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Das Weblog zur Volkskunde des Bankraubs

 
Ein Ausstellungsstück hat bereits Furore gemacht und es wurde auch in diesem Blog mehrfach bedacht. Nun findet sich auch auf der Webseite des Museums selbst, ein offizieller Hinweis auf die Ausstellung im Frankfurter Museum für Kommunikation vom 16. Februar bis 17. September 2006:

PostraubFrankfurt
GELD ODER LEBEN!
Vom Postkutschenüberfall zum virtuellen Datenraub

Der Traum vom schnellen Geld hat die Menschen aus der Bahn geworfen, seit es das Zahlungsmittel gibt. Diebstahl und Raub sind so alt wie die Menschheitsgeschichte.
Doch haben sich mit den Jahrhunderten die Schauplätze gewandelt. Waren früher Postkutsche und Eisenbahn das Ziel meist organisierter Raubzüge, so sind es heute die Banken selbst, die als
Tatorte für Schlagzeilen sorgen. Daneben bringt das elektronische Zeitalter den „virtuellen Überfall“ hervor, der Fragen der Netzsicherheit aufwirft. Postkutsche und Datennetz bilden die Eckpfeiler dieser Ausstellung, die Kriminalitätsgeschichte ihren roten Faden.
Die offizielle Eröffnung findet am 15.2. um 19 Uhr mit Christian Redl statt, der Räuberballaden von Friedrich Schiller, Joseph von Eichendorff und Carl Zuckmayer rezitiert.

"Donnerstag ist RauskriegTag" beim Deutschlandradio Kultur und das
ist
"... wieder eine Magazinsendung, in der das "Wer-Wie-Was-Warum" und die Meinungsbildung der Kinder im Vordergrund stehen. Tagtäglich stoßen Kinder auf die Wunder, Rätsel und Probleme dieser Welt. Oft sind die Eltern überfordert und können es ihren Kindern deshalb auch nicht erklären. Hintergründe werden deshalb auf einfache und verständliche Weise in Berichten und Reportagen vermittelt."

und die berichtet in der Zeit zwischen 2 . Februar bis 23. März 2006 unter dem Motto "Geld bewegt die Welt" "Von Banken, Zinsen und Steuern". Da wird gefragt "Was sind Zinsen?", Steuern, Zölle, Inflation, Was ist eine Bank?, Was sind Schulden, die Börse oder die Weltbank. Nicht gefragt wird nach dem Bankraub. Na ja, da werden sie schon noch von selbst drauf kommen ....

In einer Rezension "kurz und knapp" befindet die Hamburger Tageszeitung "Die Welt" (30.1.2006) Ludwig Lugmeier und seine Erinnerungen ("Der Mann, der aus dem Fenster sprang") ebenfalls sympathisch:

"Heute lebt Lugmeier als Schriftsteller und Märchenerzähler (!) in Berlin und erzählt in seinem zweiten Buch seine Lebensgeschichte - atemberaubend, pointiert. Lugmeier hat seine Strafe bekommen. Und wie er all dies verarbeitet hat, macht ihn sympathisch."

Weitere Verweise auf Lugmeier in diesem Blog:
//vabanque.twoday.net/stories/1035761/
//vabanque.twoday.net/stories/1035875/
//vabanque.twoday.net/stories/1036316/
//vabanque.twoday.net/stories/1068356/

 

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