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Das Weblog zur Volkskunde des Bankraubs

 
Die Biographie
Volker Ullrich, Der ruhelose Rebell. Karl Plättner 1893-1945. Eine Biographie, C. H. Beck Verlag, München 2000, 266 S., geb., 21,50 EUR.

Rezensionen
  1. Archiv für Sozialgeschichte online, 19.06.02 von Karl Heinrich Pohl:
    "Eine geradezu konsequente Folge der (mit)bedingten weiteren Radikalisierung war, dass Plättner – nach dem Zwischenspiel vom März 1921 – dann zum mitteldeutschen Bandenführer avancierte, um auf diese Weise sein Ziel, die "individuelle Expropriation der Expropriateure" mit Gewalt zu verwirklichen. Den Höhepunkt seiner Aktivitäten stellte schließlich die Verwirklichung der "Propaganda der Tat" durch die "Enteignungsaktionen" (d. h. spektakuläre Raubüberfälle) seiner Bande dar, die ihn nicht nur aus allen parteipolitischen Bindungen herauslöste, sondern auch zu einem reichsbekannten und -gesuchten "Verbrecher" machte, der seine Tätigkeit schließlich mit einer langjährigen Zuchthausstrafe bezahlen musste."
  2. Zusammenfassungen der Besprechungen in der FR, FAZ und NZZ im Perlentaucher
  3. NZZ, 17. Oktober 2000
    Urs Hafner über "Organisierter Bandenkampf - Volker Ullrich erzählt das Leben des Rebellen Karl Plättner"
  4. SWR2 Buch-Tipp am Montag, 16. Oktober 2000, 16.55 bis 17.00 Uhr, SWR2 Rezension von Partick Horst)
    "West- wie ostdeutsche Geschichtsschreiber haben nach 1945 Karl Plättner aus ihren Annalen getilgt. Nur ganz wenige Eingeweihte wissen heute überhaupt noch, dass es ihn und den damals noch berühmteren Max Hoelz, den „Räuberhauptmann aus dem Vogtland“, einmal gab. Und nur wenige mehr wissen um den mitteldeutschen Aufstand und die Tatsache, dass noch bis zu diesem turbulenten Jahr 1921 die Möglichkeit einer kommunistischen Revolution in Deutschland durchaus auf der politischen Tagesordnung stand."


plaettner
 

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