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Das Weblog zur Volkskunde des Bankraubs

 

Trachtenkunde des Bankraubs

Im Innviertel droht Bankräuber mit Obama-Maske drohen bis zu 15 Jahre Haft (Oberösterreichische Nachrichten, 1.6. 2011):


"Meistens verübte der Verdächtige im Schutz einer Obama-Maske aus Vollgummi seine Überfälle, zwischendurch verwendete er zum Abdecken seines Gesichts auch eine Maske, die die unverkennbaren Züge der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel aufwies."

Das ZDF-heute-Magazin (07.05. 2010) berichtet über einen weiteren Bankraub, bei dem eine Burka die Strumpfmaske abgelöst hat:


Burka-Bankräuber löst Schleierstreit aus
Opposition fordert Verbot der Ganzkörperverhüllung


Auch Australien diskutiert nun über ein Burka-Verbot. Auslöser ist allerdings nicht das Unverständnis gegenüber der muslimischen Ganzkörper-Verhüllung - sondern ein schnöder Bankraub.


Ein mit einer Burka verhüllter Geldräuber löste die Debatte über ein Burka-Verbot wie in Frankreich und Belgien ausgelöst. Cory Bernardi, Politiker der oppositionellen Partei der Liberalen, brachte das Thema mit einem Blog-Eintrag ins Rollen, in dem er sich für ein Verbot aussprach.

Bankräuber entkam
Premierminister Kevin Rudd wies das am Freitag zurück. Die Polizei habe keinerlei entsprechende Empfehlung gegeben, meinte er. Auch der Chef der Liberalen Partei, Tony Abbott, wollte sich dem Aufruf zum Verbot nicht anschließen. In einer spontanen und nicht repräsentativen Umfrage auf der Webseite der Zeitung "Sun Herald" sprachen sich 88 Prozent der Befragten für ein Verbot der Burka aus.


Ein Dieb hatte Anfang der Woche mit einer Burka verkleidet in der Nähe von Sydney einen Geldboten überfallen. Der Mann war von Kopf bis Fuß in das islamische Gewand gehüllt, das nur einen Schlitz für die Augen freilässt. Er trug zudem eine Sonnenbrille. Er entkam mit einer größeren Menge Geld.

Ein "Bankraub in Burka" (Telepolis, 8.2.2010) heizt in Frankreich die Debatte um das Burkatragen an und soll den Fokus der Auseinandersetzung verschieben:

"Der ungewöhnliche Überfall auf ein Postamt in einer urbanen Problemzone lenkt die französische Debatte über das Verbot der Vollverschleierung stärker auf den Sicherheitsaspekt."

Im Wiener Standard Standard (7.2.2010) wird vermutet:
Der Banküberfall "wird zweifellos die Anhänger des totalen Verbotes des islamischen Körperschleiers bestärken" , kommentierte die nationale Medienagentur Agence France Presse, die sich sonst solcher Einschätzungen enthält.

Aber anscheinend bedingt das Burkatragen auch keine "besseren" Banküberfälle:

Der Raubüberfall auf die Post in Athis-Mons, einer Stadt im Südwesten von Paris - zum Flughafen Orly ist es gut eine Viertelstunde mit dem Auto - hätte an sich nichts Spektakuläres; die beiden mit einer Pistole bewaffneten Männer erbeuteten die relativ bescheidene Summe von 4 500 Euro. Möglicherweise erschreckten sich die 20 Kunden, die Zeuge des Überfalls wurden, auch nicht allzusehr, als die Vermummten das Postamt betraten. Denn es liegt in einem sogenannten sensiblen Stadtteil, dem "Noyer Renard". Der Mann, der den Schalter für die gesicherte Drehtüre bediente, öffnete sie sogar bereitwillig, aus Courtoisie, im guten Glauben, dass es sich um Frauen handelte, die zuvorkommende Behandlung erwarten dürfen. Umso mehr, da sie ihre femininen Reize dezent verbargen und damit deutlicher als an jede andere männliche Verhaltensweise an diskrete Höflichkeit und Achtung appellieren. Die beiden Männer trugen Burkas. (Telepolis, 8.2.2010)


Ich weiss nicht, ob sich dieser Dreh so von den WM-2006-, Faschings- und Weihnachtsmännerüberfällen wirklich unterscheidet. In den USA wie hier 2007 in HIDDENITE, N.C und 2008 in Philadelphia findet eh immer alles einen Tick früher statt. Und der NZZ-Leser Marcel Petter (26. Januar 2010, 13:17) hatte auch bereits dieses Fantasie:

Wenn dann so eine Frau in eine Bank kommt, um etwas von ihren Ersparten abzuheben, weiss ja der Angestellte zuerst gar nicht, ob es sich um einen Banküberfall handelt. Auf der Strasse mag die Frau ja verschleiert herumlaufen, das ist jedem freigestellt, sei es eine Frau, ein Skinhead oder einfach jemand, der seine Pickel nicht zeigen will. Beim Betreten eines Gebäudes, sei es ein Amt oder eine Bank oder auch nur ein anderes Geschäft, sollte jedoch jeder seinen Schleier ablegen müssen!


In Frankreich soll es laut Telepolis das erste Mal gewesen sein:

Der Überfall in islamischer Vollverschleierung sei der erste maskierte Raubüberfall dieser Art in Frankreich, berichtet die Zeitung Le Parisien. Er könnte Auswirkungen auf die Burka-Verbots-Debatte haben, da der eilfertigste, eifrigste und lauteste Befürworter des Verbots, Jean-François Copé (siehe Auf dem Weg zum Vollverschleierungs-Verbot), jenes Argument herausgestellt hat, das bei seinen politischen Konkurrenten, der parlamentarischen Untersuchungskommission, nicht so weit vorne steht: die Sicherheit.

Das Tragen der Burka würde beispielsweise die Video-Überwachung vereiteln, wird Copé zitiert. Obschon sowohl sich im linken wie im rechten politischen Lager eine Mehrheit für das grundsätzliche Verbot der Vollverschleierung finden lässt, gibt es einen Streit darüber, wie weit das Verbot ausgedehnt werden soll.

Während Stimmen aus der Regierungspartei UMP ein Verbot der Burka auf allen öffentlichen Plätzen fordern, plädieren Vertreter der PS für ein Verbot, das sich auf öffentliche Einrichtungen (Ämter, Schulen, öffentliche Verkehrsmittel) beschränkt. Darüberhinaus melden Abgeordnete der Sozialisten seit jüngster Zeit deutlicher Widerspruch an den diskriminatorischen Elementen an, die in der Debatte über das Verbot zutage treten. Aus diesen Gründen nahmen sie auch nicht an der Abstimmung über die Empfehlung der parlamentarischen Kommission teil (siehe Unerwünschtes "Zeichen einer religiösen Elite").


Die französische Quelle "Le Parisien" (06.02.2010)

Die Geschichte passiert eigentlich fast jedes Jahr, auch wenn's nun über eine Satirezeitschrift kolportiert wird (aber wir wissen ja ...) (gar nicht witzig):


Bankraub: Mann mit weißem Bart und rotem Mantel gesucht


Nashville/Tennessee (dpo) - Die US-amerikanischen Polizeibehörden fahnden derzeit im Verbund mit CIA und FBI nach einem Mann mit weißem Bart und rotem Mantel. Er wird laut ABC News mit einem Banküberfall in Tennessee in Verbindung gebracht, bei dem er von einer Überwachungskamera gefilmt wurde.
"Was uns derzeit irritiert sind die millionenfachen Hinweise, die wir trotz des auffälligen Aussehens des Täters aus aller Welt erhalten", wundert sich Sgt. Dean Snurps vom Metro Nashville Police Department. "Der Halunke kann doch nicht überall auf einmal sein."
Um ganz sicher zu gehen, habe man nun jedoch angeordnet, mittels internationalem Haftbefehl alle weltweit Verdächtigen vorläufig festzunehmen.

Bei "eines Tages" (25.12. 2008) - irgendein Spiegel Online-Ableger wird über einen spektakulären Weihnachstsüberfall berichtet.
Weihnachtsmann mit Waffe: An Heiligabend 1927 überfällt ein Gangster im Santa-Claus-Kostüm eine Bank in Texas. Der Überfall zieht eine der größten Verbrecherjagden des US-Staates Texas nach sich und wird später sogar von A. C. Greene in dem Buch "The Santa Claus Bank Robbery" verarbeitet.
santa klaus_2
Im Vorspann wird auf den komischen Aspekt von Santa Klaus-Verbrechen abgehoben:

"Weihnachtsmänner mit Maschinenpistolen und Racheakte am Heiligabend: Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe, sondern immer wieder auch Inspiration für spektakuläre Verbrechen. Manchmal enden die weihnachtlichen Gaunerstücke tragisch. Meist aber sind die Christmas Crimes vor allem eins - urkomisch."


Wenn Santa Claus die Waffe zückt
Am Vormittag des 23. Dezember 1927 stapft ein kleiner, rundlicher Weihnachtsmann durch den Ortskern von Cisco, Texas. Wo er entlangläuft, erregt das Kerlchen im Santa-Claus-Outfit die Aufmerksamkeit der Kinder, die ihm ihre Weihnachtswünsche zurufen. Bald folgt ihm ein kleiner Tross auf seinem Weg. Dann betritt der Weihnachtsmann in Begleitung von zahlreichen Kindern die Filiale der First National Bank "Hallo Santa", begrüßen die Angestellten den Mann im rot-weißen Kostüm schmunzelnd.

Der allerdings zieht einen Revolver. "Hände hoch", gellt es durch den Raum. Drei ebenfalls bewaffnete Komplizen treten zwischen den anwesenden Bankkunden hervor - der weiße Rauschebart und seine hilfreichen Geister sind nicht zur Bescherung gekommen, sondern um den Banksafe auszuräumen. Nur wenige Momente darauf fällt der erste Schuss.

Santa Claus, in dessen Klamotten der Kleinkriminelle Marshall Ratliff steckt, hat seinen Sack blitzschnell mit Bargeld und Wertpapieren gefülllt - doch dann geht für das Gangster-Quartett alles schief, was schief gehen kann. Eine Kundin erkennt beim Eintreten in die Bank sofort die Situation und flüchtet. Minuten später rückt der Sheriff mit seinen Leuten an, während sich die Nachricht vom Raubüberfall wie ein Lauffeuer in der Stadt verbreitet. Eine Menschenmenge versammelt sich vor der Bank, viele sind bewaffnet - erst Tage zuvor hatte die Bankenvereinigung von Texas eine Belohnung von 5000 Dollar auf jeden toten Bankräuber ausgesetzt, denn pro Tag werden zu jener Zeit drei bis fünf Banken ausgeraubt.

Santa auf der Flucht


Es kommt, wie es kommen muss: Ein heftiger Schusswechsel zwischen den Banditen und der Polizei sowie zahlreichen Bürgern von Cisco beginnt. Im Mauerwerk der Bank finden sich später mehr als 200 Kugeln. Mit zwei kleinen Mädchen als menschlichen Schutzschildern schießen sich die Bankräuber den Weg zu ihrem Auto frei, der Sheriff und ein Gehilfe werden tödlich getroffen. Doch auch zwei der Gangster tragen Schussverletzungen davon.

Trotzdem schaffen sie es mit ihren Geiseln bis zum Auto - dessen Tank allerdings ist leer, die Reifen sind zerschossen. Mit vorgehaltener Waffe stoppen sie ein vorbeikommendes Fahrzeug und zwingen den Fahrer, ihnen sein Auto zu überlassen. Der 14-jährige Junge aber nimmt geistesgegenwärtig den Zündschlüssel mit - was Santa Claus und seine Komplizen erst merken, als sie schon im Wagen sitzen.


Zum ganzen Artikel

Von NBC4 erfahren wir:
(via uliuliuli)

Armored Car Guard Impostor Robs Bank
After Almost 11 Hours, Bank Realizes It Was Robbed

Police say a man posed as an armored car guard to steal more than $300,000.

Zum Videobericht

Der Warendorfer Polizeibericht kleidet seine Pressemitteilung über einen vermeintlichen Bankraub in die Form jener populären Geschichte, die der Jahreszeit angemessen erscheint:

POL-WAF: Beelen, Warendorfer Straße, Parkplatz "Sparkasse", Zahnarztbesuch und seine Folgen, Donnerstag, 07.12.06, 11:50 h

Warendorf (ots) - Ungewöhnliche Dinge ereignen sich in der
Vorweihnachtszeit in Warendorf. Es begab sich, dass ein
Polizeibeamter in zivil von Westkirchen in Richtung Beelen unterwegs war. Voraus ein Taxi, welches auffällig fuhr und an dem die Warnblinklichtanlage eingeschaltet war. Der pflichtbewußte Kollege vermutete hier einen Taxifahrer, der sich möglicherweise in der Klemme befand und verständigte umgehend per Handy die
Polizeileitstelle. Die Polizeibeamten dort dirigierten sofort einen
Streifenwagen in diese Richtung. Der nun das Taxi verfolgende
Polizist blieb telefonisch mit der Leitstelle in Verbindung und
teilte unmittelbar den jeweiligen Standort mit : "Taxi fährt ziemlich
zügig - fährt in Beelen ein - Fahrweise jetzt drastisch verlangsamt -
fährt jetzt sehr unauffällig - Taxi hält in Beelen vor der Sparkasse
an." Die erfahrenen Beamten auf der Leitstelle überlegen, ob hier
vielleicht ein Bankraub bevorsteht und beordern vorsichtshalber einen zusätzlichen Streifenwagen nach Beelen. Nächster Wortlaut des verfolgenden Kollegen :"Eine Person mit Mundschutz maskiert steigt aus - geht in Richtung Sparkasse - zweite Person steigt auch aus." Tatütata - jetzt klingeln bei den Polizisten auf der Leitstelle alle Alarmglocken. Jetzt steht fest - die Gangster wollen die Bank
überfallen. Alle Streifenwagen werden nach Beelen entsandt. Der
Kollege in zivil meldet weiter :"Zweite Person baut jetzt Taxischild
vom Autodach ab - Person mit Mundschutz kommt zurück zum Taxi -
fahren zurück zur Warendorfer Straße - stehen vor der roten Ampel."
Nun wird es Zeit, dass die mittlerweile eingetroffenen Kollegen der
Funkstreife eingreifen. Die Beamten der Leitstelle sehen schon die
Schlagzeilen vom nächsten Tag vor Augen : "Polizei schnappt
Bankräuber auf der Flucht !" Toller Erfolg in der Vorweihnachtszeit.
Aber es kommt ganz anders. Bei der Überprüfung des Taxis stellt sich heraus, dass es für eine Privatfahrt genutzt wurde. Der Mann mit dem Mundschutz war vorher beim Zahnarzt in Behandlung, der ihm aufgetragen hatte, diesen Mundschutz weiterhin zu tragen. Der
Taxifahrer hatte das Warnblinklicht an seinem Fahrzeug versehentlich ausgelöst. Die Polizei hakt das Ganze nun als gelungene Übung zur Vorweihnachtszeit ab. Letztendlich überwiegt die Erleichterung darüber, dass hier kein Banküberfall stattgefunden hat.


ots Originaltext: Polizei Warendorf
Digitale Pressemappe

Rückfragen bitte an:

Polizei Warendorf
Pressestelle

Telefon: 02581/600 130
Fax: 02581/600 129
E-Mail: pressestelle@warendorf.polizei.nrw.de
http://www.polizei-warendorf.de


Die Rubrik "Die Wahrheit" der taz (9.12. 2006) feiert den verhinderten Bankräuber als die "Gurke des Tages"

Mal wieder ein Beitrag zur Trachtenkunde des Bankraubs und der 59. Bankraub in Wien:

"Die als Security-Männer getarnten Räuber sollen beim 59. Banküberfall in diesem Jahr in Wien eine Rekordbeute aus der BAWAG-Filiale in Wien-Brigittenau auf der Flucht mitgenommen haben. In Bankenkreisen spricht man von rund 150.000 Euro.
(...)
Mit einer Pumpgun, einer Pistole und einem Elektroschocker kamen die Motorrad-Räuber in das Geldinstitut bei der Friedensbrücke. Sie sahen auf den ersten Blick aus wie die Fahrer eines Geldtransporters. Einer trug eine schwarze Kappe und eine Jacke mit der Aufschrift "Security". Der andere versteckte sein Gesicht hinter einem Motorradhelm."


mehr in der "Krone" (12.10. 2006), der Zeitung für Bankräuber in Österreich ...

Schornsteinfeger als Bankräuber?

Die österreichische Nachrichtenagentur apa berichtet am 22.8. 2006 über einen Verdacht, den wiederum der Kurier kolportierte:
München - Verbrecher statt Glücksbote: Ein Rauchfangkehrer ist im deutschen Landkreis Günzburg in Bayern für einen Bankräuber gehalten worden. Wie die Polizeidirektion Krumbach am Dienstag mitteilte, hatte ein Zeuge beobachtet, wie ein verdächtiger Mann in schwarzem Gewand in einem Auto vor einer Bankfiliale in Ebershausen sich offenbar eine weiße Maske aufsetzte.

Die per Mobiltelefon alarmierte Polizei schickte sofort einen Streifenwagen an den vermeintlichen Tatort: Die Beamten konnten jedoch schnell Entwarnung geben: "Bei der verdächtigen Person handelte es sich um einen Rauchfangkehrer, der sich soeben entstaubte", erklärte eine Polizeisprecherin.

Bereits am 20.6. überfielen bewaffnete deutsche Fußballfans inm Anschluß an das Ecuador-WM-Spiel in Berlin eine Bank. Nach zwei Wochen veröffentlicht nunmehr die fahnende Polizei ein Fahndungsphoto aus der Überwachungskamera:


Berlin: Fahndung nach WM-Räubern
Schwarz Rot Geld her!
Sie kamen in vollem Jubel-Outfit und waren bewaffnet. So überfielen drei Kriminelle eine Bank.

"Berlin - Es war der dreisteste Banküberfall zur WM: Nach Abpfiff des Spiels gegen Ecuador (Deutschland siegte 3:0) haben diese Männer die Commerzbank in Tempelhof ausgeraubt. Jetzt werden sie von der Polizei mit Bildern aus der Überwachungskamera gejagt."

Es ist kurz vor 18 Uhr in der Kieperstraße. Die drei Angestellten der Filiale wollen gerade Feierabend machen, als drei als WM-Fans verkleidete Männer die Räume stürmen. Mit Pistolen bewaffnet fordern sie das Geld. Ihre Gesichter verstecken die Räuber dabei unter Deutschland-Fahnen, Basecaps in schwarz-rot-gold und Schals."


Berliner Kurier (4.7. 2006)

 

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