Noch so eine EVA-Parodie - quasi die Parodie zur Parodie
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vabanque - am Dienstag, 17. April 2007, 16:38 - Rubrik: Populaere Kultur Musik
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Eine YouTube-Montage (babababankueberfall) zur kuriosen Wiener Geiselnahme mit Längen, inklusive das journalistisch grandiose Österreich-Telefoninterview mit dem Geiselnehmer - am Ende etwas zu sehr EVA-verliebt:
vabanque - am Dienstag, 17. April 2007, 16:25 - Rubrik: Wien2007
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In der Reihe "forum festival - GOLD – Armut war gestern"
wird in Graz am 3.5. 2007 die deutschsprachige Version "Avanti, siam ribelli! – Vorwärts, wir sind Rebellen!“ des 2001 uraufgeführten italienischen Dokumentarfilms "Sante" von Fabio Nardelli gezeigt.
Aus der Ankündigung:
"Ein Filmabend mit Vortrag und Diskussion von Laila Huber und Leo Kühberger.
„Bankraub-Phantasien sind mitunter eine gegen die entfremdete Lohnarbeit gerichtete konkrete Utopie. Hauptsache, die Plackerei nimmt ein Ende.“ (Klaus Schönberger)
Sante Notarnicola ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Bankräuber Italiens, der Banken aus politischer Überzeugung überfiel, um die Beute sozialen Bewegungen zu überlassen und sich selbst nur den Durchschnittslohn eines Arbeiters auszubezahlen. 1967 wurden Notarnicola und seine compagni gestoppt. Im Gefängnis war er maßgeblich am Kampf für bessere Haftbedingungen beteiligt und wurde zur Symbolfigur der Knastbewegung „Dannati della terra“. Seit 2001 ist er ein freier Mann und betreibt heute das Lokal „Mutenye“ in der Innenstadt Bolognas. Durch seine Geschichte erzählt sich die Geschichte Italiens: Von den turbulenten 1960er Jahren, über die Autonomia und den bewaffneten Kampf in den 70er Jahren bis zur darauf folgenden Counter-Revolution."
Termine
3. Mai 2007, 19:00 Uhr
Weitere Informationen
Abb.: Avanti, siam ribelli!
Veranstaltungsort
Forum Stadtpark
Stadtpark 1, 8010 Graz
Tel: +43 (316) 82 77 34
Fax: +43 (316) 82 77 34-21 G
wird in Graz am 3.5. 2007 die deutschsprachige Version "Avanti, siam ribelli! – Vorwärts, wir sind Rebellen!“ des 2001 uraufgeführten italienischen Dokumentarfilms "Sante" von Fabio Nardelli gezeigt.
Aus der Ankündigung:
"Ein Filmabend mit Vortrag und Diskussion von Laila Huber und Leo Kühberger.
„Bankraub-Phantasien sind mitunter eine gegen die entfremdete Lohnarbeit gerichtete konkrete Utopie. Hauptsache, die Plackerei nimmt ein Ende.“ (Klaus Schönberger)
Sante Notarnicola ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Bankräuber Italiens, der Banken aus politischer Überzeugung überfiel, um die Beute sozialen Bewegungen zu überlassen und sich selbst nur den Durchschnittslohn eines Arbeiters auszubezahlen. 1967 wurden Notarnicola und seine compagni gestoppt. Im Gefängnis war er maßgeblich am Kampf für bessere Haftbedingungen beteiligt und wurde zur Symbolfigur der Knastbewegung „Dannati della terra“. Seit 2001 ist er ein freier Mann und betreibt heute das Lokal „Mutenye“ in der Innenstadt Bolognas. Durch seine Geschichte erzählt sich die Geschichte Italiens: Von den turbulenten 1960er Jahren, über die Autonomia und den bewaffneten Kampf in den 70er Jahren bis zur darauf folgenden Counter-Revolution."
Termine
3. Mai 2007, 19:00 Uhr
Weitere Informationen
Abb.: Avanti, siam ribelli!
Veranstaltungsort
Forum Stadtpark
Stadtpark 1, 8010 Graz
Tel: +43 (316) 82 77 34
Fax: +43 (316) 82 77 34-21 G
vabanque - am Dienstag, 17. April 2007, 15:16
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NDR Fernsehen
Stahlnetz: Der fünfte Mann
Diesmal geht es in der Stahlnetz-Reihe um den Fall des in den 60er Jahren berüchtigten Bankräubers Dieter Freese, der die Polizei jahrelang in Atem halten konnte.
Mit seiner außerordentlichen, verbrecherischen Intelligenz stellte der Bankräuber Dieter Freese, im Film Dieter Hesse, die Kriminalpolizei in den Jahren 1960 bis 1962 vor schwierige Aufgaben. Mit jedem Tatort wechselte er das Handwerkszeug. Zum Verhängnis wurde es dem 'fünften Mann', dass er sich für einen neuen Raubzug mit vier Komplizen zusammentat.
Diesem Umstand verdankte die Sonderkommission die ersten Spuren. Sie kam rasch in ihren Ermittlungen weiter, doch dann unterlief einem Polizeibeamten ein folgenschwerer Fehler und Freese schlüpfte noch einmal durch das 'Stahlnetz'. Jedoch einige Zeit später gelang es zwei kleinen Beamten, den Räuber und Mörder Freese zu überführen und dingfest zu machen.
Erstsendung am 23.08.66
FR00.40
* NDR Fernsehen
* Freitag, 06.04.2007 um 00.40 Uhr (bis 02:05 Uhr)
* Stahlnetz: Der fünfte Mann
* Spielfilm, D
Stahlnetz: Der fünfte Mann
Diesmal geht es in der Stahlnetz-Reihe um den Fall des in den 60er Jahren berüchtigten Bankräubers Dieter Freese, der die Polizei jahrelang in Atem halten konnte.
Mit seiner außerordentlichen, verbrecherischen Intelligenz stellte der Bankräuber Dieter Freese, im Film Dieter Hesse, die Kriminalpolizei in den Jahren 1960 bis 1962 vor schwierige Aufgaben. Mit jedem Tatort wechselte er das Handwerkszeug. Zum Verhängnis wurde es dem 'fünften Mann', dass er sich für einen neuen Raubzug mit vier Komplizen zusammentat.
Diesem Umstand verdankte die Sonderkommission die ersten Spuren. Sie kam rasch in ihren Ermittlungen weiter, doch dann unterlief einem Polizeibeamten ein folgenschwerer Fehler und Freese schlüpfte noch einmal durch das 'Stahlnetz'. Jedoch einige Zeit später gelang es zwei kleinen Beamten, den Räuber und Mörder Freese zu überführen und dingfest zu machen.
Erstsendung am 23.08.66
FR00.40
* NDR Fernsehen
* Freitag, 06.04.2007 um 00.40 Uhr (bis 02:05 Uhr)
* Stahlnetz: Der fünfte Mann
* Spielfilm, D
vabanque - am Samstag, 7. April 2007, 00:06 - Rubrik: Bankraub in Film und Fernsehen
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Österreich, die exklusive Gratiszeitung behauptete am 05. April 2007
Polizeichef Karl Mahrer: "Kriminalisten in Zivil im Spezialeinsatz."
In einem ÖSTERREICH-Interview erklärt Generalmajor Karl Mahrer, dass die Wiener Polizei jetzt ein neues Maßnahmenpaket gegen die Serie von Banküberfällen schnürt: "Top-Kriminalisten in Zivil fahren in ganz Wien Sondereinsätze. So sollen sie schneller an Tatorten sein und so mithelfen das Fahndungsnetz gegen die Täter enger zu schnüren."
Ein Dutzend Beamte werden abkommandiert
Rund ein Dutzend Beamte der Kriminalpolizei werden dafür abkommandiert. Zusätzlich solle laut Mahrer die Tatortgruppe als effizientestes Mittel der Polizei noch besser ausgerüstet werden: "Da haben wir viel investiert. Aber da wird weiter ausgebaut, weil wir durch den DNA-Abgleich sicher stellen, dass fast jeder Täter früher oder später gefasst wird - auch wenn der internationale Abgleich von DNA-Spuren oft Monate dauert."
Die immer öfter geforderte personelle Aufstockung der Polizei sieht Mahrer "zumindest teilweise schon erfüllt. Bis zur EM 2008 werden 335 Rekruten, die derzeit in Ausbildung sind, ausgemustert." Weitere Personalaufstockungen seien angedacht.
Dabei wissen wir doch, der Wiener Bürgermeister Häupl konsterniert war ob der Tatsache, dass er sich bei der Wiener Polizei sich nie sicher sein könne, ob er nicht einen "Gürtel-König" vor sich habe:
"„Da fragt sich der Bürger, wodurch kann ich einen Oberkieberer von einem Gürtelkönig unterscheiden?“"(21.3.2007 in ÖSTERREICH)
Nach wie vor ist das Suspension-Quorum in dieser Stadt nicht von schlechten Eltern. (Nachdem
Aber jetzt wollen sie Reformen durchführen. Dass das der Polizeipräsident anders sieht, ist wenig überraschend.
Polizeichef Karl Mahrer: "Kriminalisten in Zivil im Spezialeinsatz."
In einem ÖSTERREICH-Interview erklärt Generalmajor Karl Mahrer, dass die Wiener Polizei jetzt ein neues Maßnahmenpaket gegen die Serie von Banküberfällen schnürt: "Top-Kriminalisten in Zivil fahren in ganz Wien Sondereinsätze. So sollen sie schneller an Tatorten sein und so mithelfen das Fahndungsnetz gegen die Täter enger zu schnüren."
Ein Dutzend Beamte werden abkommandiert
Rund ein Dutzend Beamte der Kriminalpolizei werden dafür abkommandiert. Zusätzlich solle laut Mahrer die Tatortgruppe als effizientestes Mittel der Polizei noch besser ausgerüstet werden: "Da haben wir viel investiert. Aber da wird weiter ausgebaut, weil wir durch den DNA-Abgleich sicher stellen, dass fast jeder Täter früher oder später gefasst wird - auch wenn der internationale Abgleich von DNA-Spuren oft Monate dauert."
Die immer öfter geforderte personelle Aufstockung der Polizei sieht Mahrer "zumindest teilweise schon erfüllt. Bis zur EM 2008 werden 335 Rekruten, die derzeit in Ausbildung sind, ausgemustert." Weitere Personalaufstockungen seien angedacht.
Dabei wissen wir doch, der Wiener Bürgermeister Häupl konsterniert war ob der Tatsache, dass er sich bei der Wiener Polizei sich nie sicher sein könne, ob er nicht einen "Gürtel-König" vor sich habe:
"„Da fragt sich der Bürger, wodurch kann ich einen Oberkieberer von einem Gürtelkönig unterscheiden?“"(21.3.2007 in ÖSTERREICH)
Nach wie vor ist das Suspension-Quorum in dieser Stadt nicht von schlechten Eltern. (Nachdem
Aber jetzt wollen sie Reformen durchführen. Dass das der Polizeipräsident anders sieht, ist wenig überraschend.
vabanque - am Freitag, 6. April 2007, 23:44 - Rubrik: Wien2007
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In der Neuen Musikzeitung (nmz 2007/04 | Seite 25-26
56. Jahrgang | April) lesen wir in der Rubrik "Verbandspolitik" unter der Überschrift "Die Bigseller werden immer seltener -
Dieter Gorny über die Zusammenhänge in der Kreativwirtschaft" über den Popkomm-Gründer:
"Einer, der die Kreativwirtschaft schon früh als zukünftigen Leitmarkt erkannt hat, der dabei allerdings den Kulturgedanken nie aus dem Kopf verloren hat, ist Dieter Gorny, ein „Wanderer zwischen den Welten“. Studiert hat er Komposition, Tonsatz und Musiktheorie; er spielte als Kontrabassist bei den Bochumer Symphonikern und im Wuppertaler Sinfonieorchester. Dann gründete er 1985 das Rockbüro NRW, erfand und entwickelte die Popkomm und war von 1993 bis 2000 Geschäftsführer der VIVA Fernsehen GmbH, anschließend Vorstandsvorsitzender der VIVA Media AG. Nach der Übernahme der VIVA Media AG durch den Viacom-Konzern im Jahr 2004 war er bis 2006 als Executive Vice President für MTV Networks Europe tätig. Heute ist Dieter Gorny stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands der Phonographischen Wirtschaft, Direktor für Kreativwirtschaft der Europäischen Kulturhauptstadt Ruhr 2010, Aufsichtsratsvorsitzender der Filmstiftung NRW, Professor für Kultur- und Medienwissenschaften an der FH Düsseldorf und Präsidiumsmitglied des Deutschen Musikrats."
Früher hieß das zwar Kulturindustrie - aber das andere ist ja viel unideologischer. Im Zusammenhang der Erwähnung von Open Source belehrt Herr Gorny die Fans:
"nmz: Auf der anderen Seite hört man wie die „Open Source“-Bewegung denkt: Dass nämlich die Gesetze, die das Urheberrecht schützen, gesellschaftlich nicht akzeptiert sind, dass es deshalb kein wirkliches Delikt ist, Musik zu klauen.
Gorny: Es kann doch nicht sein, dass das Unter-die-Nase-Halten eines Revolvers und das Einpacken von Geldscheinen ein Delikt ist und dass der „bargeldlose Bankraub“ keines ist. Die von Ihnen genannte Meinung führt am Ende zu einer Ungleichung. Denn wenn man mit künstlerischer Leistung seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten kann, dann bedeutet das, dass man wahrscheinlich etwas anderes macht. Dieses ganze Gerede, dass Musik frei ist oder endlich frei zur Verfügung gestellt werden muss, kann am Ende nur zu weniger oder gar keiner Musik führen. Da ist ein klärender Diskussionsprozess nötig, den dann auch open source-Leute begreifen würden. Man muss Respekt haben vor der künstlerischen Leistung und sie akzeptieren. Wenn man sagt, „Danke, dass Du diesen tollen Song gemacht hast, ich nehme ihn mir einfach“, dann ist das Respektlosigkeit. Und das muss natürlich in die Hirne der Fans, aber die kapieren das auch, wenn man es ihnen vernünftig klar macht."
Mal abgesehen, dass der Bursche hier schon juristisch nicht mal das erste Studienjahr überstehen würde, ist diese Frechheit doch bezeichnend. Es ist doch genau umgekehrt "Die Open-Source"-Leute werden wahrscheinlich einem wie Gorny nie begreiflich machen können, dass sein Geschäftsmodell am Ende ist.
56. Jahrgang | April) lesen wir in der Rubrik "Verbandspolitik" unter der Überschrift "Die Bigseller werden immer seltener -
Dieter Gorny über die Zusammenhänge in der Kreativwirtschaft" über den Popkomm-Gründer:
"Einer, der die Kreativwirtschaft schon früh als zukünftigen Leitmarkt erkannt hat, der dabei allerdings den Kulturgedanken nie aus dem Kopf verloren hat, ist Dieter Gorny, ein „Wanderer zwischen den Welten“. Studiert hat er Komposition, Tonsatz und Musiktheorie; er spielte als Kontrabassist bei den Bochumer Symphonikern und im Wuppertaler Sinfonieorchester. Dann gründete er 1985 das Rockbüro NRW, erfand und entwickelte die Popkomm und war von 1993 bis 2000 Geschäftsführer der VIVA Fernsehen GmbH, anschließend Vorstandsvorsitzender der VIVA Media AG. Nach der Übernahme der VIVA Media AG durch den Viacom-Konzern im Jahr 2004 war er bis 2006 als Executive Vice President für MTV Networks Europe tätig. Heute ist Dieter Gorny stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands der Phonographischen Wirtschaft, Direktor für Kreativwirtschaft der Europäischen Kulturhauptstadt Ruhr 2010, Aufsichtsratsvorsitzender der Filmstiftung NRW, Professor für Kultur- und Medienwissenschaften an der FH Düsseldorf und Präsidiumsmitglied des Deutschen Musikrats."
Früher hieß das zwar Kulturindustrie - aber das andere ist ja viel unideologischer. Im Zusammenhang der Erwähnung von Open Source belehrt Herr Gorny die Fans:
"nmz: Auf der anderen Seite hört man wie die „Open Source“-Bewegung denkt: Dass nämlich die Gesetze, die das Urheberrecht schützen, gesellschaftlich nicht akzeptiert sind, dass es deshalb kein wirkliches Delikt ist, Musik zu klauen.
Gorny: Es kann doch nicht sein, dass das Unter-die-Nase-Halten eines Revolvers und das Einpacken von Geldscheinen ein Delikt ist und dass der „bargeldlose Bankraub“ keines ist. Die von Ihnen genannte Meinung führt am Ende zu einer Ungleichung. Denn wenn man mit künstlerischer Leistung seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten kann, dann bedeutet das, dass man wahrscheinlich etwas anderes macht. Dieses ganze Gerede, dass Musik frei ist oder endlich frei zur Verfügung gestellt werden muss, kann am Ende nur zu weniger oder gar keiner Musik führen. Da ist ein klärender Diskussionsprozess nötig, den dann auch open source-Leute begreifen würden. Man muss Respekt haben vor der künstlerischen Leistung und sie akzeptieren. Wenn man sagt, „Danke, dass Du diesen tollen Song gemacht hast, ich nehme ihn mir einfach“, dann ist das Respektlosigkeit. Und das muss natürlich in die Hirne der Fans, aber die kapieren das auch, wenn man es ihnen vernünftig klar macht."
Mal abgesehen, dass der Bursche hier schon juristisch nicht mal das erste Studienjahr überstehen würde, ist diese Frechheit doch bezeichnend. Es ist doch genau umgekehrt "Die Open-Source"-Leute werden wahrscheinlich einem wie Gorny nie begreiflich machen können, dass sein Geschäftsmodell am Ende ist.
contributor - am Donnerstag, 5. April 2007, 09:36 - Rubrik: Lotto und Bankraubphantasien
In der Lampertheimer Zeitung vom 29.03.2007 lesen wir folgende Ankündigung zum Auftritt des Ludwigshafener Theaters Hemshofschachtel :
Theater Hemshofschachtel präsentiert Komödie von Rolf Salomon
Das Theater Hemshofschachtel gastiert am Sonntag, 15. April, in der Rudolf-Wild-Halle in Eppelheim, mit der Mundartkomödie von Rolf Salomon "Heiße Bräute machen Beute": Aufgrund finanzieller Probleme beabsichtigen Vivianne, Lisbeth und Hedwig, eine Bank zu überfallen. Nachdem sie ihren Plan in die Tat umgesetzt haben, fällt den Damen auf, dass so ein Bankraub doch nicht so ganz einfach über die Bühne zu gehen scheint. Ein Missgeschick reiht sich an das nächste und zu allem Übel erscheint auch noch ein Kommissar. Doch der bleibt leider nicht der Einzige, der etwas von dem Bandentrio will. Die Besucher der Rudolf-Wild-Halle können sich auf das heißeste Gangstergespann vom Hemshof freuen.
"Heiße Bräute machen Beute": am Sonntag, 15. April, um 20 Uhr; Abendkasse: 19 Uhr;
Kartenvorverkauf: Rathaus Eppelheim, Zimmer 22, Telefon: 06221/794151 und bei Bücherpunkt am Rathaus, Hauptstraße 93, Eppelheim; Eintritt: Kategorie I: 18 Euro (ermäßigt 16 Euro), Kategorie II: 14 Euro (ermäßigt 12,50 Euro).
Theater Hemshofschachtel präsentiert Komödie von Rolf Salomon
Das Theater Hemshofschachtel gastiert am Sonntag, 15. April, in der Rudolf-Wild-Halle in Eppelheim, mit der Mundartkomödie von Rolf Salomon "Heiße Bräute machen Beute": Aufgrund finanzieller Probleme beabsichtigen Vivianne, Lisbeth und Hedwig, eine Bank zu überfallen. Nachdem sie ihren Plan in die Tat umgesetzt haben, fällt den Damen auf, dass so ein Bankraub doch nicht so ganz einfach über die Bühne zu gehen scheint. Ein Missgeschick reiht sich an das nächste und zu allem Übel erscheint auch noch ein Kommissar. Doch der bleibt leider nicht der Einzige, der etwas von dem Bandentrio will. Die Besucher der Rudolf-Wild-Halle können sich auf das heißeste Gangstergespann vom Hemshof freuen.
"Heiße Bräute machen Beute": am Sonntag, 15. April, um 20 Uhr; Abendkasse: 19 Uhr;
Kartenvorverkauf: Rathaus Eppelheim, Zimmer 22, Telefon: 06221/794151 und bei Bücherpunkt am Rathaus, Hauptstraße 93, Eppelheim; Eintritt: Kategorie I: 18 Euro (ermäßigt 16 Euro), Kategorie II: 14 Euro (ermäßigt 12,50 Euro).
vabanque - am Donnerstag, 29. März 2007, 11:26 - Rubrik: Theater
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«Ich will keine Menschen, die unter den Brücken leben»
16. März 2007, Neue Zürcher Zeitung
Anläßliche der Eidgenössische Abstimmung am 17. Juni zur Revision der Invalidenversicherung und zur Unsicherheit der Menschen finden wir folgendes Wortgeplänkel zwischen NZZ und Bundesrat Couchepin:
"Im Juni steht die Abstimmung über die 5. Revision der Invalidenversicherung (IV) an. Bundesrat Pascal Couchepin erachtet diese als dringend notwendig. Nur bei einem Ja zur Revision könne die hochverschuldete Sozialversicherung mit zusätzlichen Mitteln finanziert werden. (...)
NZZ: Vorlagen, die mit dem Schlagwort «Sozialabbau» betitelt werden, haben oft einen schwierigen Stand in einer Abstimmung. Was geschieht, falls die Revision abgelehnt wird?
Pascal Couchepin: Es findet kein Sozialabbau statt. Die Revision ist ausgewogen. Und ich denke, dass wir die Abstimmung gewinnen. Kritik kommt von links und von rechts. Doch in der Sozialpolitik ist die Mitte der richtige Weg. Falls die Vorlage abgelehnt wird, gibt es eine Katastrophe; dann wäre die Finanzierung der IV und damit auch der AHV nicht mehr gesichert.
NZZ: Man müsste doch auch bei einem Nein zur Revision die IV zusätzlich finanzieren.
Pascal Couchepin: Wie wollen Sie das machen? Mit einem Bankraub?
NZZ: Man kann die Mehrwertsteuer befristet erhöhen.
16. März 2007, Neue Zürcher Zeitung
Anläßliche der Eidgenössische Abstimmung am 17. Juni zur Revision der Invalidenversicherung und zur Unsicherheit der Menschen finden wir folgendes Wortgeplänkel zwischen NZZ und Bundesrat Couchepin:
"Im Juni steht die Abstimmung über die 5. Revision der Invalidenversicherung (IV) an. Bundesrat Pascal Couchepin erachtet diese als dringend notwendig. Nur bei einem Ja zur Revision könne die hochverschuldete Sozialversicherung mit zusätzlichen Mitteln finanziert werden. (...)
NZZ: Vorlagen, die mit dem Schlagwort «Sozialabbau» betitelt werden, haben oft einen schwierigen Stand in einer Abstimmung. Was geschieht, falls die Revision abgelehnt wird?
Pascal Couchepin: Es findet kein Sozialabbau statt. Die Revision ist ausgewogen. Und ich denke, dass wir die Abstimmung gewinnen. Kritik kommt von links und von rechts. Doch in der Sozialpolitik ist die Mitte der richtige Weg. Falls die Vorlage abgelehnt wird, gibt es eine Katastrophe; dann wäre die Finanzierung der IV und damit auch der AHV nicht mehr gesichert.
NZZ: Man müsste doch auch bei einem Nein zur Revision die IV zusätzlich finanzieren.
Pascal Couchepin: Wie wollen Sie das machen? Mit einem Bankraub?
NZZ: Man kann die Mehrwertsteuer befristet erhöhen.
contributor - am Mittwoch, 21. März 2007, 00:05 - Rubrik: Lotto und Bankraubphantasien
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Der band Millionaire aus Belgiën macht nicht nur gute Musik aber hat auch ein sehr schöner video bei dem song "Champagne" gemacht. Thema Bankraub. Und die rechtfertigung dafür...(ähnlich wie bei Carter McCoy in "Thank you, see ya!")
Das video ist an zu schauen bei Youtube.
Das video ist an zu schauen bei Youtube.
thomasw - am Mittwoch, 14. März 2007, 15:29 - Rubrik: Populaere Kultur Musik
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Lego und Bankraub, das schließt sich keineswegs aus, wie treue LeserInnen dieses Blogs wissen (ans Ende scrollen - da finden sich die Links). Nun, das der Übergang zwischen Spiel und Ernst, Virtual World und Real World, Fiktion und Wirklichkeit durchaus fließend sind, darauf weist uns ein Artikel aus der gestrigen Wiener Zeitung (9.3.2007) über den Wiener Bildhauer Manfred Erjautz:
"Sein "zweiter Legofrühling" ist damals beim Bruno Gironcoli an der Akademie ausgebrochen, in der Meisterschule für Bildhauerei. "Du liegst zu Hause vorm Fernseher, und dann, stott irgendwelche Chips zu essen oder so, hob i herumgspüt." Das klingt jetzt schlüpfriger, als es wahrscheinlich gewesen ist. Obwohl: Schusswaffen (und eine solche, konkret: die Kopie der Handfeuerwaffe von den New Yorker Polizistinnen, war das Erstlingswerk dieses neuerlichen "Lego-Erwachens") gelten ja gemeinhin als Metaphern der erektilen, projektilen (schießwütigen) Männlichkeit. James Bond leidet, so gesehen, an Priapismus.
"Zweck woa eigentlich dieser Oabeit, an Banküberfall verübm zu können." Ungläubig frag ich lieber nach, ob ich mich nicht eh verhört hab: Wie? Noch amal. – "Einen BANKÜBERFALL verübm zu können." – Äh . . . DAMIT?! – "Ja." - Und Sie ham das dann tatsächlich . . . nein, Sie hams NICHT gmacht. - "Doch." Hobbypsychologen werden ihm nun einen Peter-Pan-ich-will-einfach-nicht-erwachsen-werden-Komplex attestieren. Mit einem Hauch von Charles Bronson: Ein Mann sieht Lego (und da sind ja auch ROTE Steine darunter).
Bankraub mit Legopuffn
Im Endeffekt wurde es dann doch nix mit der Bank (zwecks Drehens eines Videos aus der Sicht der Überwachungskamera). Weil der befreundete "Komplize" abgesprungen ist. "Jedenfois is der Bankangestellte dann tatsächlich überfallen worden bzw. woa VERWICKELT in eine Geschichte und WOLLTE dann aus verständlichen Gründen nimma." Also hat der Erjautz eine SELBSTGEBASTELTE Bankfiliale ausgeraubt. "Zum Beispü dieser Streifmvorhang do hintn, diese Lamellentrennwände, des san Klopapierstreifm."
Der Erjautz stürmt mit der Legopuffn zum Schalter, mit einem leeren Lego-Sackerl, und kriegt ein volles retour. Ist wie das Ausleben einer Verzweiflungsfantasie. Beschaffungskriminalität. Um sich die Legospielsucht zu finanzieren. Diese Steine können schließlich sauteuer sein – Legosteine sind trotzdem nicht "a girls best friend".
Und die Firma Lego im dänischen Billund war auch nicht gerade kooperativ. Hat gemeint, diese bedenkliche Waffenproduktion zu unterstützen, wäre nicht mit der Firmenphilosophie vereinbar. Und das, obwohl der Erjautz fließend Legosteinisch spricht: "Also des is a Einserstein. Weil er ein Nopperl hat. Da gibts a spezielle Sprache." Triumphierend hält mir der Erjautz jetzt brisantes Fotomaterial hin. Wo ein Lego-Gründervater mit eindeutigem Handzeichen drei Smith & Wesson bestellt? Schlimmer: Neben einer alten Spielzeugpistole liegt Munition mit der kompromittierenden Aufschrift "Lego". Na bumm.
"Bumm!" macht seine erste echt gefährliche, wahrhaft ballistische Krachen auch. Die "TK 1". Ein richtiger Schießprügel, den er gemeinsam mit seinem Bruder Thomas Köhler, einem Büchsenmacher, entwickelt hat. Dagegen gilt für seinen elektrischen Stuhl ( "Der is in ana Vitrine. Damit ma si NED draufsetzt" ) ja geradezu die Unschuldsvermutung. Die "TK 1": "Im hinteren Bereich hat sie einen Batteriekastn, der liefert Strom zu an klan Motor, dieser kleine Motor bewegt ein Schneckengetriebe, und dieses Schneckengetriebe stößt auf a Kohlensäurepatrone. Des haaßt, auf a Gas eigentlich. Diese Patrone verwendet ma für Schlagobers zum Beispü. Und die beschleunigt diesen klanen Legostein." Folglich: Peng! (Oder: Plop!)"
Weitere Links zum Thema Lego und Banküberfall in diesem Blog:
LEGO 1352 Studios: Banküberfall mit Explosion
Kino im Klötzchenformat
PLAYMOBIL: SuperSet Spurensicherung
"Sein "zweiter Legofrühling" ist damals beim Bruno Gironcoli an der Akademie ausgebrochen, in der Meisterschule für Bildhauerei. "Du liegst zu Hause vorm Fernseher, und dann, stott irgendwelche Chips zu essen oder so, hob i herumgspüt." Das klingt jetzt schlüpfriger, als es wahrscheinlich gewesen ist. Obwohl: Schusswaffen (und eine solche, konkret: die Kopie der Handfeuerwaffe von den New Yorker Polizistinnen, war das Erstlingswerk dieses neuerlichen "Lego-Erwachens") gelten ja gemeinhin als Metaphern der erektilen, projektilen (schießwütigen) Männlichkeit. James Bond leidet, so gesehen, an Priapismus.
"Zweck woa eigentlich dieser Oabeit, an Banküberfall verübm zu können." Ungläubig frag ich lieber nach, ob ich mich nicht eh verhört hab: Wie? Noch amal. – "Einen BANKÜBERFALL verübm zu können." – Äh . . . DAMIT?! – "Ja." - Und Sie ham das dann tatsächlich . . . nein, Sie hams NICHT gmacht. - "Doch." Hobbypsychologen werden ihm nun einen Peter-Pan-ich-will-einfach-nicht-erwachsen-werden-Komplex attestieren. Mit einem Hauch von Charles Bronson: Ein Mann sieht Lego (und da sind ja auch ROTE Steine darunter).
Bankraub mit Legopuffn
Im Endeffekt wurde es dann doch nix mit der Bank (zwecks Drehens eines Videos aus der Sicht der Überwachungskamera). Weil der befreundete "Komplize" abgesprungen ist. "Jedenfois is der Bankangestellte dann tatsächlich überfallen worden bzw. woa VERWICKELT in eine Geschichte und WOLLTE dann aus verständlichen Gründen nimma." Also hat der Erjautz eine SELBSTGEBASTELTE Bankfiliale ausgeraubt. "Zum Beispü dieser Streifmvorhang do hintn, diese Lamellentrennwände, des san Klopapierstreifm."
Der Erjautz stürmt mit der Legopuffn zum Schalter, mit einem leeren Lego-Sackerl, und kriegt ein volles retour. Ist wie das Ausleben einer Verzweiflungsfantasie. Beschaffungskriminalität. Um sich die Legospielsucht zu finanzieren. Diese Steine können schließlich sauteuer sein – Legosteine sind trotzdem nicht "a girls best friend".
Und die Firma Lego im dänischen Billund war auch nicht gerade kooperativ. Hat gemeint, diese bedenkliche Waffenproduktion zu unterstützen, wäre nicht mit der Firmenphilosophie vereinbar. Und das, obwohl der Erjautz fließend Legosteinisch spricht: "Also des is a Einserstein. Weil er ein Nopperl hat. Da gibts a spezielle Sprache." Triumphierend hält mir der Erjautz jetzt brisantes Fotomaterial hin. Wo ein Lego-Gründervater mit eindeutigem Handzeichen drei Smith & Wesson bestellt? Schlimmer: Neben einer alten Spielzeugpistole liegt Munition mit der kompromittierenden Aufschrift "Lego". Na bumm.
"Bumm!" macht seine erste echt gefährliche, wahrhaft ballistische Krachen auch. Die "TK 1". Ein richtiger Schießprügel, den er gemeinsam mit seinem Bruder Thomas Köhler, einem Büchsenmacher, entwickelt hat. Dagegen gilt für seinen elektrischen Stuhl ( "Der is in ana Vitrine. Damit ma si NED draufsetzt" ) ja geradezu die Unschuldsvermutung. Die "TK 1": "Im hinteren Bereich hat sie einen Batteriekastn, der liefert Strom zu an klan Motor, dieser kleine Motor bewegt ein Schneckengetriebe, und dieses Schneckengetriebe stößt auf a Kohlensäurepatrone. Des haaßt, auf a Gas eigentlich. Diese Patrone verwendet ma für Schlagobers zum Beispü. Und die beschleunigt diesen klanen Legostein." Folglich: Peng! (Oder: Plop!)"
Weitere Links zum Thema Lego und Banküberfall in diesem Blog:
LEGO 1352 Studios: Banküberfall mit Explosion
Kino im Klötzchenformat
PLAYMOBIL: SuperSet Spurensicherung
vabanque - am Samstag, 10. März 2007, 21:12 - Rubrik: Kunst und Bankraub
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Eine ganze andere Art von Geiselnahme erlebte jüngst eine Wiener Bank.
(die-news 09.03.2007 schilder den Sachverhalt wie folgt:
"Kein glückliches Händchen hatte jetzt ein Bankräuber aus Österreich. Der Mann stürmte eine Filiale in Wien und forderte mit vorgehaltener Waffe Geld. Laut Presseberichten war allerdings nur Minuten später die Polizei vor Ort und umstellte die Bank. Ganze fünf Stunden harrte der Bankräuber in der Filiale aus. Wohl weil ihm langweilig wurde, ging der Mann aber plötzlich ans Telefon und beantwortete Fragen von Kunden. Er soll mit manchen sogar über einen Kredit verhandelt haben."
Woanders haben wir aber darüber noch nichts gefunden ...
Dass man hier bei den Konditionen den eigentlichen Bankraub durchführen könnte, da muss man auch erst mal drauf kommen ...
(die-news 09.03.2007 schilder den Sachverhalt wie folgt:
"Kein glückliches Händchen hatte jetzt ein Bankräuber aus Österreich. Der Mann stürmte eine Filiale in Wien und forderte mit vorgehaltener Waffe Geld. Laut Presseberichten war allerdings nur Minuten später die Polizei vor Ort und umstellte die Bank. Ganze fünf Stunden harrte der Bankräuber in der Filiale aus. Wohl weil ihm langweilig wurde, ging der Mann aber plötzlich ans Telefon und beantwortete Fragen von Kunden. Er soll mit manchen sogar über einen Kredit verhandelt haben."
Woanders haben wir aber darüber noch nichts gefunden ...
Dass man hier bei den Konditionen den eigentlichen Bankraub durchführen könnte, da muss man auch erst mal drauf kommen ...
vabanque - am Freitag, 9. März 2007, 11:01 - Rubrik: Bankraub-Trends
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Den Verlauf des Wiener Banküberfalls in der Mariahilfer Straße mit Geiselnahme wird im ZEIT-Blog von Peter Hörmanseder ("Ba-Ba-Banküberfall") zugleich zur Österreich- bzw. Wien-Folkore genutzt. Mindestens genauso lesenswert sind unter diesem Aspekt die Kommentare:
"Schönen Tag noch und was wäre, wenn die Wiener nicht für unsere Unterhaltung sorgen würden…"
"Schönen Tag noch und was wäre, wenn die Wiener nicht für unsere Unterhaltung sorgen würden…"
sparkassenkunde - am Donnerstag, 8. März 2007, 00:28 - Rubrik: Wien2007
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Die BILD-Zeitung behauptet., dass der einstige HSV-Spieler Peter Rohrschneider wegen 16-fachem Bankraub nunmehr in U-Haft säße. rponline (2.3.2007) und BILD machen aus ihm gleich einen "Bundesliga-Star" bzw. "Ex-HSV-Star" und die MoPo (3.3. 2007) zum "Ex-HSV-Star". (Siehe auch die Anmerkungen im Bundesliga-Blog) Laut n-tv (2.3.2007) bestritt der Mittelfeldspieler 27 Bundesligaspiele und erzielte gerade mal ein Tor. Zuletzt habe er die Herren- und die A-Jugendmannschaft eines Hamburger Amateurklubs betreut:
"Ein ehemaliger Bundesliga-Profi raubte in den 90er Jahren 16 Banken aus.
Einst spielte er neben Uwe Seeler in der Bundesliga-Mannschaft des Hamburger SV. Die nächste Zeit muss Peter Rohrschneider aber voraussichtlich hinter Gitterstäben verbringen. Der ehemalige Fußball-Profi sitzt wegen 16-fachen Bankraubs in Untersuchungs-Haft.
Nach über 16 Jahren sind die kriminellen Machenschaften des mittlerweile 60-Jährigen aufgeflogen. Zwischen 1991 und 1992 soll er insgesamt 16 Geldinstitute ausgeraubt und gemeinsam mit seinem Komplizen Jozef S. 430.000 Mark erbeutet haben. Das berichtet die "Bild"-Zeitung."
Dieses Umstand verdanke er seinem ehemaligen Komplizen, der
vor einigen Wochen wegen anderer Straftaten festgenommen worden sei:
"Die Kriminalpolizei fand bei der Durchsuchung von Rohrschneiders Wohnung Beweismaterial, der Ex-Profi wurde festgenommen. Neben den Banküberfällen wurde Rohrschneider schon einmal auffällig. Weil er einen 13-Jährigen sexuell belästigt hatte, wurde er 1968 zu sieben Monaten auf Bewährung verurteilt."
Wenn das zutreffen sollte, dann zählt der Verhaftete zu den mehr oder weniger promimenten Fußballspielern, die sich auf nicht gerade spielerische Art ihr Geld besorgt haben.
Im "Trainer-Baade"-Blog philosphiert der Betreiber ("Der Baade ist rund"), von dem ich auch noch nie was gehört habe, über Bekanntheitsgrad und die Verdienstmöglichkeiten in den 60er Jahren als Fußballprofi. In der Kommentarspalte meldet sich ein Zögling des Verdächtigen zu Wort:
"Herr rohrschneider trainierte zu letzt die Herren und die A-jugend mannschaft des HTB’s. Ich, ein A-Jugend Spieler habe Hernn rohrschneider sehr gemocht und sowohl als trainer und als auch mensch war er sehr lehrreich für uns.
Diese nachricht hat mich jedoch geschockt!
Beim Strafblog erfahren wir von RA Rainer Pohlen endlich, dass was wir schon die ganze Zeit wissen wollten:
"Gemäß § 78 Absatz 3 Ziff. 2 StGB verjähren Straftaten, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafe von mehr als 10 Jahren bedroht sind, erst nach 20 Jahren. Hierzu gehören auch Raubüberfälle. Die Höchststrafe hierfür liegt bei 15 Jahren."
"Ein ehemaliger Bundesliga-Profi raubte in den 90er Jahren 16 Banken aus.
Einst spielte er neben Uwe Seeler in der Bundesliga-Mannschaft des Hamburger SV. Die nächste Zeit muss Peter Rohrschneider aber voraussichtlich hinter Gitterstäben verbringen. Der ehemalige Fußball-Profi sitzt wegen 16-fachen Bankraubs in Untersuchungs-Haft.
Nach über 16 Jahren sind die kriminellen Machenschaften des mittlerweile 60-Jährigen aufgeflogen. Zwischen 1991 und 1992 soll er insgesamt 16 Geldinstitute ausgeraubt und gemeinsam mit seinem Komplizen Jozef S. 430.000 Mark erbeutet haben. Das berichtet die "Bild"-Zeitung."
Dieses Umstand verdanke er seinem ehemaligen Komplizen, der
vor einigen Wochen wegen anderer Straftaten festgenommen worden sei:
"Die Kriminalpolizei fand bei der Durchsuchung von Rohrschneiders Wohnung Beweismaterial, der Ex-Profi wurde festgenommen. Neben den Banküberfällen wurde Rohrschneider schon einmal auffällig. Weil er einen 13-Jährigen sexuell belästigt hatte, wurde er 1968 zu sieben Monaten auf Bewährung verurteilt."
Wenn das zutreffen sollte, dann zählt der Verhaftete zu den mehr oder weniger promimenten Fußballspielern, die sich auf nicht gerade spielerische Art ihr Geld besorgt haben.
Im "Trainer-Baade"-Blog philosphiert der Betreiber ("Der Baade ist rund"), von dem ich auch noch nie was gehört habe, über Bekanntheitsgrad und die Verdienstmöglichkeiten in den 60er Jahren als Fußballprofi. In der Kommentarspalte meldet sich ein Zögling des Verdächtigen zu Wort:
"Herr rohrschneider trainierte zu letzt die Herren und die A-jugend mannschaft des HTB’s. Ich, ein A-Jugend Spieler habe Hernn rohrschneider sehr gemocht und sowohl als trainer und als auch mensch war er sehr lehrreich für uns.
Diese nachricht hat mich jedoch geschockt!
Beim Strafblog erfahren wir von RA Rainer Pohlen endlich, dass was wir schon die ganze Zeit wissen wollten:
"Gemäß § 78 Absatz 3 Ziff. 2 StGB verjähren Straftaten, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafe von mehr als 10 Jahren bedroht sind, erst nach 20 Jahren. Hierzu gehören auch Raubüberfälle. Die Höchststrafe hierfür liegt bei 15 Jahren."
sparkassenkunde - am Donnerstag, 8. März 2007, 00:04 - Rubrik: Biographien des Bankraubs
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