Der Mann der aus dem Fenster sprang
Das abenteuerliche Leben des Schriftstellers Ludwig Lugmeier
Ein Radio-Feature des NDR (Sendetermin: 5. Oktober 2003, 11.05 Uhr) schildert das Leben des Ludwig Lugmeier, zwischen Geldrausch, Gefängnis. Einen Mann, den der erfolgreiche Abschluss eines Verbrechens mehr reizte als Reichtum.
Michael Schulte ;-) erzählt die Geschichte eines Mannes, der schon zu Lebzeiten eine Legende geworden ist – wenigstens in „gewissen“ Kreisen. Ein Mann, der als Kind zu stehlen begann, der in früher Jugend erste Erfahrungen im Knast sammelte, der Arbeit beim Zirkus fand – als Bärenkämpfer -, der Geldtransporte überfiel und den seine dauernde Flucht um die ganze Welt führte.
Im Februar 1975 schrieb die gesamte deutsche Presse über ihn. Während seines Prozesses war er aus dem Fenster des Gerichtssaales gesprungen und entkommen. Ludwig Lugmeier lebte in Italien, Mexiko, Brasilien, im Iran, in Afghanistan, auf Island... – und viele Jahre im Gefängnis. Dort liest er Nietzsche und die anderen großen Philosophen und studiert die Werke der Weltliteratur. Er beginnt zu schreiben. Erzählungen und Gedichte werden noch während seiner Haft veröffentlicht.
Der Autor schildert das Leben des Kriminellen zwischen Geldrausch, Gefängnis und dem Gefühl der Leere, das ihn immer befiel, wenn er einen großen Coup gelandet hatte – denn mehr als Reichtum reizte Lugmeier die Vorbereitung und der erfolgreiche Abschluss eines Verbrechens"
Ein Dokumentarfilm über Ludwig Lugmeier
LUGGI Luggi L ist nicht zu fassen
L (Land) Deutschland, J (Jahr) 1995, Dokumentarfilm, P (Produktionsfirma) Viet Fimprod./ZDF, Länge: 74 Minuten, FSK: , Erstaufführung: 10.12.1995 ZDF Pd (Produzent) Hans-Erich Viet, R (Regie) Hans-Erich Viet, B (Drehbuch) Hans-Erich Viet, K (Kamera) Peter van den Reek, S (Schnitt) Mona Bräuer
Franz Doblers
Ode an Luggi Lugmeier, den kommunistischen
Bankräuber, findet sich in "NACHMITTAG EINES REPORTERS"
(Edition Belleville, München).
Bücher & Texte von Ludwig Lugmeier
Lugmeier, Ludwig, Wo der Hund begraben ist. Roman. Basel, Frankfurt: Stroemfeld/Roter Stern 1992. 272 S. Ln m.U.
Klappentext:
"Ein Buch aus dem Geiste Fassbinders - wenn RWF noch lebte, hätte er Ludwig Lugmeiers Roman bewundert und - womöglich verfilmt. Ein erzählerisches Meisterwerk - lakonisch und drängend - das endringliche Memorial für einen, "dem sein Recht nicht ward" (Hölderlin)." Wolfram Schütte, Frankfurter Rundschau
Ludwig Lugmeier: i. Ackerpresse, Berlin 1998. DM 15. Erhältlich im Antiquariat Wiederhold & Mink, Ackerstr. 18.
"Wer kein Bairisch kann, möge sich jemanden suchen, der es kann und der ihm laut aus diesem schönen Büchlein vorliest."
Klink, Vincent /Droste, Wiglaf (Hg.): Häuptling Eigener Herd, Bd. 12: Herbst 2002 128 S.
In diesem Band erzählt Ludwig Lugmeier erzählt von einem Festessen im Knast.
Ludwig Lugmeier über Dimitri Todorov
Und heute?
Das abenteuerliche Leben des Schriftstellers Ludwig Lugmeier
Ein Radio-Feature des NDR (Sendetermin: 5. Oktober 2003, 11.05 Uhr) schildert das Leben des Ludwig Lugmeier, zwischen Geldrausch, Gefängnis. Einen Mann, den der erfolgreiche Abschluss eines Verbrechens mehr reizte als Reichtum.
Michael Schulte ;-) erzählt die Geschichte eines Mannes, der schon zu Lebzeiten eine Legende geworden ist – wenigstens in „gewissen“ Kreisen. Ein Mann, der als Kind zu stehlen begann, der in früher Jugend erste Erfahrungen im Knast sammelte, der Arbeit beim Zirkus fand – als Bärenkämpfer -, der Geldtransporte überfiel und den seine dauernde Flucht um die ganze Welt führte.
Im Februar 1975 schrieb die gesamte deutsche Presse über ihn. Während seines Prozesses war er aus dem Fenster des Gerichtssaales gesprungen und entkommen. Ludwig Lugmeier lebte in Italien, Mexiko, Brasilien, im Iran, in Afghanistan, auf Island... – und viele Jahre im Gefängnis. Dort liest er Nietzsche und die anderen großen Philosophen und studiert die Werke der Weltliteratur. Er beginnt zu schreiben. Erzählungen und Gedichte werden noch während seiner Haft veröffentlicht.
Der Autor schildert das Leben des Kriminellen zwischen Geldrausch, Gefängnis und dem Gefühl der Leere, das ihn immer befiel, wenn er einen großen Coup gelandet hatte – denn mehr als Reichtum reizte Lugmeier die Vorbereitung und der erfolgreiche Abschluss eines Verbrechens"
Ein Dokumentarfilm über Ludwig Lugmeier
LUGGI Luggi L ist nicht zu fassen
L (Land) Deutschland, J (Jahr) 1995, Dokumentarfilm, P (Produktionsfirma) Viet Fimprod./ZDF, Länge: 74 Minuten, FSK: , Erstaufführung: 10.12.1995 ZDF Pd (Produzent) Hans-Erich Viet, R (Regie) Hans-Erich Viet, B (Drehbuch) Hans-Erich Viet, K (Kamera) Peter van den Reek, S (Schnitt) Mona Bräuer
Franz Doblers
Ode an Luggi Lugmeier, den kommunistischen
Bankräuber, findet sich in "NACHMITTAG EINES REPORTERS"
(Edition Belleville, München).
Bücher & Texte von Ludwig Lugmeier
Lugmeier, Ludwig, Wo der Hund begraben ist. Roman. Basel, Frankfurt: Stroemfeld/Roter Stern 1992. 272 S. Ln m.U.
Klappentext:
"Ein Buch aus dem Geiste Fassbinders - wenn RWF noch lebte, hätte er Ludwig Lugmeiers Roman bewundert und - womöglich verfilmt. Ein erzählerisches Meisterwerk - lakonisch und drängend - das endringliche Memorial für einen, "dem sein Recht nicht ward" (Hölderlin)." Wolfram Schütte, Frankfurter Rundschau
Ludwig Lugmeier: i. Ackerpresse, Berlin 1998. DM 15. Erhältlich im Antiquariat Wiederhold & Mink, Ackerstr. 18.
"Wer kein Bairisch kann, möge sich jemanden suchen, der es kann und der ihm laut aus diesem schönen Büchlein vorliest."
Klink, Vincent /Droste, Wiglaf (Hg.): Häuptling Eigener Herd, Bd. 12: Herbst 2002 128 S.
In diesem Band erzählt Ludwig Lugmeier erzählt von einem Festessen im Knast.
Ludwig Lugmeier über Dimitri Todorov
Und heute?
vabanque - am Donnerstag, 5. Februar 2004, 21:16 - Rubrik: Biographien des Bankraubs
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Ludwig Lugmeier
bespricht in der Jungen Welt ein Buch über dumme Verbrecher. Lugmeier selbst war ziemlich clever.
Michael Schulte: Krumm gelaufen! Genies, Dilettanten, Versager – Die schönsten mißlungenen Verbrechen. kontrapunkt oesch verlag, Zürich 2003, 279 Seiten, 16,90 Euro.
"Minima Moralia
Gegen Groschenhefte: Michael Schulte sortiert den Trümmerhaufen der idealisierten US-Kriminalgeschichte und bewertet Tat und Täter neu.
In seinem Buch »Krumm gelaufen«, in dem Michael Schulte 22 Kriminalfälle aus den Vereinigten Staaten beschreibt, die sich zwischen 1850 und 1940 zutrugen. Es ist der Zeitraum, in dem die Götter des amerikanischen Olymps noch unter uns wandelten, wobei ihre Wege meist krummer (und leider oft auch blöder) waren, als man uns Kinogängern später glauben machte. Billy the Kid gehört dazu, der ehrgeizig-stumpfe Baby Face Nelson, Alvin Carpis, Public Enemy Number One bis 1936, die Dalton Brothers und manche andere."
Weiter in der Jungen Welt vom 10.1.2004
bespricht in der Jungen Welt ein Buch über dumme Verbrecher. Lugmeier selbst war ziemlich clever.
Michael Schulte: Krumm gelaufen! Genies, Dilettanten, Versager – Die schönsten mißlungenen Verbrechen. kontrapunkt oesch verlag, Zürich 2003, 279 Seiten, 16,90 Euro.
"Minima Moralia
Gegen Groschenhefte: Michael Schulte sortiert den Trümmerhaufen der idealisierten US-Kriminalgeschichte und bewertet Tat und Täter neu.
In seinem Buch »Krumm gelaufen«, in dem Michael Schulte 22 Kriminalfälle aus den Vereinigten Staaten beschreibt, die sich zwischen 1850 und 1940 zutrugen. Es ist der Zeitraum, in dem die Götter des amerikanischen Olymps noch unter uns wandelten, wobei ihre Wege meist krummer (und leider oft auch blöder) waren, als man uns Kinogängern später glauben machte. Billy the Kid gehört dazu, der ehrgeizig-stumpfe Baby Face Nelson, Alvin Carpis, Public Enemy Number One bis 1936, die Dalton Brothers und manche andere."
Weiter in der Jungen Welt vom 10.1.2004
vabanque - am Donnerstag, 5. Februar 2004, 21:08 - Rubrik: Bibliographie der Volkskunde des Bankraubs
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Da freut sich auch die Schweizer Version der BILD-Zeitung
Blick online, 9. Januar 2004
Dem Weihnachtsgruss folgte «Hände hoch!»
"BELGRAD – Als die orthodoxen Geistlichen in der Bank auftauchten, freuten sich die Angestellten über den Besuch. Bis diese unter den wallenden Gewändern ihre Gewehre zückten.
Bis zum traditionellen serbischen Weihnachtsgruss «Christus ist geboren» war die Welt noch in Ordnung und die Popen herzlich willkommen. Gar begeistert sollen die Bankmitarbeiter über die Visite der Geistlichen mit den langen Bärten gewesen sein."
Weiter
Blick online, 9. Januar 2004
Dem Weihnachtsgruss folgte «Hände hoch!»
"BELGRAD – Als die orthodoxen Geistlichen in der Bank auftauchten, freuten sich die Angestellten über den Besuch. Bis diese unter den wallenden Gewändern ihre Gewehre zückten.
Bis zum traditionellen serbischen Weihnachtsgruss «Christus ist geboren» war die Welt noch in Ordnung und die Popen herzlich willkommen. Gar begeistert sollen die Bankmitarbeiter über die Visite der Geistlichen mit den langen Bärten gewesen sein."
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contributor - am Donnerstag, 5. Februar 2004, 15:08 - Rubrik: Trachtenkunde des Bankraubs
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Stadtmagazin Mönchengladbach/Krefeld Juli 2002
(Da die Besprechung im Online-Dienst verschwunden ist, hier die ganze Rezension)
VABANQUE - Wege der Geldbeschaffung
Herausgegeben von Klaus Schönberger
Normalerweise neigt der Mensch, verdorben durch unsoziale unfreie Marktwirtschaft, dazu, sein Auskommen durch ein Einkommen mittels abhängiger Beschäftigung zu sichern. Dies ist ein leider sehr mühsamer und steiniger Weg der Geldbeschaffung. Manche treten lieber, das Auge in Gips, ein Bein in der Hand vor die mildtätige Sozialkasse, um dort das Arbeitsscheu'sgesindelschrödergeld zu kassieren. Aber ist das nun wirklich alles, was getan werden kann, um zu Kohle zu kommen? Nein! Es gibt da Menschen, die nach Geldquellen forschen, sich die Frage stellen, wo es denn eine größere Ansammlung von Scheinen und Münzen gibt und auch eine Antwort finden...
Ja, es sind die Banken und Sparkassen. Natürlich ist es nur im Traum gestattet, da allerdings völlig legal, einen Bankraub durchzuziehen. In der realen Wirklichkeit ist eine praktische Umsetzung absolut verboten. Das Gesetz ahndet so was mit langanhaltendem Freiheitsentzug. Doch der scheint nicht abschreckend genug zu sein, denn in dem von Klaus Schönberger herausgegebenen Buch finden wir eine wirklich kompetent zusammengestellte Geschichte der allerfeinsten Bankräubereien.
Wer mit viel Gehirnschmalz einen Bankraub plant, erfolgreich durchführt und sich nicht erwischen lässt, der kann zum Volkshelden werden. Allerdings nur, wenn es unblutig zugeht, wie bei John Dillinger, der artig nach dem Filialleiter fragt und diesem die höfliche Mitteilung macht, dass dies ein Überfall und ergo ihm die Barschaft der Bank auszuhändigen sei. Soviel Kaltblütigkeit, Mut und Selbstherrschung wird vom Volk bewundert. Wer dann beim Bankschließfachleeren auch noch Schuldscheine vernichtet, der wird zum Nationalhelden und sozialen Großtäter. Leider, man kann es nicht oft genug erwähnen, hat sich ja für die breite Masse der Bevölkerung die Situation völlig geändert, denn mit Depotgebühren, Kontoführungsgebühren und Kontoüberziehungskrediten rauben die Banken seit längerem ihre Kunden aus.
"VABANQUE Bankraub. Theorie. Praxis. Geschichte", herausgegeben von Klaus Schönberger, Assoziation A Verlag, Berlin/Göttingen 2001, 325 Seiten, DM 34,-
Dieter Braeg
(Da die Besprechung im Online-Dienst verschwunden ist, hier die ganze Rezension)
VABANQUE - Wege der Geldbeschaffung
Herausgegeben von Klaus Schönberger
Normalerweise neigt der Mensch, verdorben durch unsoziale unfreie Marktwirtschaft, dazu, sein Auskommen durch ein Einkommen mittels abhängiger Beschäftigung zu sichern. Dies ist ein leider sehr mühsamer und steiniger Weg der Geldbeschaffung. Manche treten lieber, das Auge in Gips, ein Bein in der Hand vor die mildtätige Sozialkasse, um dort das Arbeitsscheu'sgesindelschrödergeld zu kassieren. Aber ist das nun wirklich alles, was getan werden kann, um zu Kohle zu kommen? Nein! Es gibt da Menschen, die nach Geldquellen forschen, sich die Frage stellen, wo es denn eine größere Ansammlung von Scheinen und Münzen gibt und auch eine Antwort finden...
Ja, es sind die Banken und Sparkassen. Natürlich ist es nur im Traum gestattet, da allerdings völlig legal, einen Bankraub durchzuziehen. In der realen Wirklichkeit ist eine praktische Umsetzung absolut verboten. Das Gesetz ahndet so was mit langanhaltendem Freiheitsentzug. Doch der scheint nicht abschreckend genug zu sein, denn in dem von Klaus Schönberger herausgegebenen Buch finden wir eine wirklich kompetent zusammengestellte Geschichte der allerfeinsten Bankräubereien.
Wer mit viel Gehirnschmalz einen Bankraub plant, erfolgreich durchführt und sich nicht erwischen lässt, der kann zum Volkshelden werden. Allerdings nur, wenn es unblutig zugeht, wie bei John Dillinger, der artig nach dem Filialleiter fragt und diesem die höfliche Mitteilung macht, dass dies ein Überfall und ergo ihm die Barschaft der Bank auszuhändigen sei. Soviel Kaltblütigkeit, Mut und Selbstherrschung wird vom Volk bewundert. Wer dann beim Bankschließfachleeren auch noch Schuldscheine vernichtet, der wird zum Nationalhelden und sozialen Großtäter. Leider, man kann es nicht oft genug erwähnen, hat sich ja für die breite Masse der Bevölkerung die Situation völlig geändert, denn mit Depotgebühren, Kontoführungsgebühren und Kontoüberziehungskrediten rauben die Banken seit längerem ihre Kunden aus.
"VABANQUE Bankraub. Theorie. Praxis. Geschichte", herausgegeben von Klaus Schönberger, Assoziation A Verlag, Berlin/Göttingen 2001, 325 Seiten, DM 34,-
Dieter Braeg
contributor - am Mittwoch, 4. Februar 2004, 09:46 - Rubrik: Vabanque - Das Buch zum Blog
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Anna Mandel fragt nach Hinweisen und Material zu Janosik ("Held der Berge", dem Robin Hood der Karpaten jenseits von ebay und amazon.
vabanque - am Mittwoch, 4. Februar 2004, 08:49 - Rubrik: Edle Raeuber - Robin Hoods
Anna Mandel (hallo Du musst Deine Mitgliedschaft bestätigen, dann kannst Du selbst hier posten):
sucht noch dringend material über jewish mobsters in New York - also mafia (nicht nur auf bankraub beschränkt).
sucht noch dringend material über jewish mobsters in New York - also mafia (nicht nur auf bankraub beschränkt).
vabanque - am Mittwoch, 4. Februar 2004, 08:45 - Rubrik: Jewish Studies
MC Orgelmüller hat ein Lied über den ungarischen Bankräuber Attila Ambrus geschrieben.
Der Eishockey-Torwart Attila Ambrus (32) vom Drittligisten Ujpest Budapest hat bei 20 Bank- und Postüberfällen binnen sechs Jahren (1993 und 1999) umgerechnet rund eine Million Mark erbeutet. Gegenüber der Polizei gab er an, zuvor jeweils in einer Bar um die Ecke ein oder zwei Whisky getrunken zu haben. Inzwischen ist er - wie unvermeidlich - auch Buchautor (»Ich, der Whisky-Räuber«) und gilt als Gentleman-Räuber. Er wurde jüngst erneut verurteilt. Na denn bis zum nächsten Ausbruch, Attila.
Zum MP-3 Download geht es hier entlang
Der Text ist hier nachzulesen
Der Eishockey-Torwart Attila Ambrus (32) vom Drittligisten Ujpest Budapest hat bei 20 Bank- und Postüberfällen binnen sechs Jahren (1993 und 1999) umgerechnet rund eine Million Mark erbeutet. Gegenüber der Polizei gab er an, zuvor jeweils in einer Bar um die Ecke ein oder zwei Whisky getrunken zu haben. Inzwischen ist er - wie unvermeidlich - auch Buchautor (»Ich, der Whisky-Räuber«) und gilt als Gentleman-Räuber. Er wurde jüngst erneut verurteilt. Na denn bis zum nächsten Ausbruch, Attila.
Zum MP-3 Download geht es hier entlang
Der Text ist hier nachzulesen
contributor - am Dienstag, 3. Februar 2004, 09:36 - Rubrik: Populaere Kultur Musik
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Di., 3.2.2004
20.15 Uhr | SAT.1
Drei Frauen, ein Plan und die ganz große Kohle
Ein Programmtip von http://www.fernsehen.ch/
Mal sehen, ob das wirklich so amüsant ist ..., wie das hier behauptet wird:
Das Leben ist hart, mitunter sogar sehr hart. Ramona, Nuray und Irmchen jedenfalls kriegen's richtig dicke. Alle drei haben gerade ihren Job verloren, aber Irmchen hat es besonders schwer erwischt. Sie kehrt, früher als erwartet, aus der frisch geschlossenen Zeche ins traute Eigenheim zurück und ertappt ihren Gatten Freddy in flagranti. Freddy fliegt samt Klamotten aus dem gemeinsamen Haus und bricht sich dabei gleich ein Bein. Nuray ärgert sich weiterhin über Ehemann Atilla, der ausser Machosprüchen wenig drauf hat. Ramona wurde im Supermarkt gekündigt und muss nun zusehen, wie sie ihre kleine Tochter durchfüttert. Alles in allem keine wirklich rosigen Aussichten. Ein Geldtransport-Überfall verändert das Leben der drei Damen ganz entscheidend. Die Täter haben eine Million Euro erbeutet und sind flüchtig. Ramonas Tochter findet bei einem Besuch in Irmchens Haus zufällig einen Lageplan samt zwei Flugtickets nach Kuba. Die Damen zählen eins und eins zusammen – klarer Fall: Freddy ist einer der Räuber, obwohl Irmchen das zunächst noch nicht recht wahrhaben will. Die Freundinnen wittern ihre grosse Chance und machen sich daran, das geraubte Geld selbst aus Zechenschacht 7 zu bergen. Und dann, da sind sie sich einig, geht es statt nach Kuba nach Jamaika. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg - ein ebenso spannendes wie amüsantes Katz-und-Maus-Spiel unter Tage beginnt, bei dem vor allem Nuray die eine oder andere Überraschung erlebt. Denn Freddys Komplize ist kein anderer als ihr Ehemann Atilla.
Regie:
Reinhard Schwabenitzky
Darsteller:
Tina Ruland, Marco Rima, Elfi Eschke
20.15 Uhr | SAT.1
Drei Frauen, ein Plan und die ganz große Kohle
Ein Programmtip von http://www.fernsehen.ch/
Mal sehen, ob das wirklich so amüsant ist ..., wie das hier behauptet wird:
Das Leben ist hart, mitunter sogar sehr hart. Ramona, Nuray und Irmchen jedenfalls kriegen's richtig dicke. Alle drei haben gerade ihren Job verloren, aber Irmchen hat es besonders schwer erwischt. Sie kehrt, früher als erwartet, aus der frisch geschlossenen Zeche ins traute Eigenheim zurück und ertappt ihren Gatten Freddy in flagranti. Freddy fliegt samt Klamotten aus dem gemeinsamen Haus und bricht sich dabei gleich ein Bein. Nuray ärgert sich weiterhin über Ehemann Atilla, der ausser Machosprüchen wenig drauf hat. Ramona wurde im Supermarkt gekündigt und muss nun zusehen, wie sie ihre kleine Tochter durchfüttert. Alles in allem keine wirklich rosigen Aussichten. Ein Geldtransport-Überfall verändert das Leben der drei Damen ganz entscheidend. Die Täter haben eine Million Euro erbeutet und sind flüchtig. Ramonas Tochter findet bei einem Besuch in Irmchens Haus zufällig einen Lageplan samt zwei Flugtickets nach Kuba. Die Damen zählen eins und eins zusammen – klarer Fall: Freddy ist einer der Räuber, obwohl Irmchen das zunächst noch nicht recht wahrhaben will. Die Freundinnen wittern ihre grosse Chance und machen sich daran, das geraubte Geld selbst aus Zechenschacht 7 zu bergen. Und dann, da sind sie sich einig, geht es statt nach Kuba nach Jamaika. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg - ein ebenso spannendes wie amüsantes Katz-und-Maus-Spiel unter Tage beginnt, bei dem vor allem Nuray die eine oder andere Überraschung erlebt. Denn Freddys Komplize ist kein anderer als ihr Ehemann Atilla.
Regie:
Reinhard Schwabenitzky
Darsteller:
Tina Ruland, Marco Rima, Elfi Eschke
contributor - am Montag, 2. Februar 2004, 17:19 - Rubrik: Bankraub in Film und Fernsehen
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"Die Meisterdiebe aus Moabit
Vor 75 Jahren knackten die Brüder Sass den Safe der Diskonto-Gesellschaft am Wittenbergplatz - Ein Berliner Mythos"
"Sie waren die berühmtesten Tresorknacker der deutschen Kriminalgeschichte. Vor 75 Jahren erbeuteten Franz und Erich Sass beim Einbruch in den Tresor der Diskonto-Gesellschaft mindestens 2,5 Millionen Reichsmark. Ein spektakulärer Coup, der mehrfach als Filmvorlage diente und bis heute Rätsel aufgibt. Denn die Beute wurde nie gefunden."
Weiter in
Berliner Morgenpost, 29.1. 2004
Vor 75 Jahren knackten die Brüder Sass den Safe der Diskonto-Gesellschaft am Wittenbergplatz - Ein Berliner Mythos"
"Sie waren die berühmtesten Tresorknacker der deutschen Kriminalgeschichte. Vor 75 Jahren erbeuteten Franz und Erich Sass beim Einbruch in den Tresor der Diskonto-Gesellschaft mindestens 2,5 Millionen Reichsmark. Ein spektakulärer Coup, der mehrfach als Filmvorlage diente und bis heute Rätsel aufgibt. Denn die Beute wurde nie gefunden."
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Berliner Morgenpost, 29.1. 2004
vabanque - am Montag, 2. Februar 2004, 10:05 - Rubrik: Tresore und Schraenker
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20.09.2001
Alles Terroristen ... FPÖ-Hinterbänkler auf der Jagd nach gewaltbereiten Kulturwissenschaftern
Gerald Raunig in Kulturrisse der IG Kultur (Österreich)
"(..) Ähnlich kreativen Überlegungen muss der FP-Kollege im Wiener Gemeinderat ein Jahr später gefolgt sein, der die Untersuchungen des Tübinger Kulturwissenschafters Klaus Schönberger gewaltsam als Beispiele für "Aufrufe zu Gewalt und Gesetzesbruch", ja "zur Zerstörung der Gesellschaft" uminterpretierte. Das von Schönberger herausgegebene und in den Kulturrisen vorgestellte Buch Va Banque. Bankraub, Theorie. Praxis. Geschichte spannt einen facettenreichen Bogen von der politischen Ökonomie des Bankraubs bis hin zu Reflexionen zwischen High und Low Tech, zwischen regionalen Traditionen und populärer Kultur. Als derart amüsant-kurzweiliges Stück Cultural Studies ist es soeben in zweiter Auflage erschienen. Sicher und dezidiert jedoch färbt es Gewalt nicht schön oder versucht dazu anzuleiten, geschweigedenn sie zu verherrlichen oder dazu aufzurufen. Genau das ist aber die Phantasie des FP-Gemeinderats, der dankenswerterweise und unter emotionaler Teilhabe seiner KollegInnen im Wiener Rathaus zu einer extensiven Kulturrisse-Lesung ansetzte."
Alles Terroristen ... FPÖ-Hinterbänkler auf der Jagd nach gewaltbereiten Kulturwissenschaftern
Gerald Raunig in Kulturrisse der IG Kultur (Österreich)
"(..) Ähnlich kreativen Überlegungen muss der FP-Kollege im Wiener Gemeinderat ein Jahr später gefolgt sein, der die Untersuchungen des Tübinger Kulturwissenschafters Klaus Schönberger gewaltsam als Beispiele für "Aufrufe zu Gewalt und Gesetzesbruch", ja "zur Zerstörung der Gesellschaft" uminterpretierte. Das von Schönberger herausgegebene und in den Kulturrisen vorgestellte Buch Va Banque. Bankraub, Theorie. Praxis. Geschichte spannt einen facettenreichen Bogen von der politischen Ökonomie des Bankraubs bis hin zu Reflexionen zwischen High und Low Tech, zwischen regionalen Traditionen und populärer Kultur. Als derart amüsant-kurzweiliges Stück Cultural Studies ist es soeben in zweiter Auflage erschienen. Sicher und dezidiert jedoch färbt es Gewalt nicht schön oder versucht dazu anzuleiten, geschweigedenn sie zu verherrlichen oder dazu aufzurufen. Genau das ist aber die Phantasie des FP-Gemeinderats, der dankenswerterweise und unter emotionaler Teilhabe seiner KollegInnen im Wiener Rathaus zu einer extensiven Kulturrisse-Lesung ansetzte."
vabanque - am Montag, 2. Februar 2004, 09:49 - Rubrik: Vabanque - Das Buch zum Blog
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"Neues Grand Hotel zieht in ehemaliges Bankhaus"
Der Tresorraum wird zum Wellnessbereich mit Schwimmbad, die alte Kassenhalle zum Ballsaal und die früheren Büros der Vorstandsmitglieder werden zu Suiten - aus dem ehemaligen Berliner Haupthaus der Dresdner Bank am Bebelplatz in Mitte wird ein Fünf-Sterne-Hotel mit dem Namen "Grand Hotel de Rome". Gestern wurden die Pläne vorgestellt.
Berliner Zeitung, 30.1.2004
Der Tresorraum wird zum Wellnessbereich mit Schwimmbad, die alte Kassenhalle zum Ballsaal und die früheren Büros der Vorstandsmitglieder werden zu Suiten - aus dem ehemaligen Berliner Haupthaus der Dresdner Bank am Bebelplatz in Mitte wird ein Fünf-Sterne-Hotel mit dem Namen "Grand Hotel de Rome". Gestern wurden die Pläne vorgestellt.
Berliner Zeitung, 30.1.2004
contributor - am Montag, 2. Februar 2004, 09:17 - Rubrik: Hausforschungen
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Kirchner, Lawrence R.: Robbing banks. An American History. 1831-1999.
ISBN: 188511964X
Verlag: Da Capo Press
Auszug aus dem 1. Kapitel
Über den Autor:
L.R. Kirchner served with the U.S. military and then became an investigative journalist with ties to law enforcement agencies. He has also written Triple Crossfire (1993), a history of the famous Union Station Massacre. Currently he is a management consultant living in Kansas City, MO.
ISBN: 188511964X
Verlag: Da Capo Press
Auszug aus dem 1. Kapitel
Über den Autor:
L.R. Kirchner served with the U.S. military and then became an investigative journalist with ties to law enforcement agencies. He has also written Triple Crossfire (1993), a history of the famous Union Station Massacre. Currently he is a management consultant living in Kansas City, MO.
vabanque - am Sonntag, 1. Februar 2004, 12:32 - Rubrik: Bibliographie der Volkskunde des Bankraubs
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Verzweifelung und Gier sind nach Lawrence R. Kirchner die zwei zentralen Gründe für einen Bankraub.
Das ist dann doch etwas zu schlicht, wenn man politische Gründe, Arbeitsverweigerung, Abenteuerlust und ursprüngliche Akkumulation (Business-Gründung) außen vor lässt.
»The whys of bank robbing -- a Kansas City author says greed or desperation is behind most robberies «
(Posted on Wednesday, August 1, 2001)
Das ist dann doch etwas zu schlicht, wenn man politische Gründe, Arbeitsverweigerung, Abenteuerlust und ursprüngliche Akkumulation (Business-Gründung) außen vor lässt.
»The whys of bank robbing -- a Kansas City author says greed or desperation is behind most robberies «
(Posted on Wednesday, August 1, 2001)
vabanque - am Sonntag, 1. Februar 2004, 12:21 - Rubrik: Bankraub-Trends
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The Return of the American Bank Robber
"It conjures up images of eras long gone; of Jesse James and gangsters and getaway cars. But the old-fashioned bank robbery is back. From 1995 to 2001, the number of bank heists rose by 17 percent, according to the FBI. In small towns, bank robberies have risen by over 80 percent.
This hour, a look at the alarming rise in the number of American bank robberies. What is behind the trend and what can be done about it?"
Weiter
In einee Radiosendung von "On Point"
diskutieren:
"On Point is public radio's live evening news program - covering each day's important news developments and conducting conversations with newsmakers and thinkers from all around the world. The live, two-hour program is broadcast from 7-9 p.m. EST in Boston and is broadcast at various times on stations around the country. "
"It conjures up images of eras long gone; of Jesse James and gangsters and getaway cars. But the old-fashioned bank robbery is back. From 1995 to 2001, the number of bank heists rose by 17 percent, according to the FBI. In small towns, bank robberies have risen by over 80 percent.
This hour, a look at the alarming rise in the number of American bank robberies. What is behind the trend and what can be done about it?"
Weiter
In einee Radiosendung von "On Point"
diskutieren:
- William Rehder, retired 33-year veteran Special Agent for the FBI who's been acknowledged as the most experienced bank robbery investigator in the U.S., author of the upcoming book "211 Silent"
- L.R. Kirchner, True Crime writer and author of "Robbing Banks: An American History 1831-1999"
- Bruce Spitzer, Director of Communications for the Massachusetts Bankers Association
"On Point is public radio's live evening news program - covering each day's important news developments and conducting conversations with newsmakers and thinkers from all around the world. The live, two-hour program is broadcast from 7-9 p.m. EST in Boston and is broadcast at various times on stations around the country. "
vabanque - am Sonntag, 1. Februar 2004, 12:00 - Rubrik: Bankraub-Trends
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Quarky - Ein Weblog bei Splinder meint zu "La Rapina in Banca":

venerdì, maggio 16, 2003
UN LIBRO PARTICOLARE
Daraufhin entspannte sich eine kurze Diskussion
venerdì, maggio 16, 2003
UN LIBRO PARTICOLARE
Daraufhin entspannte sich eine kurze Diskussion
vabanque - am Samstag, 31. Januar 2004, 22:31 - Rubrik: La Rapina in Banca (versione italiana)
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La Stampa Web, 20.5.2003
"Ilaria Bussoni di Derive Approdi ricapitola un totale di 3400 euro guadagnati alle 17 di ieri e incolpa la recessione: «La gente ha meno soldi e meno voglia di spendere». Il libro che la ragazza ha venduto di più è un volumetto ilare: «La rapina in banca. Storia, teoria, pratica» di Klaus Schoenberger. La più rubata in tutto il Lingotto, Luciana Littizzetto. Della serie, non ci resta che leggere."
"Ilaria Bussoni di Derive Approdi ricapitola un totale di 3400 euro guadagnati alle 17 di ieri e incolpa la recessione: «La gente ha meno soldi e meno voglia di spendere». Il libro che la ragazza ha venduto di più è un volumetto ilare: «La rapina in banca. Storia, teoria, pratica» di Klaus Schoenberger. La più rubata in tutto il Lingotto, Luciana Littizzetto. Della serie, non ci resta che leggere."
vabanque - am Samstag, 31. Januar 2004, 22:05 - Rubrik: La Rapina in Banca (versione italiana)
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a cura di Klaus SchönbergerLa rapina in banca
Storia. Teoria. Pratica.
pp. 224
E. 14,50
ISBN 88-87423-96-2
vabanque - am Samstag, 31. Januar 2004, 21:54 - Rubrik: La Rapina in Banca (versione italiana)
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Horst FantazziniOrmai è fatta!
pp. 174, € 8
edizioni El Paso / Nautilus
Già alla fine degli anni Sessanta le cronache dei giornali favoleggiavano del rapinatore gentile, che manda fiori alle commesse, segnalandolo come l'ultimo dei romantici, l'anarchico sognatore e vecchio stampo che "non avrebbe fatto male ad una mosca". La costruzione di questo personaggio rassicurante, commovente, familiare, che si direbbe balzato fuori d'un film tv (e che in un film tv ha finito per precipitare) ha finito per creare un abisso di luoghi comuni che paralizzano e ottundono la possibilità di cogliere il senso della vita di Horst Fantazzini. È da queste considerazioni che la ripubblicazione di questo libro ha preso le mosse; per riafferrare la vicenda, lineare ed eloquente, di un uomo che ha voluto essere libero immediatamente, senza attendere che qualcuno lo conducesse o che altri lo seguissero; che, agendo secondo questi criteri, non ha fatto che seguire l'impulso alla libertà e scegliere il proprio destino.
Eine Kurzbiographie und Photos von Horst Fantazzini in jüngeren Jahren ....
vabanque - am Samstag, 31. Januar 2004, 21:41 - Rubrik: Biographien des Bankraubs
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Carmilla - letteratura, immaginario e cultura di opposizione
Klaus Schönberger: LA RAPINA IN BANCA
"E’ altamente sconsigliato aggirarsi con questo libro nelle vicinanze di banche e uffici postali, magari assumendo atteggiamenti ambigui… La Rapina in banca – Storia. Teoria. Pratica a cura di Klaus Schoenberger (ed. Derive/Approdi, pp.220, euro 14,50) è un’approfondita antologia di vari autori che analizzano nel corso dei secoli l’evoluzione e la sociologia del fenomeno rapina."
Continua
Recensione di Daniela Bandini - Pubblicato Giugno 17, 2003
Klaus Schönberger: LA RAPINA IN BANCA
"E’ altamente sconsigliato aggirarsi con questo libro nelle vicinanze di banche e uffici postali, magari assumendo atteggiamenti ambigui… La Rapina in banca – Storia. Teoria. Pratica a cura di Klaus Schoenberger (ed. Derive/Approdi, pp.220, euro 14,50) è un’approfondita antologia di vari autori che analizzano nel corso dei secoli l’evoluzione e la sociologia del fenomeno rapina."
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Recensione di Daniela Bandini - Pubblicato Giugno 17, 2003
vabanque - am Samstag, 31. Januar 2004, 21:29 - Rubrik: La Rapina in Banca (versione italiana)
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Klaus Schönberger (Hg.): Va Banque!Bankraub. Theorie. Praxis. Geschichte.
Assoziation A.
2. Aufl. 2001. 325 Sm Abb.
22 cm Einband: Kartoniert/Broschiert
ISBN-Nr. 3935936036
Dieses Buch unternimmt volkskundlich-kulturwissenschaftliche, populärkulturelle, anti-kriminologische, historisch-kritische, literaturwissenschaftliche, sozialwissenschaftliche und autobiographische Ausflüge in die faszinierende Welt des Bankraubs.
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vabanque - am Samstag, 31. Januar 2004, 21:17 - Rubrik: Vabanque - Das Buch zum Blog
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