dort die Bücher vom Verbrecher-Verlag, von Ventil, unrast oder tropen. Und auch das gehört zur Kultur: dass ein Buch wie Klaus Schönbergers "Vabanque - Theorie und Praxis des Bankraubs" über die Institutsauslieferung des Ladens seinen Weg in die Regale der Uni- Bibliothek findet."
Na ja, wenn man den Karlsruher Virtuellen Katalog bemüht, dann finden sich da noch andere Bibliotheken, in denen "Vabanque" zu finden ist. Und so weltbewegend ist das nun auch nicht, denn wer schon mal darin gelesen hat, weiss, dass sich darin eine ganze Reihe wissenschaftlicher Aufsätze befinden. Schön wenn Wissenschaft heute noch für gefählich gehalten wird ....
Ach so. Ja natürlich auch Glückwunsch von uns an das Jos-Fritz-Kollektiv, viel Erfolg für die kommenden dreissig Jahre und bis zur nächsten gemeinsamen Veranstaltung ....
vabanque - am Donnerstag, 14. April 2005, 14:39 - Rubrik: Vabanque - Das Buch zum Blog
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Hagen vom Kieler Stadtmagazin "Station" verfasste irgendwann mal eine Rezension von "Vabanque" (die Datierung ist nicht ersichtlich) aus anarchistischer Perspektive.
Etwas wirr bleibt seine Kritik:
"Nerven tun einzelne Beiträge. Warum muß die Enteignung ideologisiert werden? Die Ideologie, der Mythos von »freier Marktwirtschaft«, Geld, Bankgeschäften und entsprechenden Geheimnissen, was nicht für SozialhilfeempfängerInnen gilt, ist unerträglich genug, demokratisierenden Bestrebungen abträglich. Lotto schön und gut, für die GewinnerInnen. Das ist in erster Linie der Staat, oder? Hier wird auch wieder bestätigt, daß Filmtheorie oftmals mehr über die Schreibenden sagt, als über das, was sie »analysieren« /beschreiben. Egal, eine gelungene vielfältige Projektumsetzung, denkt Hagen."
Aber wichtig ist ja vielleicht eher, dass sich da jemand reibt ...
Etwas wirr bleibt seine Kritik:
"Nerven tun einzelne Beiträge. Warum muß die Enteignung ideologisiert werden? Die Ideologie, der Mythos von »freier Marktwirtschaft«, Geld, Bankgeschäften und entsprechenden Geheimnissen, was nicht für SozialhilfeempfängerInnen gilt, ist unerträglich genug, demokratisierenden Bestrebungen abträglich. Lotto schön und gut, für die GewinnerInnen. Das ist in erster Linie der Staat, oder? Hier wird auch wieder bestätigt, daß Filmtheorie oftmals mehr über die Schreibenden sagt, als über das, was sie »analysieren« /beschreiben. Egal, eine gelungene vielfältige Projektumsetzung, denkt Hagen."
Aber wichtig ist ja vielleicht eher, dass sich da jemand reibt ...
vabanque - am Dienstag, 1. Februar 2005, 18:34 - Rubrik: Vabanque - Das Buch zum Blog
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Lizenz zum Schnüffeln
Unter dieser Überschrift bespricht Peter O. Chotjewitz in Konkret 1/2005 die von Klaus Viehmann und Markus Mohr herausgegebene Spitzel-Anthologie.
In einer vergleichsweisen langen Einleitung lässt Chotjewitz sich über den Verlag Assoziation A und dessen Bücher aus, wobei diese 'Dramaturgie' in Besprechungen offensichtlich sein Markenzeichen ist über andere Bücher zu schreiben. In der folgenden 'Laudatio' hat auch Vabanque einen gebührenden Platz; hatte er den Band doch selbst für Konkret 5/2001 besprochen.
"Weil Marx von der Ablösung der Staatsgewalt durch die »freie Assoziation der Produzenten« sprach, nannte sich ein Verlag Anfang der siebziger Jahre »Verlag Association«. Daraus wurde in den Achtzigern die »libertäre Assoziation«, die sich kürzlich mit der Kooperative »Schwarze Risse« zum Verlag »Assoziation A« vereinigte.
Ein traditionsreiches Verlagshaus also, in dem viele schöne Bücher erscheinen, mit denen sich trefflich die Zeit vertreiben läßt, die vor uns liegt, bis endlich mal so viele Produzenten frei sich vereinigt haben, daß wir die blöde Staatsgewalt ohne das übliche Geballere und lästige Kaputtgemache auf den Misthaufen der Geschichte fegen können.
Unter www.assoziation-a.de finden wir die drei lesenswerten Romane des einst polizeilich gesuchten Italieners Nanni Balestrini (einen davon in meiner beispiellosen Übersetzung: Wir wollen alles!). Vieles über Flüchtlinge, Emigranten und die Segnungen der Globalisierung ist da erschienen, auch Gaby Webers Die Verschwundenen von Mercedes Benz, Die Geburt der dritten Welt von Mike Davis und Dario Azzelinis Buch über Paramilitärs, Warlords, Privatarmeen und die neue Kriegsordnung stehen auf der Backlist.
So besteht das Programm fast ganz aus geistigen Spreng- und Stinkbomben, nicht frei von Sympathie für handfeste Schandtaten wie Klaus Schönbergers Theorie und Praxis des Bankraubs – Lesefutter für Subversive, deren Abneigung gegen obrigkeitliches Getue so weit geht, daß sie dem Staat nicht einmal das Recht auf Selbstverteidigung einräumen. Auf die Knie mit dem Monster.
Soviel zur A-Assoziation, und soviel Lob muß sein, da die Enttäuschten der Sechziger-Revolten nur noch wehklagen können, daß es keine richtige Opposition mehr gebe, keinen Widerstandsgeist und keine latente Gewaltbereitschaft. Es gibt sie, man kann sie kaufen, im Buchladen, und natürlich auch bei Libri und Amazon."
Hhm, also unsereins macht seine Online-Bestellungen über die Basis-Buchhandlung in München oder für englischsprachige Werke bei Missing Link in Bremen. Für französische Bücher würden wir uns über einen Kommentar freuen ...
Unter dieser Überschrift bespricht Peter O. Chotjewitz in Konkret 1/2005 die von Klaus Viehmann und Markus Mohr herausgegebene Spitzel-Anthologie.
In einer vergleichsweisen langen Einleitung lässt Chotjewitz sich über den Verlag Assoziation A und dessen Bücher aus, wobei diese 'Dramaturgie' in Besprechungen offensichtlich sein Markenzeichen ist über andere Bücher zu schreiben. In der folgenden 'Laudatio' hat auch Vabanque einen gebührenden Platz; hatte er den Band doch selbst für Konkret 5/2001 besprochen.
"Weil Marx von der Ablösung der Staatsgewalt durch die »freie Assoziation der Produzenten« sprach, nannte sich ein Verlag Anfang der siebziger Jahre »Verlag Association«. Daraus wurde in den Achtzigern die »libertäre Assoziation«, die sich kürzlich mit der Kooperative »Schwarze Risse« zum Verlag »Assoziation A« vereinigte.
Ein traditionsreiches Verlagshaus also, in dem viele schöne Bücher erscheinen, mit denen sich trefflich die Zeit vertreiben läßt, die vor uns liegt, bis endlich mal so viele Produzenten frei sich vereinigt haben, daß wir die blöde Staatsgewalt ohne das übliche Geballere und lästige Kaputtgemache auf den Misthaufen der Geschichte fegen können.
Unter www.assoziation-a.de finden wir die drei lesenswerten Romane des einst polizeilich gesuchten Italieners Nanni Balestrini (einen davon in meiner beispiellosen Übersetzung: Wir wollen alles!). Vieles über Flüchtlinge, Emigranten und die Segnungen der Globalisierung ist da erschienen, auch Gaby Webers Die Verschwundenen von Mercedes Benz, Die Geburt der dritten Welt von Mike Davis und Dario Azzelinis Buch über Paramilitärs, Warlords, Privatarmeen und die neue Kriegsordnung stehen auf der Backlist.
So besteht das Programm fast ganz aus geistigen Spreng- und Stinkbomben, nicht frei von Sympathie für handfeste Schandtaten wie Klaus Schönbergers Theorie und Praxis des Bankraubs – Lesefutter für Subversive, deren Abneigung gegen obrigkeitliches Getue so weit geht, daß sie dem Staat nicht einmal das Recht auf Selbstverteidigung einräumen. Auf die Knie mit dem Monster.
Soviel zur A-Assoziation, und soviel Lob muß sein, da die Enttäuschten der Sechziger-Revolten nur noch wehklagen können, daß es keine richtige Opposition mehr gebe, keinen Widerstandsgeist und keine latente Gewaltbereitschaft. Es gibt sie, man kann sie kaufen, im Buchladen, und natürlich auch bei Libri und Amazon."
Hhm, also unsereins macht seine Online-Bestellungen über die Basis-Buchhandlung in München oder für englischsprachige Werke bei Missing Link in Bremen. Für französische Bücher würden wir uns über einen Kommentar freuen ...
vabanque - am Mittwoch, 5. Januar 2005, 21:57 - Rubrik: Vabanque - Das Buch zum Blog
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Die Bookcrosser sind los (s.a. Free your Books). Und unser Tauschring liest eifrig
Vabanque. Dieser Leser (etwas scrollen) ist aus Wien ;-)
"Ich fand das Buch sehr unterhaltsam und interessant. Die Mischung aus Biographien und kurzen Artikeln zu den verschiedenen Aspekten von "Theorie und Praxis des Bankraubs" ist abwechslungsreich und macht das Schmökern leicht. Es wird klar, dass Bankraub kein gewöhnliches Verbrechen ist. Auch wenn die Motive üblicherweise profan sind (Verzweiflung, Geldmangel), wirkt der Bankraub immer auch als politisches Zeichen gegen die herrschenden Besitzverhältnisse, das von der normalen, nicht bankräuberischen Bevölkerung durchaus verstanden und goutiert wird. Besonders gefallen hat mir der Artikel über die quasi-religiösen Inszenierungen moderner Bankenarchitektur ("Kathedralen" aus Marmor, Stahl und Glas, Absperrungen zwischen den öffentlich zugänglichen Bereichen und denen der "Priester", der Tresor als "Allerheiligstes" etc.). Wirklich schlimm an dem Buch ist leider die verwendete Schrift, noch dazu auf dunklem Papier, die das Lesen unnötig anstrengend macht."
book rating: 8 out of 10
Einem Stuttgarter Leser hat natürlich die "Bewegung 2. Juni" "am besten gefallen":
"Nein, ich war nicht in Untersuchungshaft, ich habe nur aus Begeisterung über ein Bankraubhandbuch sofort dem Lehrgang begonnen anstatt einen Journaleintrag zu machen.
Zu meinem Bedauern eigne ich mich leider nicht zum Bankräuber, schade eigentlich.
Am besten haben mir die Überfälle der Bewegung 2. Juni gefallen (Mohrenköpfe zu Beruhigung der angstvollen Kunden zu verteilen ist einfach genial), die sehr professionell durchgezogen wurden, sowie der fiktive Hightechbankraub den es so (noch) nicht gibt, sowie die "Verbrechen mit menschlichem Antlitz", wobei mich die Vorgehensweise des sanften Rosenheimer besonders beeindruckt hat (könnte als Vorbild dienen).
Eine sehr kurzweilige Lektüre, mal ernst, mal tragisch, mal heiter. Es fehlt nur der Hinweis: Nicht zur Nachahmung empfohlen ;o)
book rating: 8 out of 10"
Vabanque. Dieser Leser (etwas scrollen) ist aus Wien ;-)
"Ich fand das Buch sehr unterhaltsam und interessant. Die Mischung aus Biographien und kurzen Artikeln zu den verschiedenen Aspekten von "Theorie und Praxis des Bankraubs" ist abwechslungsreich und macht das Schmökern leicht. Es wird klar, dass Bankraub kein gewöhnliches Verbrechen ist. Auch wenn die Motive üblicherweise profan sind (Verzweiflung, Geldmangel), wirkt der Bankraub immer auch als politisches Zeichen gegen die herrschenden Besitzverhältnisse, das von der normalen, nicht bankräuberischen Bevölkerung durchaus verstanden und goutiert wird. Besonders gefallen hat mir der Artikel über die quasi-religiösen Inszenierungen moderner Bankenarchitektur ("Kathedralen" aus Marmor, Stahl und Glas, Absperrungen zwischen den öffentlich zugänglichen Bereichen und denen der "Priester", der Tresor als "Allerheiligstes" etc.). Wirklich schlimm an dem Buch ist leider die verwendete Schrift, noch dazu auf dunklem Papier, die das Lesen unnötig anstrengend macht."
book rating: 8 out of 10
Einem Stuttgarter Leser hat natürlich die "Bewegung 2. Juni" "am besten gefallen":
"Nein, ich war nicht in Untersuchungshaft, ich habe nur aus Begeisterung über ein Bankraubhandbuch sofort dem Lehrgang begonnen anstatt einen Journaleintrag zu machen.
Zu meinem Bedauern eigne ich mich leider nicht zum Bankräuber, schade eigentlich.
Am besten haben mir die Überfälle der Bewegung 2. Juni gefallen (Mohrenköpfe zu Beruhigung der angstvollen Kunden zu verteilen ist einfach genial), die sehr professionell durchgezogen wurden, sowie der fiktive Hightechbankraub den es so (noch) nicht gibt, sowie die "Verbrechen mit menschlichem Antlitz", wobei mich die Vorgehensweise des sanften Rosenheimer besonders beeindruckt hat (könnte als Vorbild dienen).
Eine sehr kurzweilige Lektüre, mal ernst, mal tragisch, mal heiter. Es fehlt nur der Hinweis: Nicht zur Nachahmung empfohlen ;o)
book rating: 8 out of 10"
vabanque - am Freitag, 19. November 2004, 10:26 - Rubrik: Vabanque - Das Buch zum Blog
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"Vabanque - bankraub, theorie, praxis, geschichte by klaus schönberger (hg.) - Review - BookCrossing - FREE YOUR BOOKS!
contributor - am Freitag, 19. März 2004, 14:13 - Rubrik: Vabanque - Das Buch zum Blog
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Hier gibt es etwas auf die Ohren
Eine halbstündige Magazin-Sendung von Radio Z (Nürnberg) über das Buch "Vabanque" und ein Interview mit Dimitri Todorov, den wir in einiger Zeit auch in diesem Weblog noch ausführlicher portraitieren werden.
Zum Download der Sendung
Kurzbeschreibung ANMOD:
"Die Tresore der Banken beflügeln seit jeher die Phantasie. Hier ist im
Übermaß gelagert, woran es den meisten Menschen mangelt. Wer der
Arbeit überdrüssig ist oder sich in finanziellen Schwierigkeiten befindet, träumt von einem Lottogewinn oder phantasiert von dem Veränderung versprechenden Bankraub. Und bei keinem anderen Delikt können die Täter nach einem gelungenen Coup auf soviel Sympathie hoffen, wie nach einem Einbruch in eine Bank oder einem Banküberfall."
Mit diesen Worten beginnt das Buch "Va Banque", in dem sich alles um den großen Coup dreht. Eine kleine Kulturgeschichte des Bankraubs sozusagen.
Maike Dimar von Radio Z hat für euch hineingeschmökert und sich einen denkwürdigen Bankraub näher betrachtet.
ABMOD:
Neben der Geschichte des Bankräubers Todorov sind in dem Buch "Va Banque" noch viele andere Bankräuber und -räuberinnen versammelt. Zum Beispiel die Brüder Dalton, bekannt aus dem Lucky Luke Comic, das Gangsterpaar Bonnie und Clyde oder der spanische Anarchist Durruti.
"Va Banque. Bankraub. Theorie. Praxis. Geschichte." wurde von Klaus Schönberger herausgegeben und ist erschienen im Verlag Libertäre Assoziation, Schwarze Risse, Rote Straße
Maike Dimar
Radio Radio Z, Nürnberg 95,8 MHz
Produktionsdatum 25.06.2003
Art Magazin
Länge 29:18 Minuten
Eine halbstündige Magazin-Sendung von Radio Z (Nürnberg) über das Buch "Vabanque" und ein Interview mit Dimitri Todorov, den wir in einiger Zeit auch in diesem Weblog noch ausführlicher portraitieren werden.
Zum Download der Sendung
Kurzbeschreibung ANMOD:
"Die Tresore der Banken beflügeln seit jeher die Phantasie. Hier ist im
Übermaß gelagert, woran es den meisten Menschen mangelt. Wer der
Arbeit überdrüssig ist oder sich in finanziellen Schwierigkeiten befindet, träumt von einem Lottogewinn oder phantasiert von dem Veränderung versprechenden Bankraub. Und bei keinem anderen Delikt können die Täter nach einem gelungenen Coup auf soviel Sympathie hoffen, wie nach einem Einbruch in eine Bank oder einem Banküberfall."
Mit diesen Worten beginnt das Buch "Va Banque", in dem sich alles um den großen Coup dreht. Eine kleine Kulturgeschichte des Bankraubs sozusagen.
Maike Dimar von Radio Z hat für euch hineingeschmökert und sich einen denkwürdigen Bankraub näher betrachtet.
ABMOD:
Neben der Geschichte des Bankräubers Todorov sind in dem Buch "Va Banque" noch viele andere Bankräuber und -räuberinnen versammelt. Zum Beispiel die Brüder Dalton, bekannt aus dem Lucky Luke Comic, das Gangsterpaar Bonnie und Clyde oder der spanische Anarchist Durruti.
"Va Banque. Bankraub. Theorie. Praxis. Geschichte." wurde von Klaus Schönberger herausgegeben und ist erschienen im Verlag Libertäre Assoziation, Schwarze Risse, Rote Straße
Maike Dimar
Radio Radio Z, Nürnberg 95,8 MHz
Produktionsdatum 25.06.2003
Art Magazin
Länge 29:18 Minuten
contributor - am Freitag, 12. März 2004, 01:15 - Rubrik: Vabanque - Das Buch zum Blog
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Ganz schön abgebrüht
zeigte sich die Erlanger / Nürnberger / Fürther Monatszeitung "raumzeit" als sie vergangenen Dezember folgendes Preisausschreiben durchführte:
"Und weil Weihnachten ist...
Unter Punkt 2) im genannten Taschenlexikon findet sich u.a. der Eintrag W = F ∙ s. Und da derzeit ja vieles eine Neudefinition erfährt ("Weniger Staat = mehr Freiheit!"), verlost die raumzeit für die schönste Neu-Definition der berühmten Formel "Arbeit = Kraft mal Weg" ein Exemplar des faszinierenden, von Klaus Schönberger herausgegebenen Buches "Va Banque – Bankraub. Theorie, Praxis, Geschichte". Einsendungen bitte bis zum 31.01.2004 an die Redaktion (Postfach 3543, 91023 Erlangen oder einfach an: mail@raumzeit-online.de)"
zeigte sich die Erlanger / Nürnberger / Fürther Monatszeitung "raumzeit" als sie vergangenen Dezember folgendes Preisausschreiben durchführte:
"Und weil Weihnachten ist...
Unter Punkt 2) im genannten Taschenlexikon findet sich u.a. der Eintrag W = F ∙ s. Und da derzeit ja vieles eine Neudefinition erfährt ("Weniger Staat = mehr Freiheit!"), verlost die raumzeit für die schönste Neu-Definition der berühmten Formel "Arbeit = Kraft mal Weg" ein Exemplar des faszinierenden, von Klaus Schönberger herausgegebenen Buches "Va Banque – Bankraub. Theorie, Praxis, Geschichte". Einsendungen bitte bis zum 31.01.2004 an die Redaktion (Postfach 3543, 91023 Erlangen oder einfach an: mail@raumzeit-online.de)"
contributor - am Sonntag, 7. März 2004, 02:28 - Rubrik: Vabanque - Das Buch zum Blog
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