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Das Weblog zur Volkskunde des Bankraubs

 
Die italienischen Zeitungen überbieten sich schon seit geraumer Zeit mit sogenannten „Regalos“. Eco soll darüber auch schon eine entsprechende Satire verfasst haben. „La Repubblica“ wirbt derzeit mit Kriminalromanen („Le strade del Giallo. Capolavori ad Alta Tensione“), die die Leserinnen „a soli 5,90 EURO in più“ gemeinsam mit der Zeitung erwerben kann.

Für den Roman „der große Eisenbahnraub“ über dem Gentleman-Dieb Edward Pierce im Jahre 1855, von Michael Crichton, verkündet die Marketingabteilung der Zeitung über eine ganze Seite:
„Sono soprattutto i moralisti a credere che il delitto non paghi.“
(Es sind vor allem die Moralisten, die glauben, dass sich das Verbrechen nicht auszahlt“.)

Der Film-Plot wird in den Alligator-Papieren wie folgt kolportiert:
Drei Gauner rauben 1855 in England Goldbarren aus einem fahrenden Zug. Die auf Tatsachen beruhende, anfangs etwas langatmige Krimikomödie besticht durch ihre Ausstattung und die glänzend aufgelegten Darsteller (Sean Connery, Lesley-Ann Down, Donald Sutherland).
Kinotitel war:

Der große Eisenbahnraub
(GB 1978, R.: Michael Crichton)
Drehbuch: Michael Crichton
LV: Michael Crichton
 

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