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Das Weblog zur Volkskunde des Bankraubs

 

Lotto und Bankraubphantasien

Unter der Überschrift "„Liste der Grausamkeiten” in Vorbereitung"
erfahren wir auf der WAZ-Online-Seite (16.12.2009) was der Bürgermeister von Berkamen nicht machen möchten um sein 22 Millionen-Defizit zu decken:

„Ein Bankraub kommt ja wohl zum Stopfen der Haushaltslöcher nicht in Frage.” Bürgermeister Roland Schäfer kann bei der derzeit mehr als angeschlagenen< Finanzsituation der Stadt Bergkamen immer noch scherzen.

Sieben Jahren nach dem eigentlichen Anlass, der Verabschiedung des Tübinger Empirischen Kulturwissenschaftlers Utz Jeggle im Juni 2001, sind nun in Form des Tübinger Korrespondenzblattes Nr 59, die Verhandlungen dieser Veranstaltung erschienen. Darin findet sich auch die Laudatio Hermann Bausingers auf Utz Jeggle. Er würdigt dabei insbesondere dessen "Feldzug für die Psychoanalyse" und imaginiert Utz Jeggle als Bankräuber:

"Er akzeptiert die Kränkungen, die dem Menschen durch die Erkenntnis zugefügt wurden, dass auch das scheinbar Individuelle des Menschen hinter seinem Rücken durch gesellschaftliche Konstellationen geformt wird (Marx!) und das der Mensch nicht Herr in seinem Haus ist, weil er am Leitseil des Unbewussten geht (Freud!).
Sein Feldzug für die Psychoanalyse wird nicht immer und nicht von allen goutiert: und es ist ja nicht auszuschließen, dass eine Theorie, die in manchen Bereichen messerscharf ist, auf anderen Gebieten stumpf bleibt und zu Fehlsteuerungen führen kann. Ich stelle mir Utz als Bankräuber vor (auch das ist ja neuerdings ein Forschungsgegenstand der EKW [gemeint ist die Empirische Kulturwissenschaft Tübinger Provenienz]): Er zieht eine Kapuze übers Gesicht, aus den Sehschlitzen schauen zwei neugierige und freundliche Augen; er nähert sich dem Schalter, hebt eine von Moni [Institutssekretärin] besorgte farbige Kinderpistole und ruft: Dies ist ein Über-Ich! -- was wiederum die Gültigkeit der Psychopathologie des Alltagslebens beweist ..."


Aus: Bausinger, Hermann: Abschied für Utz am 23. Juni 2001. In: Tübinger Korrespondenzblatt 59 (2008). Meine EKW. Utz Jeggle am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft. Wissenschaftliche Biographie und Bibliographie, S. 26-31, S. 29.

In der Schweiz wurde die Buchpreisbindung abgeschafft. In der taz (20.6. 2007) zeigt sich Ilija Trojanow entsetzt, mit welcher Zustimmung die Schweizer Medien der Abschaffung der Buchpreisbindung zugestimmt haben:

"Nicht nur sind die Folgen katastrophal, sie greifen auch schneller um sich als die Pest im Mittelalter: Die Zahl der Buchhandlungen nimmt rapide ab, die Zahl der Neuerscheinungen verringert sich, die Bücher werden überwiegend teurer (in den USA etwa innerhalb von nur fünf Jahren um 62 Prozent), der Zwischenbuchhandel stirbt ab und somit die Möglichkeit, Bücher zuversichtlich und schnell zu bestellen, und die großen Filialisten wachsen ins Unermessliche, bis der Markt von einigen wenigen Ketten völlig dominiert wird. Diese Entwicklung ist allgemein bekannt und hinlänglich dokumentiert - wieso also wird die Frage der Buchpreisbindung immer wieder problematisiert, seitens der EU, seitens unserer deutschsprachigen Nachbarn und sogar von einigen Eiferern bei uns? Die Antwort ist deprimierend einfach: Einerseits ist der Glaube an den freien Markt ein Dogma, andererseits bringt seine Umsetzung für einige wenige viel Reichtum - es wirkt sich in etwa so aus, als würde in Ausnahmen Bankraub legalisiert werden."

In der Rubrik „weekEND“ findet sich in BRIGITTE 7/2007 (S. 224-225) ein Interview mit Hans-Ludwig Kröber. Kröber ist forensischer Psychiater an der Berliner Charité und wurde zu zahlreichen Gerichtsverfahren hinzugezogen. Unter der Überschrift „Wann ist die Wahrheit nackt?“ wird er von BRIGITTE zu einem Superstar der Zunft stilisiert, den niemand hereinlegen kann („Wenn er vorbeikommt, fliegt fast jeder Schwindel auf.“. Das weiß er wahrscheinlich besser, aber lassen wir das. Im Interview wird er gefragt: „Sind Mörder eigentlich interesssanter als Diebe?“ und kann eine gewisse Faszination nicht verhehlen:

KRÖBER: Es gibt sehr banale Mörder und es gibt hochinteressante Bankräuber. Ich bin ja eigetnlich seit meiner Kindheit ein Freund von Räubergeschichten. Das sind häufig psychisch ganz gesunde Menschen, die ihren Beruf bloß falsch eingefädelt haben. Die wollen eben gern schon nach zwei Stunden Arbeit bezahlt werden und nicht erst am Monatsende Geld bekommen. Leider (sic!) geht der große Coup ja sehr oft dramatisch schief. Da überfallen einige Berufsverbrecher mit militärisch genauer Planung einen Geldtransporter [warum steht ‚militärisch’ eigentlich unisono für Genauigkeit?], erbeuten glücklich einige Millionen. Und dann bleibt das Fluchtauto auf den Schienen einer Bahnlinie hängen, wird von einem herannahenden Regionalzug erfasst, die Gangster können sich gerade noch retten. Wie im Kino.

BRIGITTE: Manchmal schaue ich mit Vergnügen der TV-Richterin Barbara Salesch zu.
KRÖBER: Das wird sie freuen, sie wünscht sich, dass der Bundesgerichtshof anerkennt, das sie viel zur Verbreitung des Rechtsbewusstseins tut. Problematischer als solche Shows finde ich die Fernsehberichterstattung über Kriminalität. Weil die Zuschauer mit Fallberichten bombardiert werden, glauben die Leute, dass die Kriminalität in Deutschland ständig zunimmt [Deshalb berichten wir hier nicht über jeden Banküberall ;-) ]. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Aber die Zuschauer sehen das gern: Man kann sich mit dem Opfer identifizieren und sich über den Täter empören. Mag sein, dass man sein Kinder prügelt – aber damit ist man immer noch besser als so ein Kinderschänder. Ein wohliges Gefühl: Die Schweine sind immer die anderen.“


Gut gebrüllt Herr Gerichtspsychiater. Eine andere Lesart würde im übrigen nahe legen, dass die Herrschaften damit vor allem ihre eigene Disposition, ihr Begehren gleiches zu tun, bei anderen deponieren, verorten und versuchen sich auszutreiben. Sprich, wer ‚Kinderschänder’ schreit, sollte auch mal unter Beobachtung genommen werden …Denn, seine Hoffnung, dass darüber eine Aufmerksamkeit für tatsächlich Probleme geschaffen würde, ist der kapitale Denkfehler, denn es geht dabei zu aller letzt um die Kinder und Opfer.

Na ja, demnächst soll Kröber ja auf Christian Klar losgelassen werden, jedenfalls wenn es nach dem Willen des baden-württembergischen FDP-Innenministers Ulrich Goll gehen soll.
Da darf man gespannt sein ... was dabei rauskommen wird. Goll versucht derzeit alles Erdenkliche um eine vorzeitige Entlassung von Klar zu verhindern. Ob er sich hierfür den Richtigen ausgesucht hat?

In einem Musikfeature auf der Webseite videothek über die Arctic Monkeys lesen wir folgende Phantasien von Matt Helders:

"Wir sind einfach immer noch ziemlich harmlos, abgesehen von dieser Geschichte. Ehrlich, ich sehe keine große Veränderung, es ist nicht mal besonders anstrengend, am Boden zu bleiben. Aber ich könnte ja mal einen Bankraub machen, nur um der Erfahrung willen. Das Geld würde ich verschenken." Robin Matt Helders Hood wird allerdings skeptisch, wenn es ums Brennen von CDs geht: "Wie man dazu steht, wenn man plötzlich auf der anderen Seite sitzt?" Er windet sich kurz, dann fällt ihm ein: "Unser Album hat keinen Kopierschutz. Ach, es ruiniert uns nicht, wenn es gebrannt wird." Nick findet: "Das geht in Ordnung. Wer hat denn als Schüler oder Student schon Geld? Aber wer reich ist und es trotzdem macht, dem wünsch ich die Pest an den Hals. Der soll zur Hölle fahren." Sie zündeln ein wenig mit den Streichhölzern, um ihren Worten Nachdruck zu verleihen."

aber die bestimmt nicht:

callmobile warb diese Woche in den Wochenmagazinen mit der Gegenüberstellung eines maskierten Bankräubers sowie eines ausgefüllten Lottoscheines in ihrer Anzeige. Als Alternative heißt es: "Zum Beispiel telefonieren." In ihrem via Netz ansehbaren Fernseh-Werbetrailer heißt es dann noch dämlicher: "Telefonier Dich reich!"

Keine Ahnung wer damit angesprochen werden soll - weil reich werden sollen eigentlich nur die Telefongesellschaften - und vermutlich ist bei denen auch bald mehr zu holen, als bei den Banken ....

In der Neuen Musikzeitung (nmz 2007/04 | Seite 25-26
56. Jahrgang | April) lesen wir in der Rubrik "Verbandspolitik" unter der Überschrift "Die Bigseller werden immer seltener -
Dieter Gorny über die Zusammenhänge in der Kreativwirtschaft" über den Popkomm-Gründer:

"Einer, der die Kreativwirtschaft schon früh als zukünftigen Leitmarkt erkannt hat, der dabei allerdings den Kulturgedanken nie aus dem Kopf verloren hat, ist Dieter Gorny, ein „Wanderer zwischen den Welten“. Studiert hat er Komposition, Tonsatz und Musiktheorie; er spielte als Kontrabassist bei den Bochumer Symphonikern und im Wuppertaler Sinfonieorchester. Dann gründete er 1985 das Rockbüro NRW, erfand und entwickelte die Popkomm und war von 1993 bis 2000 Geschäftsführer der VIVA Fernsehen GmbH, anschließend Vorstandsvorsitzender der VIVA Media AG. Nach der Übernahme der VIVA Media AG durch den Viacom-Konzern im Jahr 2004 war er bis 2006 als Executive Vice President für MTV Networks Europe tätig. Heute ist Dieter Gorny stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands der Phonographischen Wirtschaft, Direktor für Kreativwirtschaft der Europäischen Kulturhauptstadt Ruhr 2010, Aufsichtsratsvorsitzender der Filmstiftung NRW, Professor für Kultur- und Medienwissenschaften an der FH Düsseldorf und Präsidiumsmitglied des Deutschen Musikrats."

Früher hieß das zwar Kulturindustrie - aber das andere ist ja viel unideologischer. Im Zusammenhang der Erwähnung von Open Source belehrt Herr Gorny die Fans:

"nmz: Auf der anderen Seite hört man wie die „Open Source“-Bewegung denkt: Dass nämlich die Gesetze, die das Urheberrecht schützen, gesellschaftlich nicht akzeptiert sind, dass es deshalb kein wirkliches Delikt ist, Musik zu klauen.

Gorny: Es kann doch nicht sein, dass das Unter-die-Nase-Halten eines Revolvers und das Einpacken von Geldscheinen ein Delikt ist und dass der „bargeldlose Bankraub“ keines ist. Die von Ihnen genannte Meinung führt am Ende zu einer Ungleichung. Denn wenn man mit künstlerischer Leistung seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten kann, dann bedeutet das, dass man wahrscheinlich etwas anderes macht. Dieses ganze Gerede, dass Musik frei ist oder endlich frei zur Verfügung gestellt werden muss, kann am Ende nur zu weniger oder gar keiner Musik führen. Da ist ein klärender Diskussionsprozess nötig, den dann auch open source-Leute begreifen würden. Man muss Respekt haben vor der künstlerischen Leistung und sie akzeptieren. Wenn man sagt, „Danke, dass Du diesen tollen Song gemacht hast, ich nehme ihn mir einfach“, dann ist das Respektlosigkeit. Und das muss natürlich in die Hirne der Fans, aber die kapieren das auch, wenn man es ihnen vernünftig klar macht."


Mal abgesehen, dass der Bursche hier schon juristisch nicht mal das erste Studienjahr überstehen würde, ist diese Frechheit doch bezeichnend. Es ist doch genau umgekehrt "Die Open-Source"-Leute werden wahrscheinlich einem wie Gorny nie begreiflich machen können, dass sein Geschäftsmodell am Ende ist.

«Ich will keine Menschen, die unter den Brücken leben»

16. März 2007, Neue Zürcher Zeitung

Anläßliche der Eidgenössische Abstimmung am 17. Juni zur Revision der Invalidenversicherung und zur Unsicherheit der Menschen finden wir folgendes Wortgeplänkel zwischen NZZ und Bundesrat Couchepin:

"Im Juni steht die Abstimmung über die 5. Revision der Invalidenversicherung (IV) an. Bundesrat Pascal Couchepin erachtet diese als dringend notwendig. Nur bei einem Ja zur Revision könne die hochverschuldete Sozialversicherung mit zusätzlichen Mitteln finanziert werden. (...)

NZZ: Vorlagen, die mit dem Schlagwort «Sozialabbau» betitelt werden, haben oft einen schwierigen Stand in einer Abstimmung. Was geschieht, falls die Revision abgelehnt wird?

Pascal Couchepin: Es findet kein Sozialabbau statt. Die Revision ist ausgewogen. Und ich denke, dass wir die Abstimmung gewinnen. Kritik kommt von links und von rechts. Doch in der Sozialpolitik ist die Mitte der richtige Weg. Falls die Vorlage abgelehnt wird, gibt es eine Katastrophe; dann wäre die Finanzierung der IV und damit auch der AHV nicht mehr gesichert.

NZZ: Man müsste doch auch bei einem Nein zur Revision die IV zusätzlich finanzieren.

Pascal Couchepin: Wie wollen Sie das machen? Mit einem Bankraub?

NZZ: Man kann die Mehrwertsteuer befristet erhöhen.

[Don't try this at home]

Auf der Webseite von Konstantin Wecker findet sich folgender Artikel "Narziss und Goldmund" von Alexander Sury im Schweizer "Bund" (30.11. 2002), in dem eingangs über die Wirkung Weckers auf der Bühne und den Autor gesprochen wird, um schließlich auf einen Vorschlag von Wecker zu sprechen zu kommen, der nicht sonderlich überrascht:

"Draussen steht der Winter vor der Tür, aber Weckers "Wenn der Sommer nicht mehr weit ist" vermag die naturgegebene Reihenfolge der Jahreszeiten ausser Kraft zu setzen. Er war mein Jugendidol, der ältere Bruder, der mich in die Geheimnisse des Lebens einweihte, eine Einheit von Denken und Handeln vorlebte, der Wegweiser der unwiderstehliche Rattenfänger. Anfang der Achtzigerjahre sass er nach einem Berner Konzert noch mit einigen Verehrern zusammen. Jemand erzählte ihm von einem Filmprojekt, das 100´000 Franken kosten würde. Aber er wusste nicht, wo er das Geld auftreiben sollte. Wecker antwortete mit todernster Miene. "Du musst eine Bank überfallen." Fast zwanzig Jahre später erinnert sich Wecker natürlich nicht mehr an diesen Ratschlag. Als ihm eröffnet wird, dass der Filmemacher "ihn" gemacht habe, zuckt Wecker erschrocken zusammen: "Er hat tatsächlich einen Banküberfall gemacht?" Pause. "Nein, er hat den Film später gemacht." Ohrenbetäubendes Gelächter."

"Bayerns Innenminister Dr. Beckstein gehört zu den aktivsten Befürwortern eines Killerspieleverbots.
Dr. Andreas Lober ist nicht nur gamaXX-Chef, sondern auch Rechtsanwalt, hat über die Indizierung von Computerspielen promoviert und dem bayerischen Innenminister einige Fragen gestellt:

"gamaXX: Sie sagen selbst, dass Sie "Killerspiele" nicht aus eigenem Spielerlebnis, sondern nur von Vorführungen kennen. Gleichzeitig vertreten Sie die These, dass „Killerspiele“ für die Jugend gefährdender sind als Filme mit einer vergleichbaren Thematik. Müssten Sie die Spiele nicht spielen, um dies beurteilen zu können? Spieler berichten nämlich gerade, dass sich beim aktiven Spiel die Wahrnehmung ändert und die visuelle Gewaltdarstellung in den Hintergrund tritt, vor allem als Symbolik für Treffer u. ä. fungiert.

Dr. Günther Beckstein: Ihr Argument, man müsse selbst Killerspiele gespielt haben, um beurteilen zu können, dass abstoßende Gewaltdarstellungen in den Spielen menschenverachtend sind, ist falsch. Sie wollen doch wohl auch nicht ernsthaft behaupten, dass jemand selbst einen Bankraub begehen muss, um beurteilen zu können, ob dieses Verhalten strafbar ist. Ihre These, bei Computerspielen würden visuelle Gewaltdarstellungen für die Spieler in den Hintergrund treten, ist offensichtlich vorgeschoben: Wenn das so wäre, könnte man doch, ohne den Reiz des Spieles zu beeinträchtigen, auf solche Darstellungen verzichten."


Nun wenn man annehmen könnte, dass es CSU-Politikern wie Beckstein tatsächlich um Prävention geht. Im Grunde geht es Ihnen vielmehr um Ablenkung und Verschleierung. Der gewaltförmige Charakter dieser Gesellschaft darf partout nicht offensichtlich werden. Weder die Gewalt der warenproduzierenden Gesellschaft, noch andere Gewaltverhältnisse dürfen zum Gegenstand der Diskussion werden. Dann sind es halt die Killerspiele. Von den Ursachen für Bankraub ganz zu schweigen. Jedenfalls sonst wäre hier doch die Debatte über die zunehmende Weihnachtsverwahrlosung mindestens eine Anfrage im Bundestag wert gewesen. Oder die Gewaltverherrlichung durch die Balkensepps in bayrischen Schulen, wo jeder Schüler den gekreuzigten Kollegen von Mohammed mindestens neun Jahre lang ertragen muss. Nicht wahr, Herr Beckstein.

 

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