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Das Weblog zur Volkskunde des Bankraubs

 

Ueber Banken

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Arbeitskreis für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Historischen
Kommission für Niedersachsen und Bremen,

Sitzung am Samstag, 12. März 2005, in Hannover: "Soziale Praxis des Kredits"

Deadline: 15.01.2005

Es mangelt nicht an Untersuchungen zur Geschichte von Kreditinstituten unterschiedlicher Art. Diese Sitzung soll weniger der Institutionengeschichte als den Praktiken des Kredits gewidmet sein.

Auch bleibt der Blick nicht auf spezialisierte Kreditunternehmen beschränkt, sondern es werden alltäglichere Kreditgeber und -nehmer einbezogen. Ausserdem geht es darum, den Kredit nicht ausschliesslich in einer i.e.S. wirtschaftsgeschichtlichen Perspektive zu betrachten, sondern die sozialen und kulturellen Kontexte zu berücksichtigen: "Kredit" beruhte in früheren Jahrhunderten weithin auf persönlichem Vertrauen und war eingebettet in familial-verwandtschaftliche, klientelistische oder religiöse Netze.

Erwünscht sind Beiträge – in Form von Kurzreferaten – zu verschiedenen Perioden, vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert. Vorwiegend sollen Niedersachsen und Bremen behandelt werden. Darüber hinaus sind einzelne Beiträge zu grundsätzlichen und methodischen Fragen oder zu benachbarten Regionen willkommen.

Angebote für Kurzreferate mit Arbeitstitel und abstract (nicht mehr als eine halbe Seite) schicken Sie bitte bis zum 15. Januar 2005 an

Prof. Dr. Jürgen Schlumbohm
Max-Planck-Institut für Geschichte
Postfach 2833
37018 Göttingen
Fax: 0551-4956170
e-mail: schlumbohm@mpi-g.gwdg.de
Homepage

Im Standard vom 23.7. 2004 wird jene Geschichte aus Michael Moores "Bowling for Columbine" zum Anlaß einer kleinen Bankphilosophie genommen:


"Amerika heute: "Sind wir verrückt nach Waffen - oder sind wir einfach nur verrückt?", fragt der Dokumentarist und Satiriker Michael Moore in seinem jüngsten Film "Bowling for Columbine". Und will sich dabei mit gängigen Gewalterklärungen nicht abspeisen lassen.
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Der US-Dokumentarist und Autor Michael Moore tut in diesem Fall, was die alte Binsenweisheit vorschreibt: Er kehrt zuerst vor der eigenen Tür. Dort haben sich - sei's nun in den Spielzeugwaffenlagern der Kindheit oder im Suburbia der näheren
Nachbarschaft - genug Merk- und Denkwürdigkeiten angehäuft. Eine der ersten Szenen von Bowling for Columbine ist also etwas, das man als verkehrten Bankraub bezeichnen könnte. Ein Mann (Moore selbst) betritt quasi mit Geld den Kassaraum: Er will ein Konto eröffnen. Das Geldinstitut bedankt sich mit einem tollen Werbegeschenk: Mit einem Gewehr unterm Arm tritt der Erzähler hinaus ins Freie. Ein Witz?"

Offensichtlich sind sich die jeweiligen Szenen doch näher als sie zugeben wollen ....

Manchmal fallen einem im Urlaub so merkwürdige Zeitschriften wie „Readers Digest – Das Beste“ („Artikel von bleibendem Wert . 25 Millionen Exemplare in 19 Sprachen“) in die Hände. Und dann meist ältere Ausgaben, wie die vom Mai 2000, in der „Eine Frau die Vogelmörder in Süditalien jagt“. In derselben Nummer fand sich aber auch eine Reportage von Jérome Dupuis und Jean-Marie Pontaut: „Schatzsuche bei Crédit Lyonnais.“ (S.72-81).
Ein Brand zerstörte am 5.Mai 1996 den Tresorraum der Pariser Bank am Boulevard des Italiens. Diese 1876 von Gustave Eiffel errichtete größte Tresoranlage Europas mit 7.800 Safes beherbergte sowohl einfach Schließfächer wie große Stahlkammern. Zwei aufschlussreiche Fotos illustrieren den Bericht und veranschaulichen, dass die Flammen tatsächlich ganze Arbeit geleistet hatten. Das Bankhaus war völlig zerstört. Eine interessante Frage bleibt. Wer haftet eigentlich in so einem Fall und wie weist man nach, was da tatsächlich verlorengegangen sein könnte? Die meisten Schließfachinhaber hatten aber Glück und bekamen ihre Wertgegenstände mehr oder weniger unversehrt zurück, weil die die Tresore dem Feuer weitgehend standgehalten hatten. Doch kamen beim Aufräumen auch ungewöhnliche bis kompromittierende Dinge zum Vorschein. Jedenfalls erinnern die Details der Reportage an jene großen Tresoreinbrüche anno 1929 in Berlin und 1976 in Nizza, als dabei ebenfalls interessante Dinge zum Vorschein kamen und insbesondere von Spaggiari und seinen Kumpanen vor Ort in Nizza entsprechend inszeniert wurde. Aber natürlich trifft es in solchen Fällen immer auch bemitleidendswerte Zeitgenossen, die ihr paar Habseligkeiten sicher verwahrt glaubten. Wer denkt auch im Ernst daran, dass so ein Bankhaus einfach abbrennen kann. Insgesamt wurden bisher nur 1,9 Millonen Mark an geschädigte Kunden bezahlt. Und hier schließen wir uns dem Urteil der Autoren an: „Eine lächerliche Summe im Vergleich zu dem unermesslichen Schatz, der unter dem Boulevard des Italiens begraben war“.

Quod erat demonstrandum: Die wirklichen Summen fließen wo ganz anders ...

FRANKFURT ap Die Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt in einem neuen Bestechungsskandal. Verdächtigt werden mindestens 40 Banker, die sich bei Immobiliengeschäften bereichert haben sollen. Nach Angaben der Strafverfolgungsbehörde sollen dabei Schmiergelder in Millionenhöhe geflossen sein. Mindestens 500.000 Euro seien allein an einen Geschäftsführer einer Deutsche-Bank-Tochter gegangen. Geschmiert habe ihn ein Manager der Deka Immobilien Investment GmbH, der seit Juni in Untersuchungshaft sitze und dort ausgesagt habe. Dabei sei es unter anderem um den Bau eines 450 Millionen Euro teuren Hochhauses der Investment Banking Center, einer Tochter der Deutschen Bank, gegangen. Die Staatsanwaltschaft sprach von einem sehr großen Ermittlungsverfahren, bei dem mit weiteren Verdächtigen zu rechnen sei.

taz vom 3.9.2004

"Postagentur schließt wegen Überfalls"
lautet die Überschrift in verschiedenen Zeitungen, die einen Artikel, des "lsw" am 9.8. übernahmen. Tatsächlich ist der Grund der Schließung das Geschäftsgebaren der deutschen Post AG:

FORBACH. Eine Postagentur bei Forbach (Kreis Rastatt) soll geschlossen werden, weil die Betreiberin nach einem Überfall das geraubte Geld nicht einschließlich Zinsen an die Post zurückzahlen will. Die Betreiberin Ingrid Langenbach bestätigte einen entsprechenden Bericht des "Badischen Tagblatts". Die Frau war vor drei Jahren von einem unbekannten Täter, der sich als Telekom-Mitarbeiter ausgegeben hatte, ausgeraubt worden. Die Post forderte von Langenbach den gestohlenen Betrag zurück - mit der Begründung, die Agentur hätte sich selbst gegen Überfall und Diebstahl versichern müssen. Langenbach ist nach eigenen Angaben bereit, das Geld in Raten zurückzuerstatten. Eine Zinszahlung lehnt sie jedoch ab. Daher sei ihr zum Oktober die Kündigung ausgesprochen worden.

Sie habe inzwischen mit Unterstützung von Bürgermeister Kuno Kußmann bei der Regulierungsbehörde und bei Post-Chef Klaus Zumwinkel Einspruch eingelegt. Bisher jedoch ohne Erfolg. Aus Protest gegen die Kündigung erwäge nun die Gemeindeverwaltung, ihre Postbankverbindung zu kündigen und mit dem Briefverkehr andere Unternehmen zu beauftragen.lsw


Schöne Geschäftspartner - drum prüfe wenn Du Dich vertraglich bindest.

In der Süddeutschen Zeitung (31.7.2004) findet sich heute eine Reportage über die die Ein-Mann-Bank von Gammesfeld
Kampf der Raffeisenkasse

Die Essenz des Bankwesens: Einer hat Geld, der bringt es zur Bank. Einer braucht welches, der holt es sich ab. So und nicht anders operiert der einzige antikapitalistische Bankdirektor Deutschlands - sehr erfolgreich übrigens und ohne neumodischen Schnickschnack wie Fax oder Computer.
(...)
Fritz Vogt hatte ebenfalls Scherereien mit der Bundesrepublik. Ein Wandkalender erinnert daran. Den schenkte ihm seine Frau vor 14 Jahren, zum 60. Geburtstag, damals, als es so aussah, als müsste Vogt ins Gefängnis. Frau Vogt schrieb ihm Sinnsprüche auf, von Adenauer bis Albert Schweitzer. Am besten gefiel Vogt ein Satz von Brecht, der seither wie eine Überschrift über seiner Erika hängt: ¸¸Dass du dich wehren musst, wenn du nicht untergehen willst, wirst du doch einsehen." Vogt hat sich gewehrt.
(...)
Und so wurde der einzige bekennende Antikapitalist unter Deutschlands Bankdirektoren zum Faktotum und Medienstar. Beckmann lud ihn ein. Wiltrud Baier und Sigrun Köhler drehten den wunderbaren Dokumentarfilm ¸¸Schotter wie Heu" über ihn (der im August im Münchner Werkstattkino zu sehen ist). Maischberger fragte in ihrer Sendung, ob sie ihn als Bankdirektor begrüßen dürfe. ¸¸Sie würden mich beleidigen. Ich bin Genossenschafter. Ein Direktor muss möglichst viel für sich und sein Unternehmen behalten. Friedrich Wilhelm Raiffeisen hat für seine Tätigkeit keinen Pfennig genommen." - Da ist er, der wichtigste Name im Leben von Fritz Vogt.
(...)
In ¸¸Schotter wie Heu", der im Herbst 2001 gefilmt wurde, wird Vogt von der aufgeregten Raiffeisen-Zentrale in Stuttgart angerufen: Nach dem 11. September habe man ihm doch einen Brief geschickt, mit der Aufforderung, zu prüfen, ob Taliban-Konten bei ihm eröffnet worden seien. Vogt sagt, er habe den Brief weggeschmissen. Die Empörung ist groß: Er solle sofort per Fax antworten, ob es unter seinen Kunden Taliban gebe. Vogt provozierend ruhig: ¸¸Ich hab" kein Fax." Dann eben per Mail. ¸¸Wenn ich kein Fax hab", hab ich doch erst recht kein Mail."

Taliban gab es keine. Dafür aber ein Einbrechertrio, das ihm kurz nach dem 11. September den Safe leer räumte. Die drei wurden erwischt und sitzen jetzt im Gefängnis. ¸¸Aber wissen Sie", sagt der Brechtleser Fritz Vogt, ¸¸was ist schon ein Bankräuber gegen einen Bankdirektor." Vogt wird bald 74. Er würde sich gerne zur Ruhe setzen. Aber es gibt so viel zu tun: Momentan liegt er mit dem Bundesamt für Finanzdienstleistungen im Clinch. Früher musste jede Bank jährlich 0,07 Prozent ihrer Bilanzsumme als Mitgliedsbeitrag zahlen. Das war schmerzhaft für die großen Institute. Vogt musste für seine kleinste deutsche Bank 111 Euro überweisen. Im vergangenen Jahr wurden die Gebühren um 3000 Prozent erhöht: Künftig muss jede Bank, ganz egal wie viel sie umsetzt, einen Grundbetrag von 4000 Euro zahlen. Das kommt den Großen zugute. Vogt weigert sich. Es wird wieder zum Prozess kommen. Gegen den Einwand, die Prozesskosten würden sicher höher ausfallen als das, was er eventuell einspare, sagt Vogt: ¸¸Egal. Es geht ums Prinzip."


Der ganze Text in der SZ (31.7.2004)

Verbraucherschützer: «Politik macht sich
beim Arbeitslosengeld II unglaubwürdig»
Netzzeitung (28. Juli 2004)

"Die Einführung des Arbeitslosengeldes II sei «kontraproduktiv», sagte VZBV-Chefin Müller der Netzeitung. Einerseits rate die Politik zu vermehrter Altersvorsorge, andererseits gehe sie Langzeitarbeitslosen ans Ersparte.
(....)
Wenn ich eine Gesellschaft will, die sich selber um ihre Sicherung im Alter kümmert, muss ich erst einmal dafür sorgen, dass die Politik die Rahmenbedingungen mit Blick auf die Nachfrageseite gestaltet. Genau wie beim Strom- und Gasmarkt glauben viele Politiker noch immer, der Volkswirtschaft etwas Gutes zu tun, wenn sie dafür sorgen, dass es der Versicherungswirtschaft und den Banken gut geht. Wie die Bedingungen auf der Nachfrageseite zu gestalten sind, damit es gesamtwirtschaftlich zu einer positiven Entwicklung kommt, wird komplett ausgeblendet.

(...)

Das zweite ist die Transparenz der Informationen von Versicherungen oder Banken. Zum Beispiel weisen einige Banken auf den Kontoauszügen zwei verschiedene Daten bei Geldeingang aus: ein Buchungsdatum und ein Wertstellungsdatum. Unter dem Strich stehen dann etwa 500 Euro auf dem Konto. Die 500 Euro beziehen sich aber auf das Buchungsdatum. Jetzt kann es passieren, dass die 500 Euro noch gar nicht auf dem Konto gutgeschrieben sind. Und wenn man dann das Geld abhebt oder überweist, zahlt man einen hohen Überziehungszins – nur, weil das ganze für den Einzelnen gar nicht transparent ist. Für die Banken ist es natürlich unheimlich lukrativ, dass die Leute ins Minus geraten.

Das gesamte Klage-Instrumentarium müsste im Sinne einer vorsorgenden Wirkung effizienter gemacht werden.

Auch in die zivilrechtlichen Gesetze müsste man stärkere ökonomische Sanktionsinstrumente einbauen, zum Beispiele im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Fälle, in denen gegen das UWG verstoßen wurde, waren bislang eine einzige Sisyphus-Arbeit mit dem Schwerpunkt Abmahnung. Unser UWG lässt sich zurzeit mit der folgenden Geschichte vergleichen: Ein Bankräuber überfällt eine Bank und erbeutet einen Sack Geld. Er wird ertappt und man sagt ihm: Mach das nie wieder, man darf keine Bank ausrauben – aber das Geld darf er behalten."

DER SPIEGEL (30/2004 - 19. Juli 2004) berichtet über die Bankgebührenentwicklung bei Automaten-Abhebungen:

Barabhebungen am Geldautomaten sind für viele Kunden so teuer wie noch nie, die fälligen Gebühren bisweilen kaum durchschaubar. Wer den Automaten einer Bank benutzt, bei der er nicht Kunde ist, muss dafür häufig fünf Euro oder mehr zahlen. "Vor zwei Jahren lagen die Gebühren noch einheitlich bei einem Prozent der Summe oder mindestens zwei Euro", berichtet Manfred Westphal, Finanzexperte beim Bundesverband der Verbraucherzentralen. Hintergrund für die Preissteigerung, so der Verbraucherschützer, sei eine EU-Verordnung, die im Juli 2002 in Kraft trat. Sie schreibt vor, dass Barabhebungen im Ausland nicht teurer sein dürfen als im Inland.

Wissenschaftsförderung der Sparkassen-Finanzgruppe, Bonn
Bewerbungsschluss: 15.09.2004

Im Jahr 2004 wird erstmals der European Savings Banks Academic Award der Europäischen Sparkassenvereinigung, Brüssel, ausgeschrieben. Mit diesem Preis werden Forschungsarbeiten zur Geschichte und den wirtschaftlichen, rechtlichen und sozialen Grundlagen der Sparkassen in Europa gewürdigt, die sich durch die Relevanz und Originalität der Fragestellung und der
Forschungsergebnisse auszeichnen.

Teilnahmeberechtigt sind graduierte, promovierte und habilitierte
Wissenschaftler aller Fachrichtungen einschließlich Juniorprofessoren, jedoch keine hauptberuflichen, beamteten Hochschulprofessoren. Eingereicht werden können nur unveröffentlichte Arbeiten in englischer Sprache, die eine Länge von 30 Seiten DIN A4 (einschl. Anmerkungen,
Grafiken und Literaturverzeichnis) nicht überschreiten. Die
Bewerbungsfrist beginnt ab sofort und endet am 15. September 2004.
Der erste Preis ist mit EUR 5000 dotiert. Die Preisträger des zweiten
und dritten Preises erhalten EUR 2.500 bzw. EUR 1.500. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass die prämierten Arbeiten von der Europäischen Sparkassenvereinigung oder einer ihrer
Mitgliedsorganisationen veröffentlicht werden.

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Dr. Thorsten Wehber
Wissenschaftsförderung der Sparkassen-Finanzgruppe
Simrockstraße 4, 53113 Bonn
0228/204-244
0228/204-566
s-wissenschaft@dsgv.de

Homepage <//www.s-wissenschaft.de>

ingridrichter2Der Berliner Bankenskandal

ausserdem gibt's bereits den Film zum "Buch":

Vabanque
Regie: Daniela Schulz, Deutschland 2003, Spielfilm, 19 min

Die Bankgesellschaft Berlin: Durch mafiöse Machenschaften höchster Polit-Kreise lasten auf den BerlinerInnen pro Kopf 16.000 Euro Schulden. Grotesk und ironisch zeichnet der Film die Historie nach, liefert die wichtigsten Fakten und fragt BerlinerInnen nach ihrer Meinung zum größten Bankenskandal der deutschen Geschichte. Ein sarkastisches und schauspielerisch brilliantes Dokument für alle, die es genauer wissen wollen und gemeinsam mit der "Initiative Berliner Bankenskandal" die Stadt retten wollen.

 

twoday.net AGB

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