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Das Weblog zur Volkskunde des Bankraubs

 
so vermutet ein Bericht der Oberösterreichischen Nachrichten (24.10. 2005):

Planer eines dreisten Bankraubes nach Entführung ermordet

RIO DE JANEIRO. Der mutmaßliche Drahtzieher des spektakulären Diebstahls in der brasilianischen Zentralbank (die OÖN berichteten), ist entführt und ermordet worden.

Die Leiche des 26-jährigen Luis Fernando Ribeiro wurde bereits am 9. Oktober an einer Straße nahe der Stadt Camanducaia gefunden. Sein Körper war von sieben Kugeln getroffen worden.

Die Tat stehe definitiv in Zusammenhang mit dem Diebstahl, sagt die Polizei. Ribeiro war am 7. Oktober entführt worden. Seine Familie hat ein Lösegeld von zwei Millionen Real (741.000 Euro) bezahlt, aber Ribeiro wurde nicht freigelassen. Die Staatsanwaltschaft hat Hinweise darauf, dass Polizisten in die Entführung verwickelt sind. Bei dem größten Bankraub in der brasilianischen Geschichte hatten etwa zehn Männer in drei Monaten von einem Haus in der Nähe der Bank in Fortaleza vier Meter unter der Erde einen 80 Meter langen Tunnel in den Tresorraum der Zentralbank gegraben und Geld im Wert von umgerechnet 58 Millionen Euro herausgeholt.

 

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