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Das Weblog zur Volkskunde des Bankraubs

 

Bankraub in Film und Fernsehen

Vabanque hat zwar jetzt schon 15 Jahre auf dem Buckel, aber als Vorlage dient es immer noch. So jüngst in der FAS/FAZ vom 10.5.2015. Das Thema ist Bankraub und Film und uns kommt einiges bekannt vor ... Ein Schelm wer ...

Eine Redakteurin der FAS/FAZ bekennt freimütig, dass und warum sie keine Bankräuberin geworden ist:

Bankräuber Das ist ein Überfall!

Das Kino und seine Zuschauer lieben Banküberfälle. Und auch im Leben spricht vieles dafür, Bankräuber zu werden: Cash, Sonnenbrillen, Schusswaffen, Entertainment. Warum ich trotzdem kein Bankräuber wurde.

Kein normaler Mensch ist, wenn er Bankräuber-Filme schaut, für die Polizei, was selbstverständlich beabsichtigt ist. Man hält sich also die Hände vors Gesicht, wenn es für den Bankräuber eng wird, und es wird immer eng, denn natürlich wird der Bankräuber am Ende geschnappt, und natürlich macht er falsch, was alle Bankräuber falsch machen, nämlich weitermachen, weil noch dringend irgendein letztes, vollkommen überflüssiges „Ding gedreht“ werden muss, wie man Bankräuber in deutschen Synchronfassungen eigentlich ausnahmslos sagen hört.


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Kees Stad (Autor in Vabanque) hat uns darauf aufmerksam gemacht, daß in den Niederlanden derzeit ein Kinofilm mit dem Titel "MIJN OPA DE BANKROVER" - (Mein Opa, der Bankräuber) läuft:



Der Inhalt dieses niederländischen Kassenschlagers geht ungefähr so:
Enkelin überzeugt ihren Großvater Banküberfälle durchzuführen, damit sie gemeinsam nach Surinam zurückgehen können, weil er vom Altersheim bedroht ist.

Die Deutsche Welle (12.11.2010) interviewt die österreichischen Filmemacher Gerhard Fillei und Joachim Krenn über ihren Film "South"

"South" - ungewöhnliches Filmdebüt aus Österreich

Über 12 Jahre haben Gerhard Fillei und Joachim Krenn an ihrem Film gearbeitet. Im Interview geben die beiden Regisseure Auskunft über den schwierigen und langwierigen Produktionsprozeß ihres Kinodebüts.


Ein blutiger Banküberfall in Los Angeles. Einem der Bankräuber gelingt die Flucht. Er will sich in den Süden, nach Kolumbien, absetzen. Wer beim Film "South" mit einer konventionellen Krimihandlung rechnet, der sieht sich getäuscht. Die beiden Regisseure Gerhard Fillei und Joachim Krenn haben aus der Story ein filmisches Puzzle gemacht mit vielen Sequenzen, die der Zuschauer erst in seinem Kopf zu einem Ganzen zusammensetzen muss. Mindestens ebenso spannend: die Geschichte der Produktion des Films, die sich über ein Jahrzehnt hinzog.



DW-WORLD: Wie kam es zu dem Film? Wie ist die Idee geboren worden über den Banküberfall, über den geheimnisvollen, flüchtigen Täter?

Joachim Krenn: Wir waren zunächst in New York und hatten beide verschiedene Ideen für einen Kurzfilm. Dann wollten wir unsere Ideen zusammenbringen und daraus einen vierzigminütigen Film machen. Gerade in dieser Zeit - es war das Jahr 1997 - ist in Los Angeles, in North Hollywood, eine Bank überfallen worden. Das war zu dem damaligen Zeitpunkt einer der brutalsten Banküberfälle der Geschichte. Alle Medien haben darüber berichtet. Das war im Fernsehen zu sehen, im Radio zu hören, überall in der Presse wurde darüber geschrieben.

Es war immer von drei mit Maschinengewehren bewaffneten Tätern die Rede. Am Ende des Tages wurde dann aber plötzlich nur noch von zwei Tätern gesprochen. Wir haben uns dann natürlich gefragt, was läuft denn da ab? Wie wäre es, wenn der eine Täter, der dritte, wirklich dabei war und was ist jetzt mit dem? Wo ist er jetzt hin? Warum hat er das gemacht? Und so hat sich die Geschichte dann entwickelt.


Regieduos sind ja eher ungewöhnlich. Wie ist es dazu gekommen, dass Sie beide den Film zusammen gemacht haben?

Gerhard Fillei: Wir kennen uns schon sehr lange, seit wir 16 Jahre alt waren. Wir sind in dieselbe Schule gegangen. Wir waren damals in einem Schülerheim. Da haben wir uns oft in der Früh versteckt statt in die Schule zu gehen. Dann haben wir gewartet, bis der Präfekt durch die Zimmer gegangen ist und alles kontrolliert hat. Dann sind wir aus unserem Versteck raus, haben unsere Sachen gepackt und sind irgendwo zum See oder in den Wald gegangen und haben angefangen Geschichten zu schreiben. Da liegen eigentlich die Wurzeln für unsere heutige Arbeit.


Anschließend haben wir uns zunächst aus den Augen verloren. 1996 ist in unseren Leben viel passiert, wir haben beide von einem Monat auf den anderen unsere Jobs gekündigt. Wir haben uns dann entschlossen uns selbstständig zu machen, ein Treatment geschrieben und haben dafür auch eine Drehbuchentwicklungsförderung bekommen.


Wir wollten uns aber auch weiterentwickeln, wollten das Handwerk lernen. Am besten in einem anderen Land, in einer anderen Sprache. Wir sind dann auf einen Artikel gestoßen von einer Filmschule in New York. Da haben wir uns gesagt, das müssen wir machen - da war natürlich auch eine gewisse Abenteuerlust dabei. Aufgrund dieses Artikels sind wir dann nach New York gegangen. Innerhalb der ersten zehn Tage ist dann drüben in den USA so viel passiert, dass wir letztendlich die Schule nicht besucht haben. Stattdessen sind wir für drei Monate auf die New York University gegangen.


Zwischendurch gab es dann finanzielle Engpässe, sie konnten den Film nicht mehr weiterdrehen...

Joachim Krenn: In den ersten drei Jahren haben wir auf eigene Faust gearbeitet, aus der eigenen Tasche produziert. Und dann war irgendwann der Punkt erreicht, wo wir kein Geld mehr hatten. Da mussten wir etwas unternehmen. Wir haben eine Firma gefunden, die den Film fertig produzieren wollten. Im Gegenzug sollten wir die Rechte an dem Film, an der Auswertung des Films, überschreiben, was wir dann auch gemacht haben. Kurz nach der Vertragsunterzeichnung ist dann aber von der Firma kein Geld mehr geflossen, die konnten den Film überhaupt nicht finanzieren.


Wir standen also wieder ohne Geld da, aber auch ohne die Rechte an dem Film! Wir haben dann in den nächsten sieben Jahren den Film auf eigene Faust weitergedreht. Erst im Jahr 2007 haben wir dann die Film-Rechte zurückkaufen können.


Gerhard Fillei: Wenn man die Rechte nicht hat an einem Projekt, ist es natürlich unglaublich schwierig den Film zu verkaufen. Wer gibt uns schon Geld für ein Projekt, was nicht einmal uns gehört. Die einzige Möglichkeit, die wir hatten war selber Geld in den Film zu stecken.

Sie haben so viele Jahre an dem Film gearbeitet. Vermischt sich da nicht manchmal die Arbeit und das, was man sonst so erlebt...?


Joachim Krenn: Man hat ja doch schon ein gewisses Alter erreicht, hat so viele Dinge erlebt... Vor allem während dieser zwölf Jahre. Während der Produktion haben wir beide so viele Höhen und Tiefen mitgemacht, dass ich glaube, dass sich ganz viele Geschichten des Films wahrscheinlich aus dem Erlebten heraus entwickelt haben. Natürlich hat vieles, was wir erlebt haben, das Drehen beeinflusst. Dass wir einen Film machen über einen Bankraub, wo wir selber über Jahre so unglaubliche Probleme mit Banken hatten, hat wohl unterbewusst eine Rolle gespielt....

In der Telepolis-Besprechung (25.09.2010) von "The Town" werden vom Rüdiger Suchsland die für die Zukunft des Bankraubs entscheidenden Fragen aufgeworfen:

"White Trash, Barschlampen und Bankraub als Familienbetrieb
Profis und Gefühle: Ben Afflecks überraschend gelungener straighter Gangsterfilm "The Town"
"

(…)
Väter und Söhne

Affleck zeigt sie vermutlich viel näher dran an der Wirklichkeit als Scorsese: Als der White Trash, der sie sind: Schlägernde dumpfe Muskelpakete, mit kahl- oder kurzrasierten stiernackenverpackten Schädeln und vielen martialischen Tatoos auf dem Bodybuilding-gestählten Körper. Abends säuft man sich die Hucke voll, nimmt sich eine der noch übriggebliebenen Barschlampen oder gleich eine Nutte mit aufs Zimmer, und alle paar Monate macht man eine Bank. Raubüberfälle seien hier ein Handwerk, erklärt schon der Vorspann, das von den Vätern an die Söhne vererbt würde. Dass man irgendwann mal ein paar Jahre sitzt, versteht sich ebenso von selbst, wie dass man keinen verpfeift - die in Männerkumpanei gepackte, vom Recht der Älteren und der Stärkeren gestützte, und notfalls mit Blut und Eisen verteidigte Omertá.

Zunächst sieht man mal hier diese Handwerker bei der Arbeit. Sie erweisen sich als absolute Profis, und auch in dieser Feier der Professionalität erinnert der Film an das Werk Don Siegels, auch an manche Filme von Kathyn Bigelow (z.B. "Point Break"). Vier Männer überfallen eine Bank, Bewegung und Chaos werden nicht so smooth inszeniert wie in "Heat", sie haben erschreckende Todesmasken auf, ihre Trümpfe sind Ortskenntnis und Konsequenz. Trotzdem gibt es eine Geisel, die etwas sieht, eine junge Bankangestellte, und sie gerät ins Visier von Gangstern wie FBI.

(…)

Die echte Frage, die offenbleibt lautet: Wie kann es Bankräuber so wie früher heute - im Westen, nicht sonstwo - eigentlich noch geben? Bei all den Überwachungstechniken, die wir haben. "In Boston gibt es über 300 Banküberfälle pro Jahr." sagt der Film. Wirklich? Immer noch? Heute? "


Tja, wir würden mal darauf tippen, daß es hier eben Ungleichzeitigkeiten gibt, und daß kulturelle Muster, wenn sie erst mal eingeübt sind, nicht so schnell aufgegeben werden können.

Die NZZ (30.07. 2009) lässt Ihren Kritiker über Michael Manns in diesen Tagen in die Kinos kommenden Film Public Enemies als "epochemachender Gangsterfilm" schwelgen, der das Zeug dazu habe, "filmhistorisch in die Fussstapfen von Arthur Penns 'Bonnie and Clyde' (1967) zu treten".

Im Zürcher Tageszeiger (30.07.2009) wird darauf hingewiesen, dass "«Public Enemies» auf einer dokumentarischen Vorlage, der grossangelegten Recherche «America's Greatest Crime Wave and the Birth of the FBI 1933–34» von Bryan Burroughs" beruhe: "Dieser Titel benennt die Dialektik ziemlich genau, die Mann besonders am Herzen liegt."

In Züri-Tip, der Beilage des Tagis, findet sich zudem ein Interview mit dem Regisseur Michael Mann über die historische Figur John Dillingers und da werden uns alle Mythen nochmals aufgetischt:

«Diebe und Cops sind Folklore»

ZT: Der Bankräuber John Dillinger war der Held in der Grossen Depression der 1930er-Jahre. Heute befinden wir uns in einer ähnlichen Krise. Es ist der perfekte Zeitpunkt für ein Comeback von Dillinger.

MM: Genau das denke ich auch. Dillinger wurde aus sehr spezifischen Gründen zu einem Volkshelden. Meine Eltern haben die Grosse Depression erlebt, und ich wurde mit Geschichten darüber gross. Es war noch viel schlimmer als alles, was sich zurzeit ereignet. Momentan haben wir 9 Prozent Arbeits- losigkeit, damals waren es 25 Prozent. In der Gegend um Chicago machten 144 von 160 Banken Bankrott. Leute, die dachten, sie hätten ausgesorgt, griffen in die Hosentasche und merkten, dass sie noch Lebensmittel für zwei Tage kaufen konnten.

ZT: Und dann kam Dillinger ...
MM: Dillinger griff die Banken an, die in den Augen der Leute für die Misere verantwortlich waren.

ZT: Er benahm sich dabei wie ein Gentleman.
MM: Die Autoritäten waren nicht fähig, der Depression ein Ende zu bereiten. Als sie sich auf Dillinger konzentrierten und ihn nicht beseitigen konnten, wurden sie zum Gespött der Leute. Dillinger dagegen war sehr gerissen in der Art und Weise, wie er die Medien benutzte, um ein Held zu werden.

ZT: Er zielte darauf ab, ein Held zu werden?
MM: Er liebte es, geliebt zu werden. Und es gab ihm Sicherheit. Er konnte die Strassen von Chicago entlanggehen, ohne dass jemand die Polizei gerufen hätte.


Ziemlich starker Tobak, was da nochmals rausgekramt wird.

Ach und das auch noch ...

"Pistole von Gangster Dillinger versteigert
95'600 Dollar für Waffe von Kaliber 41 geboten"
(NZZ, 29.7.2009)

hat FreeTV-Premiere bei ORF 1. Einige Einträge zu diesem wirklich sehenswerten Film finden sich in diesem Blog.

Beginn: 20:15
Wiederholung am
01.06.2009, 00:20

USA 2006
Länge: 1h 58min

lief gestern vorgestern abend auf Arte (01.05.2009) und wurde von der Wiener Tageszeitung der Standard (02.05.2009) wohlwollend besprochen:

"Handwerk hat goldenen Boden, und wenn die Profession Bankraub heißt, ist der Boden ziemlich golden. Mike Roth und Klaus Starck beherrschen dieses Geschäft mit deutscher Gründlichkeit und kleinbürgerlicher Akribie. Ihre Bodenständigkeit markiert den herzerwärmenden Gegenpol zur kühlen Deutschlandkrimi-Filmaura von "Zwölf Winter""

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Die "Qualitäts"Medien melden es rauf und runter: Horst Tappert ist gestorben. Sehr schön mal wieder die Print-Ausgabe der NZZ (16.12.2008): "Kommissar und Gentleman". Damit ist auch schon das Stichwort für diesen Blog gefallen. Tappert war nicht nur Derrick, sondern eben auch in "Die Gentlemen bitten zur Kasse" der "Anfführer der legendären englischen Posträuber-Bande":
"Horst Tappert stiess im Alter von 51 Jahren auf die Rolle seines Lebens. Nachdem er in den fünfziger und sechziger Jahren erste Rollen in Kino und Fernsehen gespielt hatte – in Jerry-Cotton- und Edgar-Wallace-Filmen –, gelang ihm 1966 mit dem TV-Dreiteiler «Die Gentlemen bitten zur Kasse» der Durchbruch." (NZZ online).

Die Frankfurter Rundschau (16.12.08) weist auf die Rezeptionsgeschichte des Films hin:

"Das nennt man eine Karriere: vom Chef-Gangster des größten Raubzugs der britischen Kriminalgeschichte zur Grauen Eminenz des bundesdeutschen Fernsehkrimis. Horst Tapperts Biografie weist eine ansehnliche Zahl von Filmen auf, doch mit gerade mal zwei Rollen hat der Schauspieler sich in die Fernsehchronik Nachkriegsdeutschlands eingeschrieben. Er hatte seinen Durchbruch 1966 als Michael Donegan, Boss der Posträuberbande in "Die Gentlemen bitten zur Kasse", einem der großen mehrteiligen Fernsehfilme Mitte der sechziger Jahre (in dem übrigens auch Siegfried Lowitz mitspielte, der später ebenfalls als TV-Kommissar, als "Der Alte", reüssierte).

Die Geschichte der "Gentlemen" wurde von John Olden und Claus Peter Witt beinahe mit Sympathie erzählt - zumal die Diebe damals noch nicht alle gefasst waren und dem tatsächlichen Raubzug der Charakter eines Schelmenstücks anhaftete. Und Tapperts Gangster hatte so gar nichts von dem, was ihn später als Oberinspektor Stephan Derrick zu einer - nun ja: Kultfigur des Fernsehens werden ließ, es sei denn, man bezieht sich auf seine Körpergröße: Dieser Blick von oben auf seine Umwelt schien das Mittel zu sein, das ihm die Autorität verschaffte, die ein Chef braucht."


Der geschichtswissenschaftliche Artikel zum Film

Fernsehlexikon

Jetzt ist er von uns gegangen. Auch wir wollen nochmals unser Haupt verneigen. Die taz (29.9. 2008) schreibt über den "guten Menschen von Hollywood":

"In den populärsten Filmen ist das Amoralische dann ganz ins Schlitzohrige verschoben. Das gilt vor allem für die Gangster-Komödien "Butch Cassidy und Sundance Kid" und "Der Clou", beide mit Robert Redford als partner in crime und beide unter den größten Boxoffice-Erfolgen aller Zeiten. Die Helden sind hier zwar Kleinganoven, als solche aber ganz unbezweifelbar Sympathieträger, denen man als Underdogs ihre Siege über die Reichen und Mächtigen gönnt. Und wie Newman als Butch Cassidy mit Katherine Ross auf dem Fahrrad zu Burt Bacharachs Ohrwurm "Raindrops Keep Falling On My Head" herumkurvt, das ist fraglos eines der ikonischen Bilder des Hollywood-Kinos der Sechziger."

Dazu gibt's by YouTube auch den entsprechenden Ausschnitt als "Paul Newman Tribute":


Klaus-Peter Eichele, Verfasser des Kino-Artikels in Vabanque rezensiert "Bank-Job" im Schwäbischen Tagblatt (28.06.2008) zustimmend:

"Ohne übertriebene Ambition auf politischen Belang oder filmischen Rang bietet „Bank Job“ Sommerkrimi-Kurzweil der spritzigen Art."

 

twoday.net AGB

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